Archivsuche

Archivsuche

Wundersame Vermehrung brachte Licht in eine dunkle Geschichte
Der Bericht schildert einen Rechtsstreit von 1799 um den Müller Güsling der Menkhauser Mühle, dem vorgeworfen wurde, Korn mit Sand gestreckt zu haben. Nach Untersuchungen durch das Gogericht und Amtmann Rötteken wurde der Müller als Betrüger überführt und bestraft.
Der Bartholdskrug
Die historische Fotografie zeigt den „Bartholdskrug“ an der Grenze zu Sennestadt, ein markantes Fachwerkgebäude.
Die Menkhauser Mühle
Die Fotografie zeigt die rückwärtige Ansicht der Menkhauser Mühle in Oerlinghausen. Das massive Steingebäude mit mehreren Giebeln liegt an einem bewaldeten Hang und ist über einen geschwungenen, eingezäunten Weg erreichbar.
Made in Oerlinghausen
Der Text beschreibt die Blütezeit der Oerlinghauser Möbelindustrie im 20. Jahrhundert. Er hebt bedeutende Firmen wie Heißenberg und Bobe hervor, thematisiert die Umstellung auf Kriegsproduktion sowie Carl Bobes visionäre, aber damals unverstandene Pläne zur Normierung der Möbelfertigung.
Holzarbeiter in der Möbelfabrik Heißenberg an der Hermannstraße
Die historische Innenaufnahme zeigt die Belegschaft der Möbelfabrik Heißenberg in Oerlinghausen. Zahlreiche Holzarbeiter und Lehrlinge stehen an ihren Hobelbänken inmitten einer lichtdurchfluteten Werkstatt, umgeben von Werkzeugen und halbfertigen Möbelgestellen, was den Übergang vom Handwerk zur industriellen Fertigung dokumentiert.
Carl Bobe
Das historische Porträt zeigt Carl Bobe, den Pionier des deutschen Postleitzahlensystems. Er ist als Mann im besten Alter mit einem markanten, gezwirbelten Schnurrbart dargestellt, gekleidet in einen dunklen Anzug mit zeittypischem hohen Stehkragen und einer breiten Krawatte.
Die Entwicklung der Möbelindustrie in Oerlinghausen
W. Bobe beschreibt den Aufstieg der Oerlinghauser Möbelindustrie von handwerklicher Einzelfertigung zur industriellen Serienproduktion. Der Text beleuchtet den Einfluss technischer Neuerungen, die Umstellung auf Kriegsproduktion, die Auswirkungen der Inflation sowie staatliche Fördermaßnahmen zur Sicherung lokaler Arbeitsplätze.
Der Truppenübungsplatz Stapelager Senne
Walter Göbel dokumentiert die Geschichte des Truppenübungsplatzes Stapelager Senne von 1934 bis 1974. Er beschreibt die wechselnden Nutzer (Heer, Luftwaffe, US-Armee, Briten, Bundeswehr), Landankäufe, die Errichtung von Schießbahnen sowie die Belastungen für die umliegenden Gemeinden durch Panzerlärm und Artilleriebeschuss.
Bushaltestelle Kastanienkrug
Die Fotografie zeigt die Außenansicht der Gaststätte „Kastanienkrug“ in Oerlinghausen. Das zweigeschossige Gebäude mit hellem Putz und Satteldach ist im Vordergrund durch Verkehrsschilder als Bushaltestelle und Parkplatz gekennzeichnet, was seine Funktion als öffentlicher Knotenpunkt im Stadtbild unterstreicht.
Warum die Eröffnung der Bahnstrecke 85 Jahre später gefeiert wurde
Der Bericht beschreibt die verspätete Jubiläumsfeier der Bahnstrecke Oerlinghausen-Bielefeld im Jahr 1989. Die ursprüngliche Eröffnung 1904 wurde wegen des Todes des lippischen Regenten abgesagt. Erwähnt werden die Finanzierung durch Bürger, die Namensstreitigkeiten mit Asemissen und die wirtschaftliche Bedeutung.
Oerlinghauser Bahnhof – Jubiläumsfest 1989
Das Foto von 1989 zeigt Willi Wächter, den Vorsitzenden von Pro Bahn, in einer historischen Bahnuniform während einer Rede. Anlass war das dreitägige Jubiläumsfest zum 85. Jahrestag des Lückenschlusses der Bahnstrecke Oerlinghausen–Bielefeld, welcher ursprünglich im Jahr 1904 erfolgte.
Bahnlinie eröffnet – Die Trasse von Lage bis Oerlinghausen
Das historische Foto zeigt den festlichen Trubel bei der Eröffnung der Bahnstrecke am Bahnhof Oerlinghausen (auf Asemisser Gebiet).
Der erste Postbus in Oerlinghausen
Die historische Schwarzweißfotografie zeigt den ersten Postbus in Oerlinghausen, ein markantes Fahrzeug der Marke Büssing mit einem Personenanhänger. Die Fahrzeuge stehen vor einer großflächigen Fahrzeughalle und dokumentieren den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs und des Postreisedienstes in der Region.
Der erste Postbus in Oerlinghausen
Die historische Fotografie dokumentiert den Einsatz des ersten Postbusses in Oerlinghausen. Das Fahrzeug steht an einem belebten Platz mit Passanten. Im Hintergrund sind ein kleiner Pavillon oder Kiosk sowie eine parkähnliche Anlage mit Bäumen erkennbar, was den frühen Linienverkehr illustriert.
Der erste Postbus in Oerlinghausen
Die historische Schwarzweißfotografie zeigt eine belebte Straßenszene in Oerlinghausen bei Regen. Zahlreiche Passanten mit Regenschirmen beobachten die Ankunft des ersten Postbusses. Im Vordergrund steht ein kleiner Holzpavillon, während im Hintergrund repräsentative Villen und Wohnhäuser das Stadtbild prägen.
Der erste Postbus in Oerlinghausen
Die historische Fotografie zeigt einen markanten dreiachsigen Omnibus der Stadtwerke Bielefeld in Seitenansicht. Das Fahrzeug steht vor einer Industriehalle mit hohem Schornstein und dokumentiert die technische Entwicklung des öffentlichen Nahverkehrs in der Region Oerlinghausen und Bielefeld.
Der erste Postbus in Oerlinghausen
Die historische Fotografie zeigt einen Omnibus der Städtischen Kraftverkehrsbetriebe Bielefeld, beschildert als „Sonderwagen“, in einer Oerlinghauser Straße. Das Fahrzeug mit markanter Schnauze steht vor einer Häuserzeile und einer dichten Baumgruppe, was den frühen motorisierten Überlandverkehr dokumentiert.
Die letzte Oerlinghauser Postkutsche vor dem Haus Detmolder Straße 15
Die historische Fotografie zeigt die letzte Postkutsche in Oerlinghausen vor dem Haus in der Detmolder Straße 15. Das bespannte Gespann ist von einer Gruppe neugieriger Kinder und Erwachsener umgeben, was den feierlichen oder wehmütigen Moment des Abschieds vom traditionellen Postreisedienst unterstreicht.
Zeichnung vom Brachtschen Krug
Die Federzeichnung von A. Wagner zeigt den historischen „Brachtschen Krug“ in Oerlinghausen. Das charakteristische Fachwerkgebäude mit großem Deelentor und Bruchsteinsockel ist eingebettet in eine dörfliche Szenerie mit Bäumen und angrenzenden Gebäuden, was die traditionelle westfälische Architektur anschaulich dokumentiert.
Der Sollsche Krug und der Brachtsche Vogtshof
Die Federzeichnung von E. Meier aus dem Jahr 1981 zeigt den Soll’schen Krug und den Bracht’schen Vogtshof in Oerlinghausen. Die detaillierte Darstellung umfasst historische Fachwerkhäuser, eine alte Brunnenpumpe sowie einen Planwagen und fängt die dörfliche Atmosphäre der westfälischen Siedlungsstruktur ein.