Archivsuche

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Die Hauptstraße mit der Wasserstelle
Das Schwarz-Weiß-Foto zeigt die Hauptstraße in Oerlinghausen um 1900, die später Simonsplatz genannt wurde. Im Vordergrund ist die Wasserstelle zu erkennen, umgeben von Menschen. Das Geschäft S. J. Paradies prägt die Szene, die einst ein lebendiger Treffpunkt, auch bekannt als Heiratsmarkt, war.
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Dorfpumpe an der Hauptstraße
Das historische Schwarz-Weiß-Foto zeigt eine belebte Szene an der Dorfpumpe der Hauptstraße in Oerlinghausen. Zahlreiche Menschen, darunter Frauen und Kinder, versammeln sich zum Wasserholen. Ein Pferdefuhrwerk und Gebäude im Hintergrund prägen das Bild des frühen 20. Jahrhunderts.
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Der Simonsplatz
Das Bild zeigt den Simonsplatz in Oerlinghausen, einen kopfsteingepflasterten Dorfplatz mit historischen Giebelhäusern. Bäume säumen die Szene unter einem bewölkten Himmel. Drei ältere Männer sind auf dem ruhigen Platz unterwegs, was eine idyllische und zeitlose Atmosphäre vermittelt.
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Postkarte vom Simonsplatz
Eine kolorierte historische Postkarte zeigt die Sommerfrische Oerlinghausen. Im Zentrum steht eine Kirche mit spitzem Turm, umgeben von Fachwerkhäusern und üppigen Bäumen. Kinder beleben den kopfsteingepflasterten Simonsplatz, der eine idyllische ländliche Atmosphäre des frühen 20. Jahrhunderts vermittelt.
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Die Biber im Schopkethal bei Oerlinghausen
Historischer Biberfund 1893 im Schopkethal bei Oerlinghausen belegt Vorkommen und Ausrottung des Bibers in Westfalen durch Kultivierung und Wilderei.
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Als die Schopke noch die Grenze war
Der Artikel beleuchtet die historische Staatsgrenze zwischen Preußen (Grafschaft Ravensberg) und Lippe, die bis 1842 bestand. Er beschreibt kuriose Grenzsituationen, administrative Konflikte, Zollkontrollen und das blühende Schmuggelwesen, insbesondere den Transport von Kaffee über den Grenzbach Schopke.
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Blick auf die Dorfschaft Oerlinghausen und das lippische Grenzgebiet
Historische Zeichnung von Emil Zeiss, die um 1850 die Dorfschaft Oerlinghausen und das lippische Grenzgebiet zeigt. Die Abbildung veranschaulicht die damalige Staatsgrenze zwischen der Grafschaft Lippe und der preußischen Grafschaft Ravensberg, die zu Konflikten führte.
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Uwe Standera und Helmut Bracht
Uwe Standera (Historiker und Genealoge aus Bielefeld) hält einen Vortrag über amüsante Grenzgeschichten zwischen Lippe und Preußen, darunter die Anekdote vom Hund im Sack und die Flucht des Gastwirts Grote aus dem Gefängnis.
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Blick auf Oerlinghausen mit der alten Kirchturmspitze
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Blick auf Stadtkern und Landerweg
Historische Schwarz-Weiß-Aufnahme des ländlichen Oerlinghausens. Die Stadtansicht wird dominiert von einem zentralen Kirchturm, umgeben von Häusern, Feldern, Wäldern und einem kleinen Gewässer im Tal.
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Steinbült, Göddernstraße und Kirche
Tuschezeichnung aus dem Jahr 1965, die eine ländliche Dorfansicht in Hanglage darstellt. Im Zentrum der Bebauung steht eine Kirche mit hohem Turm, umgeben von Wohnhäusern, darunter ein großes Fachwerkhaus im Vordergrund.
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Bürger sorgen sich wegen Kahlschlags auf dem Tönsberg
Der Kahlschlag auf dem Tönsberg durch Trockenheit und Borkenkäfer führt zu Bürgerbesorgnis. Landschaftspfleger Dirk Grote erklärt den notwendigen Wandel von Fichten-Monokulturen zu widerstandsfähigen Mischwäldern. Das Naturschutzprojekt „Urland“ in der Senne nutzt Hudewirtschaft zur Förderung der biologischen Vielfalt und eines neuen Waldbildes.
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Der Hermann-Löns-Gedächtnisstein auf dem Tönsberg
Die Aufnahme zeigt den Hermann-Löns-Gedächtnisstein auf dem Tönsberg bei Oerlinghausen nach massivem Kahlschlag. Die Rodung der Fichtenwälder durch Harvester hat die Landschaft radikal verändert und löst Sorgen bei den Bürgern aus.
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Wanderparadies am Teuto
Der Text beschreibt, wie Oerlinghausen um 1910 durch den Verschönerungsverein als „Sommerfrische“ und „Wanderparadies“ beworben wurde. Ein Wanderführer pries die Landschaft, die Anreise (Eisenbahn, Hotel-Omnibus) und lokale Attraktionen wie das Schopketal und das Schopkebad.
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Postkarte Sommerfrische Oerlinghausen
Historische Collage aus Postkarten und Illustrationen, die um 1910 zur Werbung für Oerlinghausen als Sommerfrische und Luftkurort im Teutoburger Wald diente. Gezeigt werden Wanderer, die Dorfansicht mit Kirche, das Schopkebad und die Ruine Hünenkapelle.
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Reklame anno dazumal
Historische Anzeige des Hotel und Pension ,Stadt Bremen‘ (später Stadthotel) in Oerlinghausen, um 1910. Die Werbung hebt den Komfort (elektrisches Licht, Zentralheizung, Bäder) und die Lage am Tönsberg hervor, um Touristen anzulocken.
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Blick auf Oerlinghausen vom Tönsberg
Sepia-farbene historische Panoramaaufnahme der Ortschaft Oerlinghausen, gesehen vom Tönsberg. Die Aufnahme zeigt die dichte Bebauung, die Kirche, einen Industrieschornstein und die umliegende Agrarlandschaft, eingebettet in Hügel und Wälder.
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Die Straßenkinder der 30er Jahre
Horst Heißenberg (geb. 1929) beschreibt seine Kindheit in Oerlinghausen in den 1930er Jahren. Er erinnert sich an Straßenspiele (Murmeln, Tonnbänder), das Freibad am Kalkofen und den späteren Umzug sowie den unfreiwilligen Eintritt in die Hitlerjugend.
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Der neue Wetterhahn
Die Schwarzweißfotografie zeigt eine große Gruppe von Kindern in Oerlinghausen in den 1930er Jahren, die den neuen Wetterhahn zur Alexanderkirche tragen. Die Szene spielt auf dem Simonsplatz vor dem Friseurgeschäft Drewes und illustriert die damalige Unabhängigkeit der Straßenkinder.
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Köckern
Schwarzweißfoto von drei Jungen, die am Straßenrand im Matsch spielen und kleine Dämme bauen (köckern). Der Text beschreibt die fantasievollen Kinderspiele der damaligen Zeit, wie Murmelspiele, das Rollen von Eisenreifen und das Bauen von Verstecken am Menkhauser Berg.
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