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![]() | Freibad an der Hermannstraße Schwarz-Weiß-Aufnahme der Badeanstalt Obers in der Dükersgrund, 1934 erbaut. Sie zeigt das Schwimmbecken, umgeben von Bäumen, mit Badegästen am Rand und im Wasser. Die Anlage, gespeist von Quellen und dem Haferbach, wurde 1952 wegen Mängeln geschlossen. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Bericht des Schulvorstandes zur Anlegung einer Waschanstalt Der Bericht des Schulvorstandes Oerlinghausen vom 3. November 1894 an das Consistorium betrifft die Anlegung einer Waschanstalt auf dem Schulgelände. Er bestätigt die Aufnahme behördlich vorgeschriebener Zusätze in den Vertrag zwischen Kaufmann C. Weber jun. und Lehrer Schäfermeyer, insbesondere bezüglich der Abnahme der Abwässer durch die Grenznachbarn. | |
Unter Napoleons Fahnen Auszüge aus einem Buch über lippische Soldaten beschreiben die Erlebnisse während der Feldzüge 1809/1814. Im Fokus steht der Fund von 100.000 Franken in Goldmünzen durch vier Soldaten des Bataillons Lippe bei Kowno, die sie bei der Plünderung eines französischen Geldwagens erbeuteten. | |
Ins Goldene Buch Ortsgeschichte geschrieben Fritz Soll entdeckte August Reuters handgeschriebene Chronik der Dorfschaft Oerlinghausen (1926 begonnen, bis 1890 reichend) im Goldenen Buch. Soll transkribierte das Werk, das 1991 erstmals gedruckt wurde und nun neu aufgelegt werden soll. | |
![]() | Fritz Soll sen. Das Bild zeigt Fritz Soll sen. Die Chronik, die von Fritz Soll sen. und seinem Sohn aus Sütterlin in Druckschrift übersetzt wurde, reicht von den Anfängen der Besiedlung bis zum Ende des 19. Jahrhunderts. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Blick in die alte Bahnhofstraße Schwarz-Weiß-Aufnahme, die die alte Bahnhofstraße in Oerlinghausen zeigt. Die Straße führt bergab durch eine lockere Bebauung von Wohnhäusern und Bauernhöfen, umgeben von Feldern und einer hügeligen Landschaft im Hintergrund. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Blick vom Breitenkamp auf die Friedrichstraße Die Schwarz-Weiß-Aufnahme zeigt einen Blick vom Breitenkamp auf die Friedrichstraße in Oerlinghausen. Im Vordergrund sind Ackerflächen zu sehen, dahinter erstreckt sich die Bebauung der Friedrichstraße, eingebettet in eine hügelige Landschaft. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Willkürlicher Fememord im Teutoburger Wald Der Amtsbürgermeister Hermann Bitter wurde am 3. April 1945 im Teutoburger Wald auf Befehl des NS-Kreisleiters Reineking willkürlich hingerichtet, weil er Panzersperren in Brackwede öffnete, um die Zerstörung der Stadt zu verhindern. | |
Auszug aus dem Goldenen Buch der Stadt Oerlinghausen Der Auszug aus dem Goldenen Buch Oerlinghausens beschreibt die bedeutende politische Rolle der Zigarrenarbeiter (Sozialdemokraten) um 1900. Trotz des Dreiklassenwahlrechts gelang ihnen der Einzug in die Gemeindevertretung, wo sie sich vorbildlich für das Gemeinwohl einsetzten. | |
Die Oerlinghauser Tabakgeschichte Die Tabakgeschichte Oerlinghausens begann um 1850 als Ersatz für das Leinengewerbe. Die Zigarrenindustrie, gegründet 1855, war der Ursprung der lokalen Sozialdemokratie, bevor sie durch den Ersten Weltkrieg, Inflation und den Trend zur Zigarette in den Niedergang geriet. | |
![]() | Die spätere Altdeutsche Bierstube Historische Schwarz-Weiß-Zeichnung des Gebäudes in Oerlinghausen, in dem 1855 die erste Zigarrenfabrik der Stadt eröffnet wurde. Das Fabrikgebäude symbolisiert den wirtschaftlichen Wandel vom Leinengewerbe zur Tabakproduktion in der Region. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Auf blauen Dunst Die Zigarrenindustrie brachte Oerlinghausen im 19. Jahrhundert nach dem Niedergang des Leinengewerbes bescheidenen Wohlstand. Trotz Kinderarbeit und ungesunder Bedingungen förderte die Branche die politische Betätigung der Arbeiter und legte den Grundstein für die Sozialdemokratie. | |
![]() | Oerlinghauser Zigarrenwerbung Historische Schwarz-Weiß-Werbeanzeige für die Fabo Zigarre des Fabrikanten F. A. Büker aus Oerlinghausen in Lippe. Die Anzeige zeigt eine Zigarrenkiste und bewirbt die Zigarre zum Preis von 10 Pfennig. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Zigarrenmachen in Oerlinghausen Historische Fotografie, die eine Arbeiterin bei der Zigarrenherstellung in Oerlinghausen zeigt. Sie verklebt das Deckblatt und legt die Zigarren in ein Pressbrett ein. Der Text beschreibt die Zigarre als Symbol des Wirtschaftswunders und den Wandel vom Leinengewerbe zur Tabakproduktion.
22. Jahreszahl 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Die erste Oerlinghauser Zigarrenfabrik Die Illustration zeigt das Haus in Oerlinghausen (Hauptstraße 3), in dem die Leinenhändler Friedrich und Wilhelm Hölter 1855 die erste Zigarrenfabrik gründeten. Trotz anfänglichen Erfolgs mit bis zu 30 Zigarrenmachern musste Wilhelm Hölter 1862 Konkurs anmelden. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Eine kleine Geschichte aus der Oerlinghauser Tabakindustrie August Reuter erzählt von der Blütezeit der Oerlinghauser Zigarrenindustrie (nach 1871), dem kargen Leben der Arbeiter und ihrem politischen Engagement (Sozialdemokratie). Eine Anekdote über den Zigarrenhersteller Tiffen Friedel illustriert das Milieu, bevor die Industrie nach 1920 durch Zigaretten und Möbelindustrie schwand. | |
Es begann mit den Tabakarbeitern Die politische Geschichte Oerlinghausens begann mit den Tabakarbeitern und der Gründung des Arbeiterwahlvereins (1889), der Keimzelle der SPD. Trotz polizeilicher Überwachung und des Widerstands der Obrigkeit entwickelte sich Oerlinghausen zum roten Oerlinghausen, das auch den Nazis einen schweren Stand bereitete, was zu gewalttätigen Auseinandersetzungen führte. | |
![]() | Nummer eins Historische Zeichnung des Hauses in Oerlinghausen, das 1855 die erste Oerlinghauser Zigarrenfabrik beherbergte und heute als Altdeutsche Bierstuben bekannt ist. Das Bildmaterial stammt aus dem Stadtarchiv. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Gasthaus von Fritz Meyer Historische Zeichnung des Gasthauses Sternenkrug von Ernst Meier an der Detmolder Chaussee. Dort fand 1889 die Gründungsveranstaltung des Arbeiterwahlvereins statt, der als Keimzelle des heutigen SPD-Ortsvereins gilt. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Tabakarbeit Die Fotografie zeigt einen Zigarrenmacher bei der Tabakarbeit, die Ende des 19. Jahrhunderts in Oerlinghausen ein bescheidenes Einkommen sicherte. Der Text beschreibt das unerwünschte politische Treiben der Sozialdemokraten in Oerlinghausen zu Kaisers Zeiten und die Versuche der Polizei, dieses zu unterbinden. 🔍 Details⚠️ © Copyright |










