Archivsuche

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Herrenschneiderei neben der Synagoge
Die historische Schwarzweißfotografie zeigt die Fassade einer Herrenschneiderei in Oerlinghausen vor dem Krieg, die sich neben der Synagoge befand. Der Text kontextualisiert das jüdische Gotteshaus, das den SA-Terror überlebte.
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25-jähriges Bestehen – Der Kunstverein Oerlinghausen
Die historische Aufnahme zeigt die Oerlinghauser Synagoge, ein Bruchsteinhaus, das 1979 vom Kunstverein als Ausstellungsgebäude übernommen wurde. Der Text beschreibt die historischen Zerstörungsversuche durch die SA, die durch Paul Reuter und die Entfernung des Davidsterns verhindert wurden.
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Die Synagoge besteht seit 125 Jahren
Der Historiker Jürgen Hartmann berichtete zum 125-jährigen Bestehen der Synagoge Oerlinghausen über die wechselvolle Geschichte der jüdischen Gemeinde, ihre Blütezeit, den Bau der Synagoge (1894) und den Verkauf an Johann Sikka (1938), der das Gebäude vor der Zerstörung bewahrte. Heute beherbergt es den Kunstverein.
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An historischem Ort
Fünf Personen, darunter der Historiker Jürgen Hartmann und Vertreter der Stadt, stehen vor der ehemaligen Synagoge Oerlinghausen anlässlich des 125-jährigen Bestehens. Hartmann hielt einen Vortrag über die Geschichte des jüdischen Gotteshauses.
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Arkaden hätten für Oerlinghausen zu großstädtisches Gepräge
Der Bau- und Planungsausschuss Oerlinghausen diskutiert die Neugestaltung des Rathausplatzes. Es wird auf Arkaden und einen Anbau verzichtet. Baudirektor Pieper und Landschaftsarchitekt Kortemeier legen Pläne vor, wobei die Wahl des Pflastermaterials (Beton, Porphyr, Granit/Sandstein) eine Kostendifferenz von 119.000 Mark bei Gesamtkosten von 935.000 Mark ausmacht.
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Entwurf von Baudirektor Pieper
Der Bau- und Planungsausschuss Oerlinghausen diskutiert die Neugestaltung des Rathausplatzes. Arkaden werden abgelehnt, da sie als zu großstädtisch gelten. Es wird über Pflastermaterialien und die daraus resultierenden Kostenunterschiede von 119.000 Mark gesprochen.
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Das alte Rathaus
Die Tuschezeichnung zeigt das Alte Rathaus (Schule) von Oerlinghausen, ein komplexes Gebäudeensemble mit mehreren Anbauten, Sattel- und Walmdächern, umgeben von einem Garten. Die Skizze betont die historische Architektur des Gebäudes.
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Das alte Rathaus und Blume
Die Tuschezeichnung von 1990 zeigt eine historische Ansicht der Rathausstraße in Oerlinghausen. Im Zentrum steht das Rathaus, umgeben von traditionellen Giebelhäusern und einer markanten Tanne, die auf Buchhandlung Blume hinweist.
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Das alte Rathaus mit Dorfspumpe
Die Tuschezeichnung zeigt das alte Rathaus von Oerlinghausen, ein historisches Gebäude mit symmetrischer Fassade, Mittel- und Seitenrisaliten, Walmdach und Bogenfenstern. Im Vordergrund sind ein Zaun und ein kleiner Brunnen zu erkennen.
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Das alte Rathaus – Schulhaus
Die Tuschezeichnung von 1990 zeigt das Alte Rathaus von Oerlinghausen, ein mehrteiliges historisches Gebäude mit Walm- und Satteldächern. Im Vordergrund sind ein Vorgarten mit Hecke und Zaun sowie weitere Gebäude im Hintergrund dargestellt.
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Das alte Rathaus
Die Zeichnung zeigt die alte Schule (Rathaus) von Oerlinghausen, ein repräsentatives Gebäude mit symmetrischer Fassade und Walmdach. Vor dem Gebäude versammelt sich eine große Gruppe von Menschen, darunter auch spielende Kinder, was eine lebendige Alltagsszene darstellt.
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Das alte Rathaus mit Anbau
Die detaillierte Schwarz-Weiß-Zeichnung zeigt das Rathaus von Oerlinghausen, ein repräsentatives, zweistöckiges Gebäude mit Walmdach, Mittelrisalit, Uhr und Bogenfenstern. Die Fassade ist durch Blumenkästen geschmückt, und rechts ist ein Anbau erkennbar.
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Meier zu Menkhausen – Wäschebleiche in der Schopke
Abschrift (Pro copia) eines historischen Dokuments in Kurrentschrift aus dem Jahr 1762. Der Text nennt Oerlinghausen, Wankhausen und Biding und erwähnt Personen wie Johann Hermann Mayor und Wilhelm Grengal (Gutsbesitzer).
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Der Sültemeiersche Hof
Die Tuschezeichnung zeigt einen ländlichen Bauernhof mit Wohnhaus und großer Scheune. Im Vordergrund treibt ein Schäfer mit seinem Hund eine große Schafherde über ein Feld. Die Szene vermittelt einen historischen Eindruck der Viehzucht und Landwirtschaft.
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Möbelfabrik Heißenberg
Schwarz-Weiß-Aufnahme der Spezial-Fabrik für Schlafzimmer von Fritz Heissenberg in Oerlinghausen. Die große Industrieanlage besteht aus mehreren Gebäudeteilen mit Giebeln, Dachfenstern und einem rauchenden Schornstein, was auf industrielle Produktion hindeutet.
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Das »Amt« Barkhausen um 1000 n.Chr.
Die Karte zeigt die Geographie des »Amtes Barkhausen« um 1000 n. Chr. Der Text beschreibt die zentrale Rolle des Gutes Niederbarkhausen (Barchusen) als Haupthof für den Osningteil des Bistums Paderborn, inklusive der Vorwerke wie Oerlinghausen, erwähnt in einer Urkunde von 1036.
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Die lippischen Gaue um 800
Die Karte zeigt die lippischen Gaue um 800 n. Chr. Im Zusammenhang mit der Amtsgewalt des paderbornischen Amtmannes von Barkhausen, der als Vertreter des Bischofs im Osning fungierte und die Herzogsgewalt über Gebiete wie den Wehsigau (Hafergau, Aagau, Limgau) ausübte.
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Niederbarkhausen von Norden gesehen
Die historische Schwarz-Weiß-Fotografie zeigt eine Fernansicht des Rittergutes Niederbarkhausen bei Oerlinghausen von Norden aus gesehen. Im Vordergrund erstreckt sich eine weite Ackerfläche, während die Gebäudegruppe des Gutes vor einem dichten Waldrand im Hintergrund liegt.
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Die kirchliche Gliederung am Ende des Mittelalters
Die Karte zeigt die kirchliche Gliederung am Ende des Mittelalters mit den Diözesen Minden, Osnabrück und Paderborn vor dem Hintergrund der Entstehung des Kirchspiels Oerlinghausen, dessen Abpfarrung vom Heeper Kirchspiel (1236) und die vermutete frühere Abpfarrung von Heepen und Brackwede zur Zeit Bischof Meinwerks.
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Die Verwaltungsgliederung des Landes Lippe
Die Karte zeigt die Verwaltungsgliederung des Landes Lippe im Spätmittelalter, hervorgehoben das Amt Barkhausen bezugnehmend auf den Vertrag von 1491 zwischen dem Edelherrn zur Lippe und dem Herzog von Jülich-Berg-Ravensberg zur gütlichen Grenzfestlegung und zum Austausch von Rechtsansprüchen.
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