Archivsuche

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Wenn sie Pistolen gehabt hätten
Das Dokument beschreibt die umstrittene kommunale Neuordnung und Eingemeindung von Helpup und Lipperreihe nach Oerlinghausen im Jahr 1969. Es beleuchtet die heftigen Widerstände der betroffenen Gemeinden und die politischen Auseinandersetzungen, die diese Zwangsheirat begleiteten.
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Ewald Berkemeier bei der Begrüßung des Jugendmusikkorps Bad Kissingen
Eine historische Schwarz-Weiß-Aufnahme zeigt Ewald Berkemeier, den ehemaligen Helpuper Bürgermeister, bei der Begrüßung des Jugendmusikkorps Bad Kissingen. Das Bild, entstanden vor der Gebietsreform 1969, fängt einen Moment der kommunalen Neuordnung ein, die zur Zusammenlegung von Oerlinghausen, Helpup und Lipperreihe führte.
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Heinrich Schildmann gratuliert seinem Nachfolger Konrad Dreckshage
Ein Schwarz-Weiß-Foto aus dem Jahr 1969 dokumentiert den Bürgermeisterwahl-Krimi. Im Saal des Stadthotels gratuliert der scheidende Bürgermeister Heinrich Schildmann (SPD) seinem Nachfolger Konrad Dreckshage (FDP) mit einem Handschlag, während weitere Personen im Hintergrund die Szene beobachten.
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August Prante beim Richtfest der evangelischen Kirche
Eine historische Schwarz-Weiß-Aufnahme zeigt August Prante, Lipperreihes Bürgermeister bis 1965, beim Richtfest der evangelischen Kirche im Oktober 1961. Er steht am Mikrofon, umgeben von weiteren Personen. Das Bild dokumentiert einen wichtigen Moment der lokalen Gemeindegeschichte. Bildtags:
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Flüchtlingskrise anno dazumal
Das Dokument beschreibt Oerlinghausens Bewältigung der Flüchtlingskrise nach 1945. Bürgermeister Heinrich Kramer organisierte Wohnraum und Infrastruktur für die stark angewachsene Bevölkerung, erschloss neue Baugebiete und erweiterte Schulen, um die Herausforderungen der Nachkriegszeit zu meistern.
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Publikum bei der Eröffnung des neuen Schulraums
Ein historisches Foto aus den späten 1950er Jahren zeigt eine große Menschenmenge bei der Eröffnung der neuen Volksschule in Oerlinghausen. Das Bild dokumentiert den besonderen Tag der Inbetriebnahme der damals modernen Heinz-Sielmann-Schule und die rege Beteiligung der Bevölkerung.
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Schulrektor Bruno Hunke überreicht Bürgermeister Heinrich Kramer einen Bildband
Das historische Foto von 1958 zeigt Schulrektor Bruno Hunke, wie er Bürgermeister Heinrich Kramer einen Bildband zum Neubau der Volksschule überreicht. Rechts sitzt Landespräsident Heinrich Drake. Die Aufnahme dokumentiert einen wichtigen Moment des Wiederaufbaus und der Bewältigung der Wohnraumkrise in Oerlinghausen nach dem Krieg.
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Als in Oerlinghausen auf einmal 100.000 RM fehlten
Das Dokument beleuchtet das Verschwinden von 100.000 Reichsmark in Oerlinghausen nach Kriegsende 1945. Es beschreibt die Bemühungen zur Wiederherstellung der Ordnung und die ungeklärte Rolle des Bürgermeisters Friedrich Müller bei der Geldentnahme, die eine Finanzkommission beschäftigte.
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Die beiden Oerlinghauser Ortspolizisten Neese und Dreischmeier
Ein historisches Schwarz-Weiß-Foto aus den 1940er Jahren zeigt die Oerlinghauser Ortspolizisten Neese und Dreischmeier vor dem Stadthotel. Im Gebäudeteil hinter ihnen befanden sich die Räume der Landessparkasse. Das Bild dokumentiert die Bemühungen zur Wiederherstellung der Ordnung in der Nachkriegszeit.
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Als die Preußen Oerlinghausen erobern wollten
Das Dokument schildert detailliert die Kirmesschlacht von 1746 in Oerlinghausen. Preußische Musketiere und Ravensberger Untertanen stürmten das Amtshaus, befreiten Arretierte, griffen Wirte an und verwüsteten Marktstände, während lokale Schützen die öffentliche Ordnung nicht aufrechterhalten konnten.
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Die Straße der Kriegsgefangenen in der Wistinghauser Schlucht
Das Dokument beschreibt die Geschichte der Wistinghauser Schlucht, die als Passstraße und Zollstelle diente. Es beleuchtet ihre Bedeutung im Ersten Weltkrieg, als Kriegsgefangene dort eine Straße für den Holztransport zu den Schützengräben bauten.
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Straße in der Wistinghauser Schlucht
Dieses historische Schwarz-Weiß-Foto aus dem Ersten Weltkrieg zeigt französische Kriegsgefangene, die um 1916 unter Bewachung bewaffneter Soldaten eine Straße in der Wistinghauser Schlucht bei Oerlinghausen bauen. Pferde und einfache Werkzeuge werden für die schwere Arbeit eingesetzt, ein Zeugnis der damaligen Zwangsarbeit.
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Soldaten an der Front
Ein historisches Schwarz-Weiß-Foto zeigt zwei Soldaten des Ersten Weltkriegs in einem hölzernen Unterstand, rauchend und Karten spielend. Es illustriert den hohen Holzbedarf für Schützengräben und Frontstellungen, wofür auch Holz aus dem Teutoburger Wald genutzt wurde.
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Radio-Kreise trotzen den Nazis
Das Dokument beschreibt den geheimen Widerstand in Oerlinghausen während des Zweiten Weltkriegs, insbesondere das Abhören von Feindsendern. Es beleuchtet das Schicksal des Kommunisten Eduard Berke, der wegen Hochverrats verurteilt und später hingerichtet wurde, sowie die Gefahren solcher Radio-Kreise.
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Ein SPD-Redner auf dem Oerlinghauser Marktplatz
Dieses historische Schwarz-Weiß-Foto zeigt den Wahlkampf 1933 auf dem Oerlinghauser Marktplatz. Bürger versammeln sich um einen SPD-Redner vor den letzten freien Wahlen, bevor die Nationalsozialisten die Macht ergriffen und heimlicher Widerstand gegen das Regime entstand.
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Zwischen Krieg und Wiederaufbau
Der Text beschreibt die Zerstörungen in Oerlinghausen während der Ostertage 1945 durch Kampfhandlungen und den anschließenden Wiederaufbau. Er beleuchtet, wie das Leben trotz erheblicher Schäden in der Stadt und an Gebäuden langsam normalisiert wurde.
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Vortrag von Werner Höltke im Jägerhaus
Dieses aktuelle Foto zeigt einen gut besuchten Vortrag des Heimatforschers Werner Höltke im Jägerhaus in Oerlinghausen. Er referiert über die Nachkriegszeit und den Wiederaufbau der Stadt, beleuchtet die Zerstörungen von 1945 und das langsame Normalisieren des Lebens nach dem Zweiten Weltkrieg.
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Der Garten des Gasthauses Tönsbergshöhe
Dieses historische Foto aus der Friedenszeit zeigt den belebten Garten des Gasthauses „Tönsbergshöhe“ in Oerlinghausen, das von Familie Schulte betrieben wurde. Der Text berichtet vom schnellen Wiederaufbau nach den Kriegsschäden von 1945, als amerikanische Granaten Dächer zerstörten, aber Friseure bereits 1947 wieder arbeiteten.
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Das frühere Freibad in der Schopke
Dieses Vorkriegsbild zeigt das Freibad in der Schopke, eine idyllische Badeanstalt, die bereits 1947 wiedereröffnet wurde. Es symbolisiert die Rückkehr zur Normalität und Freizeit nach den Zerstörungen des Krieges in Oerlinghausen, wo viele Gebäude beschädigt oder zerstört waren.
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Die Tragik der Zwangsarbeit
Das Dokument thematisiert die Zwangsarbeit in Oerlinghausen während des Zweiten Weltkriegs. Es beschreibt die verbotenen, aber dennoch stattfindenden menschlichen Begegnungen zwischen Jugendlichen und Zwangsarbeitern, insbesondere in der Landwirtschaft und der Weberei, und die damit verbundenen Gefahren.
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