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Das Ende der Sprützengesellschaft in Oerlinghausen Der Text schildert den Übergang von der unzureichenden Sprützengesellschaft zur 1881 gegründeten Freiwilligen Feuerwehr in Oerlinghausen. Ursächlich waren verheerende Brände und technische Mängel. Unter der Leitung von Bruno Müller wurde die Wehr modernisiert und erhielt staatliche Förderung für neue Ausrüstung. | |
Feuerwehr -Gerätehäuser in Oerlinghausen Der Text dokumentiert die Standortgeschichte der Feuerwehr-Gerätehäuser in Oerlinghausen seit 1800. Er beschreibt technische Probleme, die Auswirkungen des Bergbaus auf die Wasserversorgung (Pipenborn-Quelle) sowie die sukzessive Modernisierung der Unterkünfte und Löschgeräte bis zum Umzug in die Südstadt 1980. | |
Feuersbrünste zu Zeiten der Sprützengesellschaft Oerlinghausen Die Chronik listet bedeutende Brände in Oerlinghausen zwischen 1802 und 1878 auf. Sie thematisiert die Schwierigkeiten der alten Sprützengesellschaft durch Wassermangel und Strohdächer sowie die Ablösung durch die 1881 gegründete Freiwillige Feuerwehr nach technischen Unzulänglichkeiten und einer kuriosen Explosion. | |
1699 – Der schlimmsten Brandnacht fielen 8 Häuser zum Opfer Fritz Soll sen. berichtet über die verheerende Brandnacht im Juli 1699 in Oerlinghausen, bei der acht Häuser am Köttelbrink zerstört wurden. Der Text enthält eine Liste der Betroffenen sowie einen Bittbrief der mittellosen Mieterin Christine Ilsabein Crammer an den Landesherrn. | |
Die Geschichte des Roten Kreuzes in Oerlinghausen Die Geschichte des Roten Kreuzes in Oerlinghausen begann 1888 mit dem Vaterländischen Frauenverein. Der Text beschreibt die Entwicklung von der ehrenamtlichen Krankenpflege über Lazarettdienste in den Weltkriegen bis hin zum modernen Ortsverein mit Blutspende- und Sanitätsdiensten. | |
Versetzung von Herrn Hausmann – Konsumverein Die Lippische Landesregierung untersagt August Hausmann im Juni 1933 die Leitung der Konsumverkaufsstelle in Schötmar. Aus Gründen der „Ruhe und Sicherheit“ wird ihm zudem der weitere Verbleib in Oerlinghausen verboten, wenngleich eine andere Beschäftigung außerhalb gestattet bleibt. | |
Das Kanonen-Böllerschießen Der Text beschreibt eine kuriose Episode aus der Geschichte der Oerlinghauser Schützengesellschaft von 1858. Ein Streit über die Kosten des traditionellen Böllerschießens führte zu einer Beleidigungsklage zwischen dem Fabrikanten Wilhelm Hülter und dem Leinenhändler Carl Niemeyer. | |
Mit einer Bierpolonaise durch die Stadt Aufgrund der Corona-Pandemie veranstaltete die Oerlinghauser Schützengesellschaft statt des traditionellen Schützenfestes eine „Bierpolonaise“. 130 Teilnehmer zogen in Kleingruppen zu verschiedenen Stationen im Stadtgebiet. Die gesammelten Spenden kamen der lokalen Aktion „Schulranzen“ zugute. | |
Schlägerei mit den Schützen – Übersetzung Das Dokument beschreibt einen gewalttätigen Tumult am Markttag 1746 in Oerlinghausen. Preußische Musketiere und Ravensberger Untertanen stürmten das Amtshaus und verletzten zahlreiche Bürger, darunter Johan Jobst Nagel schwer. Ein chirurgisches Attest dokumentiert die brutalen Misshandlungen mit Schwertern und Prügeln. | |
Schützen in kurzen Hosen Der Bericht beschreibt die Geschichte des Oerlinghauser Kinderschützenfestes, das 1925 vom Unteroffizierskorps zur Nachwuchssicherung initiiert wurde. Er beleuchtet Traditionen wie das Adlerschießen, die Rolle der Schützendamen bei der Bewirtung sowie die Wiederaufnahme des Festes nach dem Zweiten Weltkrieg. | |
Ein neues Fahnenband ganz zu Ehren von König Heinz Butenholz Der Bericht schildert Höhepunkte des 396. Oerlinghauser Schützenfestes 1986. Im Mittelpunkt stehen die Ehrung von Ehrenoberst Heinz Butenholz durch ein neues Fahnenband der ehemaligen Königinnen, die Teilnahme britischer Militärkapellen sowie Auszeichnungen für langjährige Vereinsmitglieder. | |
Als der Adler ein Papagei war Der Text dokumentiert die 425-jährige Geschichte der Oerlinghauser Schützengesellschaft seit 1590. Er beschreibt Konflikte mit der Obrigkeit, die Entwicklung der Festplätze (Steinbült, Bethlehem), kuriose Anekdoten über Musiker-Monopole, die Einführung des Schützenhutes sowie die Auswirkungen der Inflation auf den Bierpreis. | |
Geschichte der Oerlinghauser Schützengesellschaft Die Chronik beschreibt die Entwicklung der Oerlinghauser Schützengesellschaft seit ihrer Gründung 1590. Sie thematisiert historische Statuten, die Festkultur am Papagäu, die Auswirkungen der Inflation 1923 auf die Bewirtungspreise sowie die enge Verbindung zwischen Verein und der 1926 zur Stadt erhobenen Gemeinde. | |
Das Unteroffizierskorps im Wandel der Zeit Die Chronik beschreibt die Entwicklung des 1923 gegründeten Unteroffizierskorps der Oerlinghauser Schützengesellschaft. Zentrale Aufgaben sind die Pflege des Schützenplatzes am Steinbült und die Organisation des Kinderschützenfestes. Zahlreiche Mitgliederlisten aus den Jahren 1924, 1973 und 1985 dokumentieren die personelle Besetzung. | |
Die Juxtruppen der Oerlinghauser Schützengesellschaft Der Artikel beschreibt die lange Tradition der Juxtruppen innerhalb der Oerlinghauser Schützengesellschaft. Mit Humor und kuriosen Aktionen, wie dem Bau eines Denkmals für den Oberst oder dem nächtlichen Abriss einer Ruine, prägten Gruppen wie die „Hei-Hos“ den Schützenmontag. | |
Wie das Oerlinghauser Schützenfest amtlich geregelt wurde Der Text beschreibt die amtliche Regulierung des Oerlinghauser Schützenfestes ab 1843. Er erläutert die Einführung von Statuten, die Entwicklung der Festplätze vom Papagäu zum Steinbült sowie kuriose Details über die Bewirtung, Musiker-Honorare und die Erneuerung der Böllerkononen nach 1871. | |
Reinhard Meyer und Uschi Büker heißen die neuen Majestäten Der Bericht beschreibt den Abschluss des Oerlinghauser Schützenfestes 1986. Reinhard Meyer errang die Königswürde und wählte Uschi Böker zur Königin. Trotz Regens verfolgten zahlreiche Zuschauer den Rathaussturm und den Festumzug der Schützen durch die Bergstadt. | |
Anordnung zur Reichstagswahl Das Dokument der Lippischen Landesregierung von 1936 enthält detaillierte Anweisungen zur Gültigkeit von Stimmzetteln bei der Reichstagswahl. Es klärt Fragen zur Kennzeichnung, zur Unterscheidung von Ungültigkeit und Stimmenthaltung sowie zur Handhabung der gebundenen Liste bei der Stimmabgabe. | |
Chronik der Oerlinghauser Schützengesellschaft von 1590 bis 1928 Umfassende Chronik der Oerlinghauser Schützengesellschaft von 1590 bis 1928. Dokumentiert werden die Gründung, historische Statuten von 1843, Platzwechsel (Tönsberg, Steinbült), die Auswirkungen der Inflation 1923, die Stadterhebung 1926 sowie detaillierte Listen von Königen, Vorständen und Festverläufen über Jahrhunderte. | |
Das waren die ersten Hermannsläufer Der Text beleuchtet die Geschichte des Hermannslaufs. Er kontrastiert den modernen Wettkampf ab 1972 mit dem deutschnationalen Sternlauf von 1925 zum 50. Jubiläum des Denkmals. Zudem wird die frühe Turnbewegung in Oerlinghausen, geprägt durch Zigarrenmacher, thematisiert. |