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Eiche am Marktplatz wurde zu Ehren Friedrich Schillers gepflanzt Die Schiller-Eiche am Oerlinghauser Marktplatz wurde 1905 zum 100. Todestag Friedrich Schillers gepflanzt. Sie steht auf dem ehemaligen Bauplatz des Tierarztes Tasche, dessen Haus abgerissen wurde, um den Marktplatz zu schaffen. | |
![]() | Die Schiller-Eiche am Marktplatz Die Schiller-Eiche, 1905 zu Ehren Friedrich Schillers am Marktplatz Oerlinghausen gepflanzt, steht im Zentrum des Bildes. Der Artikel beschreibt ihre Geschichte, die mit dem abgerissenen Fachwerkhaus des Tierarztes Tasche verbunden ist, und fordert ihren Schutz. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Die alte Spinnschule Das Schwarz-Weiß-Foto zeigt ein großes, altes Fachwerkhaus mit einem tief herabgezogenen, dunklen Dach, das wahrscheinlich ein Reet- oder Strohdach ist. Es handelt sich um das abgerissene Haus des Tierarztes Tasche, in dem sich die frühere Spinnschule befand, am heutigen Marktplatz in Oerlinghausen. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Vor 90 Jahren kaufte Oerlinghausen den Markt – Dorfschaft zahlte mehr als 10.000 Goldmark Die Dorfschaft Oerlinghausen kaufte 1896 das Marktplatzgelände für über 10.000 Goldmark von den Tasche-Erben. Der Artikel beschreibt die historische Entwicklung des Platzes, die Umbenennung in Hindenburgplatz und seine Nutzung für politische Versammlungen. | |
![]() | Der Oerlinghauser Marktplatz Das Bild zeigt den Marktplatz in seiner heutigen Form als Parkplatz, umgeben von Bäumen und Gebäuden, darunter der ehemalige Pavillon und der Grill. Der Platz wird zunehmend vom neuen Rathausplatz abgelöst. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Bau der Volksschule Ein politischer Aufruf der SPD Oerlinghausen im Oktober 1956 wirbt vor der Ratswahl mit dem Bau der Volksschule/Turnhalle und den Erfolgen seit 1945: Infrastrukturausbau (Strom, Wasser, Straßen), Wohnungsbau und Ansiedlung von Industrie und Gewerbe. | |
Sirenen-Warnsystem Der Kreis Lippe informiert über sein Sirenen-Warnsystem zur Bevölkerungswarnung bei Katastrophen und Großschadensereignissen. Das Faltblatt erklärt die Sirenensignale (Warnung, Entwarnung, Feuerwehr-Alarm), gibt Verhaltensregeln und Kontaktdaten des Bevölkerungsschutzes und des KATWARN-Systems. | |
![]() | Die alte Spinnschule Das Schwarz-Weiß-Foto zeigt ein altes, großes Fachwerkhaus mit einem tief herabgezogenen, dunklen Dach, das wahrscheinlich ein Reet- oder Strohdach ist. Es handelt sich mutmaßlich um das abgerissene Haus des Tierarztes Tasche, in dem sich die frühere Spinnschule befand, am heutigen Marktplatz in Oerlinghausen. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Großeinsatz im Candle Das Bild zeigt den Feuerwehreinsatz beim Brand der Diskothek Candle (ehemals Wolfseiche/Penne) in Oerlinghausen im Jahr 1984. Der Artikel beschreibt die schillernde Geschichte des Hauses an der Holter Straße, das unter anderem Schankwirtschaft, Obdachlosenasyl und Rockerkneipe war. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Der Verein Sturmvogel Das Foto zeigt Mitglieder des Segelflugvereins Sturmvogel Oerlinghausen um 1930 beim Bau der ersten Segelflugzeuge in der Werkstatt im hinteren Anbau der Gaststätte Wolfseiche. Der Text erwähnt auch Bürgermeister Horst Steinkühler und Frau Anna. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Winterlandschaft an der Holter Straße Schwarz-Weiß-Aufnahme einer Winterlandschaft an der Holter Straße in Oerlinghausen um 1939. Das helle Haus im Hintergrund ist die Wolfseiche, ehemals Werkstatt des Stellmachers Jakob Risse und Standort der ersten Tankstelle Oerlinghausens, betrieben von Gastwirt Heinrich Landerbarthold. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
FDP weiterhin gegen Tunnel für die L 751 n Die FDP-Landtagsabgeordnete Marianne Thomann-Stahl lehnt die teure Tunnellösung für die L 751n in Oerlinghausen ab und kritisiert Verkehrsminister Züpel. Sie bemängelt, dass durch die Haushaltsausweisung ohne Mittel (35,6 Mio. DM) Alternativplanungen blockiert werden. | |
![]() | Neue Trasse der L751n Ein Flugblatt des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) in Oerlinghausen visualisiert die negativen Auswirkungen der geplanten neuen Trasse der Landesstraße L751, die durch den Menkhauser Berg führen soll. Es ruft Bürger zum Protest gegen den Straßenbau am 3. März auf, da Lärm und Abgase die Lebensqualität mindern. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Ihr lieben Angehörigen unserer Gefallenen Pfarrer Friedr. Schwarz aus Oerlinghausen berichtet am 5. September 1945 den Angehörigen über die Kämpfe um die Stadt während der Ostertage 1945 und die Beisetzung der 70 gefallenen deutschen Soldaten auf dem evangelischen Friedhof, inklusive seiner Predigt über Sei getreu bis an den Tod. | |
Die Hünenkapelle als Klause Der Text zitiert Albert K. Hömberg, der in seinem Werk Unbekannte Klausen und Klöster Westfalens lippische Klausen als Pilger-Herbergen an mittelalterlichen Landstraßen nennt. Er vermutet eine Klause bei der dem heiligen Antonius geweihten Wallfahrtskapelle auf dem Tönsberg bei Oerlinghausen. | |
![]() | Die Oerlinghauser Hauptstraße im Frühjahr 1915 Schwarz-Weiß-Foto der Oerlinghauser Hauptstraße im Frühjahr 1915. Deutsche Soldaten des 145. Regiments in Pickelhauben marschieren an der Apotheke vorbei Richtung Bahnhof, begleitet von Zivilisten und Kindern, zur Verlegung an die Westfront im Ersten Weltkrieg. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Erstausgabe des Burgkurier ging bereits weg wie warme Semmeln Die Bewohner des Alten- und Pflegeheims Müllerburg in Oerlinghausen haben unter Leitung von Fritz Soll sen. und Unterstützung durch einen Volkshochschulkurs die Heimzeitung Burgkurier ins Leben gerufen. Die Erstausgabe im Dezember fand reißenden Absatz. Der Arbeitskreis plant weitere Ausgaben mit Fokus auf historische Geschehnisse. | |
![]() | Bild mit Heimleiter Heinz Kramer und Fritz Soll sen. Ein Seniorenteam aus dem Alten- und Pflegeheim Müllerburg in Oerlinghausen hat die Heimzeitung Burgkurier ins Leben gerufen. Die Erstausgabe, vorbereitet durch einen Volkshochschulkurs, fand reißenden Absatz. Heimleiter Heinz Kramer und Fritz Soll unterstützen die Hobby-Redakteure, die über 350 Exemplare druckten. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Hier gehört niemand zum alten Eisen Die Senioren des Oerlinghauser Altenheims Mülllerburg geben den Burgkurier heraus, eine Zeitung mit Lokalgeschichte, Anekdoten und Gedichten. Das Redaktionsteam, bestehend aus 66- bis 91-Jährigen, arbeitet seit 1986 im Rahmen eines VHS-Kurses und trifft sich alle zwei Wochen. | |
![]() | Die Redaktionsmitglieder des Burgkuriers Das Redaktionsteam des Burgkuriers aus Oerlinghausen, bestehend aus Senioren zwischen 66 und 91 Jahren, wird porträtiert. Sie treffen sich alle zwei Wochen in der Müllerburg, um ihre Heimzeitung zu produzieren, die sich auch überregional großer Beliebtheit erfreut und Geschichten, Anekdoten und Gedichte veröffentlicht. 🔍 Details⚠️ © Copyright |










