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Auf zweieinhalb Etagen Begegnung und Kultur Das Bürgerhaus Oerlinghausen an der Tönsbergstraße wurde nach fast zweijähriger Bauzeit für 3,3 Millionen Mark saniert. Es eröffnet am 8. Dezember und beherbergt unter anderem die Stadtbücherei, das Stadtarchiv und die Musikschule. | |
![]() | Wieder schön herausgearbeitet Das Bild zeigt die Fassade des sanierten Bürgerhauses in Oerlinghausen mit Spitzbogen- und Rundfenstern sowie Bauarbeiten auf der Südseite. Der Text beschreibt die zweijährige Bauzeit, Kosten von 3,3 Millionen Mark und die geplante Eröffnung am 8. Dezember. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | In der Endphase Die Schwarz-Weiß-Aufnahme zeigt die Außenarbeiten auf der Südseite des Bürgerhauses in Oerlinghausen in der Endphase der Sanierung. Im Vordergrund ist das ehemalige Stallgebäude zu sehen, das zum Stadtarchiv umgebaut wird, dahinter das Haupthaus. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Der multifunktionale Saal Innenansicht des Obergeschosses im Bürgerhaus während der Sanierungsarbeiten. Das Foto zeigt den Dachstuhl und die Querbalken des zukünftigen multifunktionellen Saals, wobei zwei hohe Leitern im Raum stehen. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Bürgerhaus-Einweihung Eine Schwarz-Weiß-Aufnahme zeigt eine große Gruppe von Menschen, Damen und Herren, die dicht gedrängt im multifunktionalen Saal sitzen und der Eröffnungsveranstaltung lauschen. Es handelt sich um eine Feierstunde zur Einweihung des Bürgerhauses in Oerlinghausen. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Eröffnungsfeier Schwarz-Weiß-Foto einer Feierstunde zur Bürgerhaus-Einweihung in Oerlinghausen. Hochrangige Gäste, darunter der stellvertretende Landrat Heinrich Wieking und Dr. Hans-Jörg, sitzen im Saal unter der Dachschräge. Weihnachtliche Dekoration ist sichtbar. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Tönsberg-Pils Bürgermeister Weber und Stadtdirektor Bollhorst begutachten ein Fass Tönsberg-Pils, ein Geschenk des Architekten zur Eröffnung des Bürgerhauses in Oerlinghausen. Die Szene spielt sich vor einem Fenster im Innenraum ab. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Bürgerhaus und Jägerhaus Eine detaillierte Federzeichnung der historischen Bebauung an der Tönsbergstraße in Oerlinghausen. Im Zentrum steht das Haupthaus (späteres Bürgerhaus) mit Spitzbogenfenstern, umgeben von Fachwerkhäusern, Bäumen und einer gepflasterten Straße. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Weitere Perle in der Krone der Stadt Oerlinghausen Die feierliche Eröffnung des neuen Bürgerhauses in Oerlinghausen (Tönsbergstraße 3) wird beschrieben. Das 3,5 Mio. Mark teure Projekt, eine gelungene Renovierung eines Baudenkmals, wurde durch Bund und Land bezuschusst und soll als Begegnungsstätte dienen. | |
![]() | Das Team der Stadtbücherei Das Foto zeigt das Team der neuen Stadtbücherei im Bürgerhaus Oerlinghausen anlässlich der Eröffnung. Abgebildet sind Günter Pflaum, Sabine Süvern und Marianne Ahle vor Bücherregalen. Der Text beschreibt den Festakt zur Einweihung des neuen Bürgerhauses an der Tönsbergstraße 3. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Das Germanengehöft brennt Am 27. Februar 1974 brannte das Germanengehöft in Oerlinghausen ab, verursacht durch spielende Schüler mit Benzin. Trotz des schnellen Todes des Gründers Hermann Diekmann folgte ein Neustart 1979. Der Brand zog eine Serie von Brandstiftungen in Museen (u.a. Unteruhldingen) nach sich. | |
![]() | Brand in vollem Ausmaß Das Bild zeigt den Brand des Germanengehöfts im Archäologischen Freilichtmuseum Oerlinghausen am 27. Februar 1974. Kinder stehen vor dem in Flammen stehenden Gebäude. Fünf Häuser wurden zerstört, da die Feuerwehr zu spät eintraf. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Das renovierte Heibrocksche Haus Das Heibrocksche Haus in Oerlinghausen wurde restauriert. Die architektonische Gestaltung, ein Stilgemenge aus Fachwerk und Klassizismus, wird kritisiert, aber vom Denkmalamt als historisch verbürgt und dokumentierenswert betrachtet. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Beim Umbau wurde Wert auf Fassadenerhalt gelegt Fenster und Fensterbänke harmonieren mit Fassade Das Preisgericht des ersten Oerlinghauser Fassadenwettbewerbs prämierte die Häuser Kampmann (Detmolder Straße 56) und Krügerke (Hauptstraße 38) mit dem ersten Platz. Besonderer Wert wurde auf den Erhalt des ursprünglichen Aussehens, die Sandsteinfassade, die harmonischen Fenster und die Einbindung des Vorgartens gelegt. | |
![]() | Preis für das Heibrocksche Haus Das Bild zeigt das restaurierte Fachwerkhaus der Familie Krügerke in der Hauptstraße in Oerlinghausen, das zusammen mit dem Haus Kampmann den ersten Platz im Fassadenwettbewerb gewann. Besonders hervorgehoben werden der gelungene Fassadenerhalt und die harmonische Gestaltung. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Sand im gemahlenen Korn Im Jahr 1799/1800 untersuchte das Gogericht in Oerlinghausen den Verdacht, Müller Gößling mische Sand in das gemahlene Korn der Menkhauser Mühle. Trotz Gößlings Leugnen und eidlicher Reinigungsversuche empfahl das Amtsgutachten, ihn als Betrüger zu bestrafen und zu entfernen. | |
Protokollbuch – Wasserleitung, Armenverpflegung, Nachtwächter Einladung des Ortsvorstandes von Oerlinghausen am 1. Februar 1845, unterzeichnet von Vorsteher Schütz, zur Beratung und Beschlussfassung über Wasserleitung, Armenverpflegung und die Besetzung des Nachtwächter-Dienstes beim Gastwirt L. Nagel. | |
Die Oerlinghauser Weber Oerlinghausen war einst ein Zentrum der Leinenweberei. Die Erfindung der Webmaschinen führte zu schlechten Zeiten für die Handweber, bis um 1900 die Firma Carl Weber & Co eine Fabrik baute. Die ehemaligen Handweber wurden Maschinenweber und produzierten hauptsächlich Wäsche für die Aussteuer. | |
Das Leben einer Zieglerfamilie um die Jahrhundertwende Die Erzählung beschreibt das entbehrungsreiche Leben einer Zieglerfamilie um 1900 in Oerlinghausen. Der Vater arbeitete saisonal in Hiltrup (Münster) auf der Vogelmannschen Dampfziegelei. Die Mutter kümmerte sich um Haus, Kinder und Landwirtschaft, während der Vater im Winter versuchte, Winterarbeit zu finden. | |
Den Sommer über war Vater einfach nicht da Fritz Soll sen. berichtet aus Erzählungen über das Leben einer Zieglerfamilie in Oerlinghausen um 1900. Der Vater arbeitete saisonal in einer Ziegelei bei Münster, während die Mutter die Familie mit Landwirtschaft und Nebenbeschäftigung als Wäscherin versorgte. |










