Archivsuche

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Hinter hohen Bäumen lag links an der Detmolder Straße die Villa Brathuhn
Diese historische Aufnahme zeigt eine Ansicht der Detmolder Straße, wo links, teilweise verdeckt von hohen Bäumen, die Villa Brathuhn lag. Rechts säumt ein großes Gebäude die Straße. Die Szene, geprägt von alter Architektur und üppigem Grün, vermittelt einen Eindruck des damaligen Stadtbildes und der Straßenführung.
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Fritz Brathuhn war Postillion
Fritz Brathuhn, der Postillion, sitzt auf seiner Pferdekutsche und ist bereit, Gepäckstücke von Lage über Bielefeld nach Oerlinghausen zu transportieren. Eine Gruppe von Personen steht vor dem Gebäude, während die Postkutsche für ihre Fahrt bereitsteht. Das historische Foto fängt einen Moment des frühen Postdienstes ein.
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Artikel und Nachruf über Fritz Grabbert
Dieser Nachruf würdigt Fritz Grabbert, einen engagierten SPD-Parteigenossen aus Oerlinghausen, der mit 60 Jahren verstarb. Er prägte Oerlinghausen als Parteihochburg. Der Artikel betont seinen Einsatz und seine Bedeutung für die Ortsgruppe.
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Quittung zum Anteil am lippischen Konsumverein
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95 Oerlinghauser Jahre
Werner Höltke, 95-jähriger Heimatexperte Oerlinghausens, wird für sein umfassendes Wissen und seine Forschung zur Stadtgeschichte geehrt. Er sammelte Fotos und Dokumente, hält zahlreiche Vorträge und prägt die lokale Geschichtspflege maßgeblich.
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Frisch und munter – Werner Höltke
Porträtfoto von Werner Höltke
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Mensch, Werner
Werner Höltke, 90-jähriger Heimatforscher Oerlinghausens, wird für sein umfassendes Wissen über die Stadtgeschichte geehrt. Als lebendes Geschichtsbuch sammelte er Fotos, Notgeldscheine und hielt zahlreiche Vorträge über Oerlinghausen, die er seit 1939 dokumentiert.
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Werner Höltke mit etwa 10 Jahren
Das Schwarz-Weiß-Foto zeigt den jungen Werner Höltke im Alter von etwa zehn Jahren, lächelnd und mit einem Stift und Rechengerät. Dieses Bild aus dem Jahr um 1939 fängt den zukünftigen Heimatforscher Oerlinghausens in seiner Kindheit ein, als er bereits erste heimatkundliche Gedanken festhielt.
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Werner Höltke
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Neue Galerie der alten Bergstadt
Der 92-jährige Ortshistoriker Werner Höltke hat sein Wohnhaus in Oerlinghausen zu einer privaten Galerie mit über 1.000 historischen Bildern, Zeichnungen und Dokumenten umgestaltet. Seine Sammlung umfasst Fotos, Postkarten, Notgeldscheine und Flugblätter, die er interessierten Besuchern gerne präsentiert. Web
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Der ganze Raum ist mit Bildern gefüllt
Der 92-jährige Ortshistoriker Werner Höltke präsentiert lächelnd seine umfangreiche Bildergalerie in seinem Wohnhaus in Oerlinghausen. Die Wände sind dicht mit historischen Zeichnungen, Fotos und Postkarten bedeckt, darunter eine Zeichnung der alten Windmühle auf dem Tönsberg, die die lokale Stadtgeschichte dokumentieren.
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Das Cafe Diekmann an der Ecke Holterstraße/Friedrichstraße
Diese historische Ansichtskarte aus der Kaiserzeit zeigt das Café Diekmann in Oerlinghausen an der Ecke Holterstraße/Friedrichstraße. Das Schwarz-Weiß-Bild, beschriftet mit „Gruss aus dem Café Diekmann“, fängt das geschäftige Treiben vor dem Gebäude ein und ist Teil von Werner Höltkes umfangreicher Sammlung zur Stadtgeschichte.
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Die Oerlinghauser Hauptstraße nach einer Zeichnung von Ernst Meier
Diese historische Zeichnung von Ernst Meier zeigt die Oerlinghauser Hauptstraße mit ihren charakteristischen Gebäuden. Das zweite Haus von links ist die heutige Buchhandlung Blume. Die Darstellung fängt einen Moment des städtischen Lebens ein und ist ein wertvolles Dokument der lokalen Architektur und Ortsgeschichte Oerlinghausens.
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Waldgaststätte Schopketal nach einem Unwetter
Dieses historische Foto zeigt die Waldgaststätte Schopketal in Oerlinghausen nach einem schweren Unwetter und einer Überschwemmung am 9. Juli 1927. Das Gebäude ist von Trümmern und Wasser umgeben, während Personen vor dem Restaurant stehen. Es bietet einen seltenen Einblick in die Auswirkungen eines Naturereignisses auf das ländliche Leben.
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Nicht einverstanden
Meinolf Ullrich kritisiert in einem Leserbrief den Landtagsabgeordneten Horst Steinkühler für dessen Umgang mit Andersdenkenden bezüglich der „Umgehungsstraße“ und der Initiative „Rettet Oerlinghausen“. Er fordert mehr Fairplay und anständigen Umgang in der Politik.
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SO geht’s nicht weiter!
Dieses Flugblatt protestiert eindringlich gegen die innerstädtische Umgehungsstraße und deren negative Auswirkungen auf Anlieger, wie Lärm, Abgase und Erschütterungen. Es kritisiert politische Parteien und Pro Grün für ihre Ablehnung einer äußeren Umgehungsstraße, während die Lebensqualität der Bewohner ignoriert wird.
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Wem nutzt die L 751 n
Hubertus v. Daniels kritisiert den Bau der L 751 n, da sie Verkehr verlagert, statt ihn zu mindern, und neue Ströme anzieht. Er hinterfragt den Nutzen für Anwohner und Betriebe und vermutet politische Motive hinter der Entscheidung, die nicht mehr zeitgemäß sei.
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Wahlprogramm für die Kommunalwahl am 30. September 1979
Die Bürgerinitiative Stadtkernsanierung Oerlinghausen tritt mit Kandidaten zur Kommunalwahl 1979 an. Sie fordert bürgernahe, umweltfreundliche Stadtplanung, Sozialschutz und Transparenz, um die Lebensqualität in Oerlinghausen zu erhalten und die Interessen von Planern und Spekulanten zu verhindern.
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Südeingang des Tunnels mit Technikgebäude
Dieses Schwarz-Weiß-Foto zeigt den Südeingang des Tunnels, flankiert von einem Technikgebäude, das die gesamte Steuerung beherbergt. Zwei Männer stehen vor dem imposanten Bauwerk, das moderne Infrastruktur und Ingenieurskunst repräsentiert.
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Brücke an der Hanegge
Dieses Schwarz-Weiß-Foto zeigt den Bau einer Bogenbrücke über eine neue Umgehungsstraße. Ein 250-Tonnen-Kran hievt das letzte konstruktive Bauwerk, das die L 751n in Höhe der Hanegge überspannt und den Anschluss an Wirtschafts- und Wanderwege wiederherstellt. Arbeiter sind auf dem Baugerüst zu sehen.
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