Archivsuche

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Verzeichnis der Naturdenkmäler in Oerlinghausen
Das Dokument ist ein amtliches Verzeichnis geschützter Landschaftsobjekte in Oerlinghausen, Helpup und Lipperreihe. Es listet Einzelbäume, Alleen, geologische Aufschlüsse und Teiche unter Angabe von Flurstücksdaten, Eigentümern und genauen Lagebeschreibungen auf.
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Wie ein Jagdbomber in Oerlinghausen zerschellte
Der Bericht schildert den Absturz eines britischen Mosquito-Jagdbombers am 27. Februar 1945 in Oerlinghausen, bei dem die Piloten Peter Etheridge und John Joyce starben. Werner Hölke erforschte das tragische Ereignis. Nicht detonierte Bomben sprengten später Brücken bei Lämershagen.
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Ein Jagdbomber des Typs Mosquito ging am Tönsberg in Flammen auf
Dieses historische Schwarz-Weiß-Bild zeigt einen britischen Mosquito Jagdbomber im Flug. Es illustriert den Kontext eines Absturzes dieses Flugzeugtyps im Jahr 1945 am Tönsberg bei Oerlinghausen. Der Vorfall, bei dem Piloten möglicherweise die Geschwindigkeit unterschätzten, führte später zu Schäden durch nicht detonierte Bomben.
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Engagiert – Werner Höltke
Dieses Porträt zeigt Werner Höltke, einen älteren Mann mit hellem Haar und blauen Augen. Er korrespondierte mit der Schwester eines Piloten, der 1945 bei dem Jagdbomber-Absturz am Tönsberg bei Oerlinghausen starb. Sein Engagement beleuchtet die persönlichen Auswirkungen dieses historischen Ereignisses.
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Übersicht über die angekörten Ziegenböcke in Schötmarer Bezirk 1924
Das Dokument ist eine Übersicht der 1924 im Schötmarer Bezirk angekörten Ziegenböcke, herausgegeben vom Lippischen Verwaltungsamt. Es listet Besitzer, Wohnorte und Bocknamen auf, legt ein Mindestdeckgeld fest und droht Strafen bei der Nutzung nicht angekörter Böcke an.
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Übersicht über die angekörten Ziegenböcke in Schötmarer Bezirk 1922
Die Übersicht des Lippischen Verwaltungsamtes von 1922 listet alle angekörten Ziegenböcke im Schötmarer Bezirk auf. Sie enthält Angaben zu Besitzern, Wohnorten und Bocknamen, wobei ein Bock eine Zuchtbeschränkung hat.
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Anzeige zum 75-jährigen Bestehen der BHW
Dieses Dokument feiert das 75-jährige Firmenjubiläum der Bielefelder Hartsteinwerke Ernst Hassler GmbH & Co. KG, datiert auf den 27. Juli 1987. Es präsentiert das Gründungsjahr 1912, den Standort Brackwede und Oerlinghausen und bewirbt Kalksandsteine als begehrte und bewährte Baustoffe.
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Genug Steine für eine Großstadt wie Bielefeld
Die Bielefelder Hartsteinwerke feiern ihr 75-jähriges Bestehen. Gegründet 1912, verlagerte das Unternehmen seine Produktion nach Oerlinghausen. Rohstoffprobleme führten zur Werksschließung in Brackwede. Die Familie Haßler prägte die Entwicklung der Kalksandstein-Produktion maßgeblich.
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Karola Haßler zeigt die 75 Jahre alte Planskizze deshier zeigt Brackweder Firmengebäudes
Dieses Schwarz-Weiß-Foto zeigt Karola Haßler, die Inhaberin der Bielefelder Hartsteinwerke, die eine 75 Jahre alte Planskizze des ehemaligen Firmengebäudes in Brackwede präsentiert. Im Hintergrund ist ein gerahmtes Porträt ihres verstorbenen Mannes Ernst-Jürgen Haßler zu sehen, was die Familientradition des Unternehmens anlässlich seines 75-jährigen Bestehens hervorhebt.
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1947 – ein Jahr der Entbehrungen
Der Text beschreibt das entbehrungsreiche Jahr 1947 im Nachkriegs-Oerlinghausen. Werner Höltke erinnert sich an Mangelwirtschaft, leere Schaufenster, Bezugsmarken und die Präsenz britischer Besatzungssoldaten. Geschäfte boten kaum Waren, während öffentliche Einrichtungen unter Militärverwaltung standen.
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Sommerliche Hauptstraße
Dieses historische Schwarz-Weiß-Foto zeigt die sommerliche Hauptstraße in Oerlinghausen im Jahr 1947. Die Schaufenster der Geschäfte sind weitgehend leer, was den großen Mangel und die Entbehrungen der Nachkriegszeit in der Stadt widerspiegelt.
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Zeitzeugen – Werner Höltke erinnerte an das Nachkriegsjahr 1947
Dieses Foto zeigt die Zeitzeugen Werner Höltke (rechts) und Fritz Holzkamp, die historische Aufnahmen präsentieren. Sie erinnern an das Nachkriegsjahr 1947 in Oerlinghausen, eine Zeit großer Entbehrungen und Mangel, die sie als Jugendliche erlebten. Fritz Holzkamp bereitete die Bilder für einen Vortrag vor.
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Knast für Soldaten
Dieses Schwarz-Weiß-Foto zeigt das Oerlinghauser Gefängnis in der Nachkriegszeit. Das robuste Steingebäude stand 1947 ausschließlich unter britischer Verwaltung, ein Zeugnis der Besatzungszeit
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Heißmangel Cerulla
Die Heißmangel Cerulla in Oerlinghausen, ursprünglich 1968 von Erna Respa gegründet, wird seit 2011 in dritter Generation geführt. Sie bietet Wäschepflege mit traditionellen und modernen Methoden an, inklusive Abholservice, und ist ein Beispiel für ein langlebiges Familienunternehmen.
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Birgit Cerulla und Mitarbeiterin Ursula Jürgensmeyer vor der alten Heißmangel
Dieses Foto zeigt Birgit Cerulla und Mitarbeiterin Ursula Jürgensmeyer vor einer historischen Heißmangel. Das Gerät, Ende der 1960er Jahre von Erna Respa angeschafft, ist Herzstück des Familienbetriebs Heißmangel Cerulla in Oerlinghausen. Es symbolisiert die generationsübergreifende Geschichte der Wäschepflege.
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Paul Georg Cieplik übergibt seine Autowerkstatt
Paul Georg Cieplik übergibt nach 28 Jahren seine Kfz-Werkstatt in Oerlinghausen an Jörg Walter. Cieplik, bekannt für seine soziale Verantwortung, begann 1966 seine Laufbahn und erweiterte sein Angebot stetig. Walter plant Neuerungen, während Cieplik VHS-Kurse für Autofahrerinnen anbieten möchte.
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Paul Georg Cieplik und Jörg Walter
Dieses Foto zeigt Paul Georg Cieplik (rechts) und seinen Nachfolger Jörg Walter in Ciepliks Kfz-Werkstatt in Oerlinghausen. Der 63-jährige Cieplik übergibt nach 28 Jahren Selbstständigkeit seinen Betrieb, wird aber weiterhin stundenweise mitarbeiten.
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Ceweco-Immobilie wird Gesundheitszentrum
Eine Investorengemeinschaft plant, die ehemalige Ceweco-Immobilie in Oerlinghausen zu einem modernen Gesundheitszentrum umzubauen. Das Projekt umfasst Telemedizin, Beratungszentren, Tagespflege und eine Kindertagesstätte, integriert in den Weberpark. Die Kosten belaufen sich auf rund fünf Millionen Euro. Bürgermeister Becker begrüßt die Pläne.
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Parkansicht – Die frühere Weber-Villa
Dieses Bild zeigt die historische Weber-Villa (links, heute Standesamt) und das ehemalige Gesindehaus (rechts, umgebautes Wohnhaus) in Oerlinghausen. Das gesamte Areal der früheren Ceweco-Immobilien, inklusive des Weberparks, wird von Investoren zu einem modernen Gesundheitszentrum entwickelt.
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Die Investoren der Ceweco-Immobilien
Dieses Foto zeigt die Investoren Günter Weigel (v.l.), Christel Somberg, Werner Brechmann, Hans Christian Brechmann und Heinz-Josef Rodehuth. Sie präsentieren der Lokalpolitik ihre Pläne für die Ceweco-Immobilien in Oerlinghausen, die zu einem medizinischen Zentrum umgestaltet werden sollen, und beenden damit den Stillstand des Projekts.
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