Archivsuche

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Gut Niederbarkausen – Ansicht von Süden
Die Lithographie zeigt das Gut Niederbarkausen um 1850
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Hofeinfahrt und Wehrturm
Die Farbfotografie zeigt die Zufahrt zum Gutshof Niederbarkhausen mit einem markanten Wehrturm und einem gelben Gutshaus. Die Torpfosten tragen die Inschrift ANNO und eine Jahreszahl.
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Gut Niederbarkhausen
Die Farbfotografie zeigt den Gutshof Niederbarkhausen in einer ländlichen Umgebung, umgeben von Feldern und Wäldern. Die historische Anlage besteht aus mehreren Gebäuden, darunter ein Wohnhaus, landwirtschaftliche Schuppen und der charakteristische Wehrturm mit Uhr.
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Gut Niederbarkhausen – Paula Lenzcke
Die Schwarzweißfotografie von 1935 zeigt Paula Lentzcke auf einem Pferdewagen vor dem Großen Turm (Bauernburg/Steinspeicher) des Rittergutes Niederbarkhausen. Der massive Bruchsteinbau mit Zinnen und Uhrtürmchen diente einst als Wehrturm.
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Hof Stranghöner
Das Foto zeigt das Haupthaus des ehemaligen Niedernhofs in Oerlinghausen-Oetenhausen, ein erhaltenswertes Fachwerkgebäude. Die Familie Wiedemeier erwarb das zum Teil verfallene Gebäude 1972 und restaurierte es aufwendig, um es als Wohnhaus zu erhalten.
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Die bewegte Geschichte des Landerhauses
Das Landerhaus, eines der ältesten Fachwerkhäuser der Bergstadt, wurde ursprünglich als Pfarrhaus geplant. Es wurde 1827 von seinem Standort unterhalb der Kirche versetzt und befindet sich seit den zwanziger Jahren im Besitz der Stadt. Es steht nicht unter Denkmalschutz.
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Antwortschreiben zur Begutachtung des Landerhauses
Antwortschreiben zur Begutachtung des Landerhauses
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Friedrich Lina und Martha im Garten des Landerhauses
Die Schwarzweißfotografie zeigt Friedrich Soll, Lina Soll und Martha Siewecke im Garten des Landerhauses. Die Gruppe steht zwischen Bäumen und Gebüsch in einer natürlichen Umgebung.
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Geschichte der Familie Berkemeier und des Landerhauses (handschriftliche Notizen)
Der Text listet die Bewohner und Besitzer (Berkemeier, Limberg) des Anwesens Landerweg 2+4 in Oerlinghausen auf, deren Berufe und die historischen Gebäude (Wohnhaus, Nebenhaus, Wagenremise, Brauhaus, Kötterhaus) mit ihren Schicksalen (abgerissen, abgebrochen, abgebrannt) und Jahreszahlen (1862, 1896, 1900, 1938).
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Bemerkungen aus dem Staatsarchiv zum Landerhaus
Archivnotizen aus dem Staatsarchiv Detmold (1984) dokumentieren die Geschichte des Landerhauses/ehemaligen Pfarrhauses am Steinbölt. Sie beschreiben dessen Verkauf an Colon Berkemeier (1827), die Aufräumung des Platzes (1829) und die Wiederherstellung des Brunnens auf dem Pfarrhof (1814).
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Ergebnisse der Reichstagswahl 1932 im Wahlkreis Westfalen-Nord
Die Wahlliste zeigt die Ergebnisse der 2. Reichstagswahl 1932 im Wahlkreis Westfalen-Nord. Aufgeführt sind 20 Parteien, darunter die NSDAP und SPD, mit ihren Spitzenkandidaten und den erreichten Stimmenzahlen.
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Ergebnis der Landtagswahl 1933
Das Dokument präsentiert das Wahlergebnis einer Landtagswahl, basierend auf verschiedenen Gesetzen und Verordnungen von 1920 bis 1928. Es listet die Stimmenanzahl und die daraus resultierenden Abgeordnetensitze für neun Wahlvorschläge auf, darunter die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei mit 39.064 Stimmen und 9 Sitzen.
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A bittersweet time
Der US-Corporal Nate Blumberg erinnert sich an seinen Besatzungsdienst in Oerlinghausen im Frühjahr 1945 nach den Kämpfen. Er war Teil des 666. US Feldartillerie Bataillons, stationiert im Stadthotel/Rathaus, und publizierte dort die erste Geschichte einer US-Einheit (Charlie of 666) sowie die Batterie-Zeitung The Recoil.
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Nathaniel Blumberg mit der erbeuteten Hakenkreuz-Fahne
US-Corporal Nate Blumberg steht im Frühjahr 1945 vor dem Stadthotel in Oerlinghausen. Er präsentiert die von ihm erbeutete Hakenkreuzfahne, die er auf dem Dachboden des Gebäudes fand, das zeitweise als Rathaus diente.
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Ansichtskarte von „Stadthotel“ und Rathaus
Die Ansichtskarte zeigt das Stadthotel und Rathaus von Oerlinghausen nach 1936, erkennbar an der Hakenkreuzfahne an der Fassade. Das Gebäude diente von 1936 bis 1945 als Rathaus und wurde im Frühjahr 1945 von US-Truppen, darunter Corporal Nathaniel Blumberg, besetzt.
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Nathaniel Blumberg
Das Porträt zeigt Professor Nathaniel Blumberg (Nate Blumberg) in seinen späteren Jahren, vermutlich um 2000, als er seine Memoiren über seine Zeit als US-Soldat in Oerlinghausen im Zweiten Weltkrieg veröffentlichte.
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Gedanken zum Volkstrauertag
Der Leserbrief von Fritz Soll sen. vom 2.11.1993 kritisiert die offizielle Gedenkpraxis zum Volkstrauertag in Oerlinghausen. Er fordert, die Kranzniederlegung beim Massengrab oder dem Mahnmal an der ev. Kirche abzuhalten, um mehr Bürger- und Stadtnähe zu zeigen.
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Häuserkampf rings um die Kirche
Der Artikel beschreibt den sinnlosen Häuserkampf in Oerlinghausen zu Ostern 1945, ausgelöst durch einen fanatischen Kommandanten. Trotz Versuchen der Bürger, die Stadt zu übergeben, kam es zu schweren Kämpfen gegen US-Truppen, die zahlreiche Opfer unter Soldaten und Zivilisten forderten.
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Sinnloser Militäreinsatz
Die Schwarz-Weiß-Aufnahme zeigt deutsche Truppen, die am Ostersonntag 1945 in Oerlinghausen ein Geschütz über die Hauptstraße vor dem Stadthotel rollen. Dies geschieht kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs, als fanatische Befehlshaber den sinnlosen Kampf gegen die Alliierten fortsetzten.
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Die Toten am Tönsberg
Der Text schildert die letzten Kriegstage 1945 am Tönsberg/Oerlinghausen, wo junge Soldaten sinnlos starben, sowie die Zerstörung Paderborns, dokumentiert in einem Tagebuch. Anschließend wird die schwierige Nachkriegszeit und der langsame Wiederaufbau in den ehemaligen Kampfgebieten der Eifel thematisiert.
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