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![]() | Die Pieta von Ernst Bannmüller Die Aufnahme zeigt die Pieta, eine Holzskulptur von Ernst Bannmüller aus dem Jahr 1945, die sich in der Krypta der St. Michael-Kirche an der Marktstraße befindet. Das Bild ist eine Reproduktion von Horst Biere, die Quelle ist Werner Nowak. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Die Lehrer an unserer Volksschule (bis 1945) Das Dokument beschreibt das Leben und Wirken von Adolf Dreier, Lehrer und Organist an der Volksschule Oerlinghausen (1902-1933). Er war auch Chorleiter und engagierte sich im öffentlichen Leben, bevor er 1937 verstarb. | |
Schmied Der Text aus August Reuters Chronik beleuchtet das Schmiedehandwerk in Oerlinghausen. Die Familie Johle, beginnend mit Jobst Johle um 1600, betrieb das Handwerk über ein Jahrhundert. Erwähnt werden auch Kleinschmiede und das soziale Konzept des Nachbarwerks um 1718. | |
Schneider Der Text aus August Reuters Chronik beschreibt das Schneiderhandwerk in Oerlinghausen. Er nennt frühe Schneider wie Henrich Sieveke (1619), Johann Christoph Ebbinghaus (1693) und Adolf Kramer (1708), die ihre Dienste direkt in den Häusern der Kunden anboten. | |
Schuhmacher Der Text aus August Reuters Chronik beschreibt die Regulierung des Schuhmacherhandwerks in Oerlinghausen durch ein Privileg von Graf Simon Heinrich (1668). Innungen wachten streng über die Handwerkerzahl, was zu Konflikten führte, wie Klagen gegen Köttelbrink (1604) und Jobst Clausing (1599).
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Die Oerlinghauser Näherinnen Der Text beschreibt die Heimarbeit der Oerlinghauser Näherinnen, die Oberhemden für Bielefelder Geschäfte produzierten. Philipp Kaldeweier transportierte Materialien und fertige Ware. Er kontrastiert die damalige Heimarbeit mit der heutigen Fabrikarbeit, die effizienter, aber unpersönlicher ist. | |
Eine Näherin macht Karriere Auguste Bracht, Oerlinghauser Schützenkönigin 1900 und Wäschenäherin, wurde 1919 als erste Frau in den Lippischen Landtag gewählt. Sie engagierte sich für Frauenrechte und Arbeitsplätze, insbesondere für berufstätige Frauen, und starb 1939. | |
![]() | Der Thronstaat der Oerlinghauser Schützengesellschaft im Jahre 1900 Historisches Sepia-Foto des Thronstaates der Oerlinghauser Schützengesellschaft im Jahr 1900. Abgebildet sind König Hermann Niebuhr und Königin Auguste Bracht. Auguste Bracht, eine Näherin, wurde später als erste Frau ins lippische Parlament gewählt, was ihre bemerkenswerte Karriere unterstreicht. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Das Textilunternehmen Benkelberg Dieses historische Foto zeigt das Textilunternehmen Benkelberg an der Detmolder Straße 30 in Oerlinghausen, einen prominenten Wäschehersteller des frühen 20. Jahrhunderts. Zwei eingebettete Detailansichten illustrieren die damalige Textilproduktion und die Arbeitsweise im Betrieb. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Leinenhopser liefen mit schweren Ochsenfellrucksäcken nach Italien Der Text beleuchtet die Geschichte Oerlinghausens, insbesondere den Leinenhandel und die Leinenhopser. Kunsthistoriker Alexander Moll präsentierte Erkenntnisse zur Stadtentwicklung und einer Ausstellung. Die Stadtgeschichte reicht von der Siedlung um 1528 bis zur modernen Infrastruktur des 20. Jahrhunderts. | |
Oerlinghausen vor 100 Jahren Der Artikel beleuchtet die Geschäftspraktiken des Oerlinghauser Leinenhändlers Christoph Niemeyer im 19. Jahrhundert. Anhand seines Hauptbuches werden seine Prinzipien wie Qualität und Kundenbindung sowie seine Herausforderungen durch Konkurrenz und Reisen zu Messen dargestellt. | |
Leinenherstellung in Oerlinghausen Der Text beschreibt die Geschichte der Leinenherstellung in Oerlinghausen vom 17. Jahrhundert bis 1973. Er beleuchtet den Aufstieg und Fall der Industrie, wichtige Händler wie Tölcke und Carl Weber sowie die Auswirkungen der Leinenkrise auf die lokale Wirtschaft. | |
![]() | Die Weber-Villa Die abgebildete Weber-Villa in Oerlinghausen, 1885 von Carl Weber im Stil der Neorenaissance erbaut, präsentiert sich mit markanten Fachwerkaufbauten. Dieses architektonisch bedeutsame Gebäude ist ein Zeugnis der lokalen Stadtgeschichte und steht im Kontext der traditionellen Leinenherstellung, die das Wirtschaftsleben Oerlinghausens prägte. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Steinerne Greifenskulptur am Hauseingang Diese Aufnahme zeigt eine steinerne Greifenskulptur, die die reiche Geschichte der Oerlinghauser Altstadt symbolisiert. Sie steht im Kontext der historischen Stadtführung durch Oerlinghausen, bekannt für seine Bürgervillen und das seit dem 17. Jahrhundert prägende Leinengewerbe, das den Wohlstand der Gemeinde bestimmte. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Die Muthesius-Villa Ein imposantes, historisches Gebäude mit ockerfarbener Fassade und einem markanten roten Ziegeldach, umgeben von üppigem Grün. Die Architektur weist klassische Elemente auf, darunter zahlreiche Sprossenfenster und einen Balkon mit schmiedeeisernem Geländer. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Oerlinghauser Näherinnen stellten erstklassige Wäsche her Oerlinghausen entwickelte sich zu einem Zentrum der Wäscheindustrie. Heinrich Schütte gründete ein erfolgreiches Oberhemden-Geschäft. Mechanisierung und Infrastruktur wie Elektrizität und Bahn förderten die Produktion. Unternehmen wie Dornbusch prägten die Branche bis zum Ersten Weltkrieg. | |
![]() | Das Dornbusch-Gebäude links an der Robert-Koch-Straße Ein Schwarz-Weiß-Foto von Oerlinghausen um 1930 zeigt das Dornbusch-Gebäude und die Alexanderkirche, Zeugen der einst florierenden Wäscheindustrie. Im Vordergrund ruhen sich ein junger Mann, eine Frau und ein Kind in einer idyllischen Alltagsszene aus, umgeben von spärlicher Vegetation. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Festmarsch 1936 Ein historisches Schwarz-Weiß-Foto aus dem Jahr 1936 zeigt die Näherinnen des Dornbusch-Betriebs, die in weißen Kitteln im Gleichschritt an einem Festumzug in Oerlinghausen teilnehmen. Ihre Teilnahme symbolisiert die Bedeutung der florierenden Wäscheindustrie für die Stadt, die maßgeschneiderte Oberhemden produzierte. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Die Dornbusch-Näherinnen Ein Schwarz-Weiß-Foto aus dem Jahr 1938 zeigt die Dornbusch-Näherinnen in einer weitläufigen Fabrikhalle in Oerlinghausen. An zwei Fließbändern produzieren zahlreiche Frauen in Akkordarbeit begehrte Oberhemden und Textilien, was die fortschrittliche Industrialisierung der Wäscheproduktion in der Region unterstreicht. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Wo die Spinnräder surrten Die 1835 gegründete Oerlinghauser Spinnschule bildete junge Frauen im Handspinnen aus, was die Qualität des Leinengarns förderte. Trotz Erfolgen wurde sie 1869 geschlossen, da mechanische Spinnerei und Webereien die Handarbeit verdrängten, aber neue Arbeitsplätze in der Textilindustrie schufen. |






