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![]() | Blick auf den Brachtshof vor 1900 Die detailreiche Tuschezeichnung von E. Meier zeigt eine Straßenszene in Oerlinghausen beim Brachtshof um das Jahr 1900. Dargestellt sind Fachwerkhäuser, die Alexanderkirche im Hintergrund sowie reges Treiben mit Pferdefuhrwerken, einem Hochradfahrer, Hunden und einer Gänseschar. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Der alte Brachtshof Die Tuschezeichnung von E. Meier aus dem Jahr 1982 zeigt eine perspektivische Ansicht von Oerlinghausen. Aus erhöhter Position blickt man auf eine Straßenszene mit Fachwerkhäusern und Pferdefuhrwerken, während im Hintergrund die Alexanderkirche und bewaldete Hänge zu sehen sind. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Die Nachbarn von der Detmolder Die Geschichte des Ziegelmeisters August Reuter in Oerlinghausen beleuchtet das Leben um 1900. Sie erzählt von seinem Hausbau, einer Auslandsmission nach Kamerun, dem Ersten Weltkrieg und dem starken Zusammenhalt der Nachbarschaft, illustriert durch Familiengeschichten und Alltagsszenen. | |
![]() | Glückliche Tage Das Schwarz-Weiß-Foto zeigt ein Brautpaar auf einer gepflasterten Straße, begleitet von Werner Höltke und einem Jungen. Im Hintergrund sind parkende Autos und eine Häuserzeile zu sehen. Das Bild dokumentiert eine Hochzeitsreise im Sommer 1953 in Oerlinghausen und fängt eine festliche Alltagsszene ein. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Tante-Emma-Laden – Berta Nüschens Lebensmittelgeschäft Schwarz-Weiß-Foto des Lebensmittelgeschäfts von Frau Nüschen an der Detmolder Straße 43. Mehrere Kinder mit Fahrrädern und einem Kinderwagen stehen vor dem Laden. Eine typische Alltagsszene, die das Straßenleben und den lokalen Handel in einer früheren Zeit zeigt. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Grün Das Bild zeigt eine grüne Ansicht von Oerlinghausen aus erhöhter Perspektive. Zahlreiche Häuser und eine markante Kirche sind von Bäumen, Sträuchern und Gärten umgeben, was das grüne Bild der Stadt hervorhebt. Auch die neue Häuserreihe am Küsterfeld ist in Grün eingebettet. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Lücke Das Bild zeigt eine Baustelle an der Oerlinghauser Hauptstraße, wo eine Lücke zwischen dem Tödtmannschen Haus und einem griechischen Restaurant geschlossen wird. Hier entsteht ein neues Geschäftshaus mit Ladenlokalen, Büroräumen und einem Parkdeck. Das Fachwerkhaus im Hintergrund wird von Denkmalpflegern berücksichtigt. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Der Landerbusch – Endgültig verloren? Fritz Soll sen. beschreibt den Niedergang des Landerbusches in Oerlinghausen von einem Naturschutzgebiet zur Müllkippe und Bauland. Er erzählt die Geschichte des Landerhauses und der Familie Berkemeier, die das Gebiet prägte, inklusive einer Brauerei und einem Sklavenhändler. | |
Der Landerbusch Der Text von Fritz Soll sen. beschreibt die Geschichte des Landerbusches in Oerlinghausen, von seinem Erwerb durch die Stadt über seine Nutzung als Vogelschutzgehölz bis zu seiner Zerstörung durch Müll und Bauschutt. Er beleuchtet auch die Historie des Landerhauses und der Familie Berkemeier. | |
Dorfausschußsitzung Eine Dorfausschusssitzung in Oerlinghausen im Februar 1922 behandelt Arbeitslosenunterstützung, Notstandsarbeiten (Anpflanzungen in der Senne, Hohlweg im Landerbusch), lehnt eine Kraftstromerhöhung ab und bewilligt bessere Straßenbeleuchtung. | |
Der Eiskeller wieder in Betrieb Der alte Eiskeller der Oerlinghauser Brauerei im Landerbusch, der fast 50 Jahre außer Betrieb war, wurde 1935 wieder instand gesetzt und mit Eis befüllt. | |
Grabungsfund am Landerweg Hermann Diekmann hielt 1932 einen Vortrag über einen Grabungsfund am Landerweg bei Oerlinghausen. Es handelte sich um ein datiertes Karolinger-Haus, dessen Struktur und Funde wie Nägel, Messer, Gürtelverschlüsse und Beschlagteile beschrieben wurden. | |
![]() | Blick auf Landerhaus und Kirche Panoramablick auf das historische Oerlinghausen mit seiner markanten Kirche. Die Bebauung erstreckt sich über eine hügelige Landschaft mit Wäldern, Feldern und Gärten. Die Aufnahme zeigt auch den Steinbült, den Landerweg und das Landerhaus. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Blick auf den Landerweg und Kirche Eine historische Gesamtansicht des Dorfes Oerlinghausen, geprägt von einer Kirche mit hohem Turm und zahlreichen Häusern, eingebettet in eine hügelige, bewaldete Landschaft. Ein Mann spaziert im Wald oberhalb des Landerweges. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Der Pavillion am Marktplatz Historische Ansicht des Marktplatzes und der Bahnhofstraße in Oerlinghausen. Das Bild zeigt einen Pavillon, verschiedene Gebäude, Menschen und einen Lastwagen. Im Hintergrund ist der Tönsberg mit der Kumstonne zu erkennen, umgeben von dichter Vegetation. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Zigeuner auf der Schützenwiese Eine Tuschezeichnung zeigt ein Zigeunerlager auf der Schützenwiese. Mehrere Plan- und Wohnwagen, Pferde und Menschen sind zu sehen, umgeben von Bäumen und Büschen. Im Hintergrund sind Häuser und ein Wald erkennbar, was ein ländliches Leben darstellt. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Blickfang auf zwölf Seiten Der Lions-Club Oerlinghausen veröffentlichte einen Alt-Oerlinghausen-Kalender mit historischen Fotos von Hermann Diekmann, gefunden von Karl Heinz Kaldinski. Der Erlös unterstützt soziale und kulturelle Zwecke. Er zeigt Oerlinghausen mit seinen Gebäuden, Plätzen und Ereignissen wie die Stadtrechteverleihung 1926. | |
![]() | Horst Biere und Karl Banghard präsentieren den neuen Alt-Oerlinghausen-Kalender Horst Biere und Karl Banghard, präsentieren den Alt-Oerlinghausen-Kalender mit historischen Bildern Oerlinghausens, darunter Simonsplatz, Gasthaus Nagel, Modegeschäft Paradies, Alexanderkirche und Kinder vom frühen 20. Jahrhundert. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Brennpunkt Simonsplatz Dieser Text beleuchtet die Geschichte des Simonsplatzes in Oerlinghausen, von seiner Entstehung 1926 als Wasserstelle und Heiratsmarkt bis zum Konflikt um die Trauerbuche 1989. Er beschreibt die Auseinandersetzung zwischen Umweltschützern und Bauvorhaben, die zur Fällung des Baumes führte. | |
![]() | Umweltschützer, Polizei und Bauarbeiter im Kampf um die Trauerbuche Das Schwarz-Weiß-Foto zeigt eine Konfrontation im Oktober 1989 am Simonsplatz in Oerlinghausen, wo Umweltschützer, Polizei und Bauarbeiter aufeinandertreffen. Im Zentrum des Geschehens steht die Trauerbuche, um die Umweltaktivist Willi Wächter kämpft. 🔍 Details⚠️ © Copyright |











