Archivsuche

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Haushalt eines Zieglermeisters im Jahre 1910
Detaillierte Auflistung des Hausrats (Möbel, Küchengeräte, Kleidung, Wäsche) eines Zieglermeisters aus dem Jahr 1910, basierend auf dem Taxwert einer Hausratversicherung. Die Liste gibt Einblick in den materiellen Besitz und Lebensstandard dieser Berufsgruppe.
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Alte Ziegler diskutieren
Eine Tuschezeichnung aus dem Jahr 1987 zeigt vier ältere Ziegler in Arbeitskleidung und Hüten, die in einer engen Gruppe beieinander stehen und intensiv miteinander diskutieren.
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Belegschaft einer Ziegelei um 1900
Historisches Gruppenbild der Belegschaft einer Ziegelei um 1900. Die dreizehn Arbeiter, erkennbar an ihrer Arbeitskleidung, posieren vor einem Ziegelstapel. Einer der Männer hält ein Akkordeon, ein anderer einen kleinen Hund.
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Rentenbescheid des Zieglers Karl Soll
Rentenbescheid der Landesversicherungsanstalt Hannover vom 20. März 1926 für den Rentner Karl Soll aus Oerlinghausen. Das Dokument enthält die Berechnung und Festsetzung seiner Altersrente sowie der Hinterbliebenenversorgung gemäß der Reichsversicherungsordnung.
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Am Sonntag ging man auf den Johannisberg, um russische Untermenschen zu begucken
Die antifaschistische Stadtrundfahrt in Bielefeld beleuchtet das NS-Terrorregime, den Widerstand der Linken (Kamphofviertel), die Verfolgung jüdischer Bürger (Arisierung, Deportation) und das Lager russischer Zwangsarbeiterinnen auf dem Johannisberg, wobei die Geschichte an Originalschauplätzen anschaulich gemacht wird.
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Kohlen für Bielefeld verschwanden in Schildesche aus den Waggons
Beim Forum + Fest zum 125-jährigen Bestehen der SPD in Ostwestfalen-Lippe erinnern sich Zeitzeugen an die Nachkriegszeit (Kohlenklau in Schildesche, Umgang mit Ex-Nazis) und die Machtergreifung 1933 (Wahlbetrug in Wellensiek, Fehleinschätzung Hitlers).
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Daten von Geschichte der 95. Inf. Div. (Amerikaner)
Kurze Datenübersicht der 95. Infanterie Division (Amerikaner) zu den Ereignissen an Ostern 1945, einschließlich des Angriffs und der Besetzung von Lümershagen und Schloß-Holte am 1.4.45 sowie der Kämpfe in Oerlinghausen am 2.4.45 mit Angaben zu Gefangenen und eigenen Verlusten.
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Krieg sollte uns Mahnung sein, immer den Frieden zu wollen
Fritz Soll sen. schilderte beim Stammtisch des Heimatkundlichen Vereins die Kriegsereignisse zu Ostern 1945 in Oerlinghausen, die trotz kurzer Dauer 83 Tote und 87 beschädigte Häuser forderten. Die Schilderung dient als Mahnung zum Frieden und zur Bewusstmachung der Vergangenheit.
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Heimatkundlicher und naturwissenschaftlich-historischer Stammtisch
Fritz Soll hält in der „Altdeutschen Bierstube“ in Oerlinghausen einen Vortrag über die Kriegsereignisse zu Ostern 1945. Herrmann Gräfe, Vorsitzender des Heimatkundlichen und Naturwissenschaftlich-Historischen Vereins, sitzt links neben dem Redner.
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Vier Panzersperren gegen eine Übermacht
Der Text beschreibt den Endkampf in Jöllenbeck zu Ostern 1945, die Verteidigung der Panzersperren durch den Volkssturm gegen die Amerikaner, die dabei erlittenen Verluste und Schäden sowie persönliche Erlebnisse der Bevölkerung, einschließlich eines ungeklärten Mordes in Heepen.
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Unbekannte sechs Tote
Gedenkstein für die Zwangsarbeiter Czeslaw Filipiak (Pole) und Alexandra Zepkowa (Russin) sowie sechs Unbekannte, die kurz vor Kriegsende 1945 in Heepen ermordet wurden.
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25. Mai 1936 – Das Freilichtmuseum Oerlinghausen wird eröffnet
Das Archäologische Freilichtmuseum Oerlinghausen wurde 1936 als Germanengehöft eröffnet und von den Nazis für Propaganda missbraucht. Nach dem Krieg und einem Brand 1973 erfolgte ein Neustart mit wissenschaftlichem Anspruch, der 12.000 Jahre Geschichte präsentiert.
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Bild vom Germanengehöft
Das Bild zeigt das Archäologische Freilichtmuseum Oerlinghausen, das 1936 als Germanengehöft eröffnet wurde. Die Eröffnung durch Hermann Diekmann, NSDAP-Mitglied, diente der NS-Propaganda zur Verankerung eines idealisierten Germanenbildes.
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Als das Oerlinghauser Germanengehöft ein Liebesnest war
Der Museumsleiter Karl Banghard veröffentlicht eine Schrift über die Geschichte und Zukunft des Archäologischen Freilichtmuseums Oerlinghausen. Sie beleuchtet die NS-Propaganda-Nutzung, die Nachkriegszeit als Liebesnest und die geplanten Projekte wie den Klimaturm und die Aufarbeitung der NS-Zeit.
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Aus der Anfangszeit
Schüler lernen 1936 im Freilichtmuseum Oerlinghausen am Sandtisch über die vorgeschichtliche Siedlung Tönsberg. Das Foto aus der Anfangszeit zeigt die pädagogische Arbeit, initiiert vom Volksschullehrer Hermann Diekhof.
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Freuen sich über den neuen Band
Karl Banghard, Stefan Wiesekopsieker und Klaus Stein präsentieren den Band 38 der Schriftenreihe „Lippische Kulturlandschaften“ über das Archäologische Freilichtmuseum Oerlinghausen.
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Archäologisches Freilichtmuseum lädt ein zum Leben in der Steinzeit
Das Archäologische Freilichtmuseum Oerlinghausen bietet das Aktionsprogramm Leben in der Steinzeit an, das Schülern und Interessierten durch praktische Übungen wie Fladenbrotbacken und theoretisches Wissen die Kultur- und Lebensweise der Alt-, Mittel- und Jungsteinzeit vermittelt.
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Als Legionen durch Lippe zogen
Der Text beschreibt das Alltagsleben der Oerlinghauser Germanen um Christi Geburt, die karge Landschaft und die kleinen Ansiedlungen. Besondere Aufmerksamkeit gilt dem Durchzug römischer Legionen durch das Schopketal, dem Fund eines großen Marschlagers und einer keltischen Münze als Zeugnisse des Kontakts mit den Römern.
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Hausarbeit findet oftmals vor dem Haus statt
Historische Darstellung einer germanischen Familie, die vor ihrem Haus Hausarbeit verrichtet, im Archäologischen Freilichtmuseum Oerlinghausen. Die Szene illustriert das Leben vor 2000 Jahren am Tönsberg, bevor Oerlinghausen zur belebten Stadt wurde.
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Als die Germanen wiederkehrten
Die Geschichte des Archäologischen Freilichtmuseums Oerlinghausen wird beleuchtet, von den NS-Propaganda-Gründungen (1936 und Wiederaufbau 1961) durch Hermann Diekmann bis zum vernichtenden Brand 1974. Der Neustart 1979 führte zu einem wissenschaftlich fundierten Museumsdorf.
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