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![]() | Der Leiter Karl Banghard Das Bild zeigt Museumsleiter Karl Banghard neben einem Fachwerkhaus und einem Ziegenstall im Freilichtmuseum Oerlinghausen. Im Hintergrund ist die Stadt Oerlinghausen zu sehen. Das Museum thematisiert die NS-Instrumentalisierung der Germanen. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Rinder Das Bild zeigt eine Person in historischer Kleidung mit einem Hirtenstab, die in einem lichten Wald steht. Im Hintergrund sind zwei Highland-Kühe zu sehen, die auf die historische Viehhaltung in Wäldern hinweisen. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Rennfeuerofen zur Eisenerzeugung Das Bild zeigt zwei Personen in historischer Kleidung bei der Arbeit an einem Rennfeuerofen zur Eisenerzeugung im Freilichtmuseum Vingsted Jernalder in Dänemark. Im Hintergrund sind Reetdachhäuser und eine bewaldete Landschaft zu sehen. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Der Fischer und seine Frau Das Bild zeigt einen Fischer und seine Frau in historischer Kleidung bei der Arbeit mit Fischernetzen. Das Angelwerkzeug basiert auf Funden, die im Wasser erhalten blieben. Die Kleidung wurde durch Gräberfunde in Hammerum rekonstruiert. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Langhäuser Das Bild zeigt die Rekonstruktion eines germanischen Langhauses im Freilichtmuseum Oerlinghausen. Mehrere Personen in historischer Kleidung arbeiten an der beeindruckenden Holzkonstruktion mit steilem Reetdach. Diese Gebäude wurden ursprünglich in Einheitsbauweise entlang von Flüssen errichtet. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
So erlebten Bielefelder Kinder Not und Schrecken des Krieges Ursula Bembenek schildert ihre Kindheitserinnerungen an den Zweiten Weltkrieg in Bielefeld. Sie berichtet von Hunger, Bombenangst im Bunker, dem Überlebenskampf der Mutter und dem traumatischen Einmarsch sowie der Besatzung durch amerikanische und alliierte Soldaten nach Kriegsende. | |
![]() | Ursula Bembenek als Vierzehnjährige Das Bild zeigt die vierzehnjährige Ursula Bembenek zusammen mit ihrer Mutter im Jahr 1944. Inmitten des Zweiten Weltkriegs trägt die Mutter die alleinige Verantwortung für die Familie, da der Vater zum Militärdienst eingezogen wurde. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Ursula Bembenek Das Porträt zeigt die 55-jährige Ursula Bembenek. Die Abbildung ist ein Rasterdruck aus einem Zeitungsbericht, der ihre Lebensgeschichte und die Leistungen von Müttern in schwierigen Zeiten würdigt. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Fritz Solle referierte über die letzten Tage des Krieges Fritz Soll sen. referierte beim Heimatkundlichen Verein über die Besetzung Oerlinghausens im Frühjahr 1945. Nach intensiver Recherche schilderte er den Einmarsch der Alliierten über Lipperreihe und den verlustreichen Widerstand deutscher Soldaten zur Förderung der lokalen Vergangenheitsbewältigung. | |
![]() | Zuhörer bei der Veranstaltung Das Zeitungsfoto zeigt eine gut besuchte Stammtisch-Veranstaltung des Heimatkundlichen Vereins in Oerlinghausen. Fritz Soll sen. referiert vor zahlreichen Zuhörern über die letzten Kriegstage im Jahr 1945 und die Einnahme der Bergstadt durch amerikanische Truppen. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Der SA-Stab im Kaiserhof Das Foto zeigt Mitglieder des SA-Stabes bei einer Besprechung im Berliner Hotel Kaiserhof. Die Männer in Uniform sitzen und stehen um einen Tisch mit Dokumenten. Ein Mann bedient eine Schreibmaschine. Es dokumentiert die organisatorische Arbeit der SA. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Foto vom Führer während des lippischen Wahlkampfes Beim Führer während des Lippischen Wahlkampfes. Von links nach rechts: Obltn. Brückner, Pg. Wedderwille, Pg. Dr. Schröder, Pg. Hauptmann a. D. Steinecke, Pg. Dr. Krappe, Der Führer, Pg. Riecke, Gaul. Dr. Meyer Pg. Dr. Glasmeyer, Pg. Alfred Jäger 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Protokollbuch – Weberbrunnen Das Protokoll von 1844 regelt die Wassernutzung des Oerlinghauser Weberbrunnens durch den Brauer Becker. Unter strengen Auflagen, wie der Begrenzung auf Wintermonate und Mindestwasserstände, wurde die Installation einer Rohrleitung zur Brauerei amtlich genehmigt. | |
Das Dorf der drei Höfe Der Heimatforscher Werner Höltke berichtet über die Geschichte Oetenhausens. Ursprünglich ein gräfliches Jagdgebiet mit drei Höfen, entwickelte sich der Ort durch Ton- und Kalksteinabbau zum Industriestandort mit Ziegelei und Zementfabrik, bevor er wieder primär landwirtschaftlich genutzt wurde. | |
![]() | Die heutigen Bewohner Oetenhausens Das Farbfoto zeigt die heutigen Bewohner von Oetenhausen, darunter den Heimatforscher Werner Höltke. Die Gruppe hat sich an einem Holztisch versammelt. Der zugehörige Zeitungsartikel thematisiert die Dorfgeschichte als „Dorf der drei Höfe“ und historische Jagdtraditionen der Region. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Bei der Blumenkohlernte auf Obers Hof Das historische Schwarz-Weiß-Foto zeigt eine Gruppe von Frauen bei einer Pause während der Blumenkohlernte auf Obers Hof in Oetenhausen um 1940. Die Arbeiterinnen tragen Strohhüte und verpflegen sich mit Getränken aus einer Kanne. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Helpuper arbeitet jüdische Geschichte auf Sven Högermann präsentiert sein Buch über die jüdische Geschichte Oerlinghausens. Basierend auf Archivstudien dokumentiert er das Gemeindeleben vom 17. Jahrhundert bis zur NS-Zeit, beschreibt Einzelschicksale und transkribiert historische Register als Mahnung gegen das Vergessen. | |
![]() | Sven Högermann Das Foto zeigt den Heimatforscher Sven Högermann an seinem Arbeitsplatz. Er hat die Geschichte jüdischer Familien in Oerlinghausen erforscht und ein Buch darüber veröffentlicht. Im Hintergrund sind zahlreiche Aktenordner zu sehen, die seine umfangreiche Archivarbeit symbolisieren. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Relikt auf dem jüdischen Friedhof Das Farbfoto zeigt den jüdischen Friedhof in Oerlinghausen mit historischen Grabsteinen aus Sandstein. Der Text thematisiert die Geschichte der jüdischen Gemeinde in Lippe seit dem 17. Jahrhundert sowie die Forschungsarbeit von Sven Högermann über jüdische Familien der Bergstadt. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Entwurf Ostern 1945 Fritz Soll sen. fasst die Ereignisse um Ostern 1945 in Oerlinghausen zusammen. Er beschreibt die Annäherung der Front, Munitionslieferungen, die Ernennung eines Kampfkommandanten sowie die Mobilisierung des Volkssturms zur Errichtung von Panzersperren gegen die vorrückenden amerikanischen Truppen. |













