Archivsuche

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Die Pastoren zu Oerlinghausen
Der Text listet die Pastoren Oerlinghausens von 1230 bis 1927 auf, beginnend mit Bertold. Er beleuchtet theologische Konflikte (Reformation, Katholizismus), die Auseinandersetzungen mit dem Meier zu Barkhausen um Pfründe und Holzrechte sowie die Entwicklung der Kirchengemeinde und des Schulwesens.
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Die Pastoren der II. Pfarre zu Oerlinghausen (Hülfspredigerstelle)
Der Text listet die 13 Kandidaten auf, die zwischen 1811 und 1856 die Hilfspredigerstelle der II. Pfarre in Oerlinghausen innehatten. Die Stelle existierte aufgrund der Größe der Gemeinde, obwohl bereits in der Reformationszeit zwei Pfarrer tätig waren und ein Pfarrhaus 1690 abgerissen wurde.
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Eintragungen in der Gebäudesteuerrolle ohne Kol. Nr.
Die Gebäudesteuerrolle listet verschiedene Gebäude in Oerlinghausen, deren Eigentümer und Bezeichnungen auf. Darunter befinden sich kirchliche Einrichtungen (Kirche, Kapelle, Friedhofskapelle), öffentliche Bauten (Freibadgebäude, Pavillon) sowie private und gewerbliche Gebäude (Wohnhäuser, Fabrikgebäude, Werkstätten).
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Das Original verbrannte 1941
Der Text beschreibt eine Fotokopie der ältesten bekannten Ansicht Oerlinghausens, eine kolorierte Bleistiftzeichnung von Kantor H. H. Vos aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Das Original verbrannte 1945 bei der Beschießung im Haus des Prokuristen H. Hofböker. Die Zeichnung zeigt das historische Oerlinghausen um Kirche und Brachtshof.
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Das älteste Bild von Oerlinghausen
Die Fotokopie der Bleistiftzeichnung von Kantor Vos (ca. 1800) zeigt die Bergstadt Oerlinghausen vor dem Turmbau 1878. Das Original verbrannte 1945 bei der Beschießung des Hofbükerschen Hauses. Es ist das älteste Bild der Stadt.
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Die katholische Kirchengemeinde St. Michael
Die Katholische Kirchengemeinde St. Michael in Oerlinghausen etablierte sich nach der Reformation neu. Durch Evakuierte und Flüchtlinge nach 1945 wuchs sie stark an. Der Text beschreibt den Bau der Antoniuskapelle und der Pfarrkirche St. Michael, das Wirken von Pater Kilian Kirchhoff und das vielfältige Gemeindeleben.
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Kirchendechen gegen den Küster Hattenkerl
Der Text, basierend auf Aufzeichnungen von Fritz Soll sen., beschreibt den Konflikt zwischen den Kirchendechen Oerlinghausens und dem ehemaligen Küster Johann Hennig Hattenkerl (1637/38). Es geht um Hattenkerls finanzielle Nachforderungen und die Gegenrechnung der Kirche wegen vernachlässigter Orgel und verlorener Kelche während des 30jährigen Krieges.
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Kirchendechen gegen den Küster Hattenkerl
Der Text beschreibt das Wirken von Pastor Johann Martheus in Oerlinghausen (1634-1684) und den Konflikt der Kirchendechen mit dem Küster Johann Hennig Hattenkerl (1637/38). Es geht um Hattenkerls finanzielle Nachforderungen und die Gegenrechnung der Kirchendechen wegen Vernachlässigung der Orgel und Verlust von Kirchengütern während des 30jährigen Krieges.
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Rechnungen zum Kirchenbau
Das Dokument ist eine historische Urkunde/Rechnungslegung aus Oerlinghausen vom 8. März 1638. Es befasst sich mit Zahlungen und Ausgaben, unter anderem für Glockenpflege, die Orgel und die Versorgung des Küsters Johan Henning Hattenkerl.
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Zeichnung zur Revolution 1848
Pastor Wilhelm Weerth verließt am Sonntag dem 12. März 1848 die fürstliche Regierungserklärung mit den genehmigten Freiheiten für das lippische Volk.
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Kirche mit Satteldach
Eine historische Zeichnung zeigt die Ansicht von Oerlinghausen mit der Kirche, die ein Satteldach und einen Kirchturm besitzt. Die Siedlung liegt auf einem Hügel, und im Hintergrund ist auf einer weiteren Anhöhe eine Windmühle zu sehen. Die Umgebung ist von Feldern und Wäldern geprägt.
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Der alte Kirchweg
Eine Tuschezeichnung zeigt den alten Oerlinghauser Kirchweg, heute Pfarrstraße, gesäumt von historischen Fachwerkhäusern mit steilen Giebeln. Im Vordergrund sind mehrere Gebäude und ein großer Laubbaum zu sehen.
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Die alte Helpuper Kirche
Historische Schwarz-Weiß-Aufnahme der Helpuper Kirche mit hohem Kirchturm und spitzem Dach, umgeben von dichtem Baumbestand. Im Vordergrund verläuft die B 66. Links von der Kirche ist ein Telegrafen- oder Freileitungsmast sichtbar.
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Das Landerhaus am Steinbült
Historische Schwarz-Weiß-Aufnahme des Landerhauses am Steinbült in Oerlinghausen vor seinem Abriss im Jahr 2006. Das Fachwerkhaus, zentral im Bild, stand am alten Kirchpfad (Landerweg) und war ein wichtiger Teil der Stadtgeschichte.
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Tratsch am Landerhaus
Drei Nachbarinnen stehen im Jahr 1929 vor dem alten Fachwerkhaus, dem Landerhaus, und unterhalten sich. Die Szene wurde von Schulrektor Hermann Diekmann fotografiert und zeigt Frauen in traditioneller Kleidung mit Haushaltsgefäßen.
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Die Quelle am Landerweg
Die historische Aufnahme von 1929 zeigt eine Menschengruppe, die während eines harten Winters mit zugefrorenen Wasserleitungen an der Quelle am Landerweg Wasser holt. Die Szene verdeutlicht die Notversorgung der Oerlinghauser Bevölkerung.
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Foto vom Landerhaus
Das Foto zeigt das alte evangelisch-reformierte Pfarrhaus in Oerlinghausen, erbaut 1688 und 1828 am Landerweg wieder aufgebaut. Im Hintergrund ist die Alexanderkirche zu sehen.
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Landerhaus und Steinbült
Eine Tuschezeichnung zeigt die Ansicht der Siedlung Oerlinghausen mit dem Landerweg und dem Steinbült. Im Zentrum stehen das Landerhaus und die erhöht liegende Kirche mit ihrem markanten Kirchturm.
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Das Landerhaus am Steinbült
Eine Tuschezeichnung aus dem Jahr 1991 zeigt die Giebelseite des historischen Landerhauses am Steinbült in Oerlinghausen. Das Fachwerkhaus ist detailliert mit vertikaler Holzverkleidung im Giebel und einem markanten Eingang dargestellt.
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Oerlinghauser Synagoge hat SA-Terror überlebt
Die Oerlinghauser Synagoge (Baujahr 1894) überlebte die Reichskristallnacht 1938, da der NSDAP-Ortsgruppenleiter die Zerstörung des bereits verkauften Gebäudes verhinderte. Der Artikel beschreibt den Niedergang der jüdischen Gemeinde und die Deportation der letzten Familien (Herz, Kuhlemeyer) durch die Nazis.
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