Archivsuche

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Freiligrath-Eiche von der B 66 aus gesehen
Das Hauptbild zeigt die imposante Freiligrath-Eiche, deren mächtige, knorrige Krone sich hinter dem ehemaligen Scherenkrug in Asemissen erhebt. Die Perspektive lässt den Baum wie einen Riesen erscheinen, der sich über das Dach des Scherenkruges zu schwingen scheint.
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Freiligrath-Eiche im Hofe des Scherenkruges
Das kleine Schwarz-Weiß-Foto zeigt einen idyllischen Gartenbereich des ehemaligen Scherenkrugs in Asemissen. Unter der mächtigen Freiligrath-Eiche sind Tische und Stühle platziert, die auf ein früheres Gartenlokal hindeuten. Das Bild vermittelt den Eindruck eines einladenden Ortes, an dem Gäste unter dem historischen Baum Platz nehmen konnten.
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Willys Wanderungen
Willy Brandt wanderte im Juli 1976 von Bielefeld durch den Teutoburger Wald nach Oerlinghausen. Dort wurde der Ex-Bundeskanzler im Kastanienkrug von SPD-Genossen empfangen. Trotz großer Hitze und Wassermangel war es ein denkwürdiger Besuch.
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Willy Brandt signierte Zettel und Bierdeckel
Das Bild zeigt Ex-Bundeskanzler Willy Brandt im Juli 1976 im Kastanienkrug in Oerlinghausen, wie er bei großer Hitze Autogrammwünsche erfüllt. Er signiert Zettel, Bierdeckel und ein Buch. Neben ihm sitzen Stadtdirektor Fritz Bollhorst und Otto Berghammer. Erika Bröker hält ihr Buch zur Unterschrift bereit, was Brandts anhaltende Popularität unterstreicht.
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Horst Steinkühler hieß Ex-Bundeskanzler Willy Brandt im Kastanienkrug willkommen
Das Schwarz-Weiß-Foto zeigt Ex-Bundeskanzler Willy Brandt im Juli 1976 im Kastanienkrug in Oerlinghausen. Er wird von Horst Steinkühler (rechts im Bild) herzlich willkommen geheißen. Im Hintergrund ist an einer Garderobe sein Spazierstock zu sehen, während die Anwesenden Beifall klatschen.
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Der frühere Bundeskanzler und Friedensnobelpreisträger Willy Brand wanderte durch Oerlinghausen
Das Schwarz-Weiß-Foto zeigt den lächelnden Willy Brandt, umringt von Menschen, während einer Wanderung durch Oerlinghausen. Als früherer Bundeskanzler und Friedensnobelpreisträger wird er bei großer Hitze von lokalen SPD-Vertretern und Bürgern begrüßt, die auf seine Ankunft gewartet haben.
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Geburtsurkunde des Vaters brachte es an den Tag
Herbert Niederhöfer findet durch Zufall und die NW seine jüdischen Halbbrüder Heinz und Fritz Kulemeyer in Argentinien wieder. Die Familie floh 1938 vor den Nazis. Der Vater, Julius Kulemeyer, starb 1964. Eine bewegende Geschichte der Wiedervereinigung nach Jahrzehnten der Trennung.
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Zwei Halbbrüder feierten Wiedersehen in Südamerika
Das Foto oben links zeigt das erste Wiedersehen der Halbbrüder Herbert Niederhöfer und Heinz Kuhlemeyer in Südamerika. Nach der Flucht der jüdischen Familie Kuhlemeyer 1938 aus Oerlinghausen wussten die Brüder aufgrund der NS-Vergangenheit jahrzehntelang nichts von ihrer gegenseitigen Existenz.
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Julius Kuhlemeyer, der Vater von Heinz und Fritz und von Herbert Niederhöfer
Das Portrait zeigt Julius Kuhlemeyer, einen ehemaligen jüdischen Viehhändler aus Oerlinghausen. Er floh 1938 vor der nationalsozialistischen Verfolgung nach Argentinien, wo er bis zu seinem Tod 1964 lebte, ohne jemals wieder Kontakt zu seiner Heimatstadt aufzunehmen.
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Herbert und Else Niederhöfer vor einer Karte von Südamerika
Das Foto zeigt das Ehepaar Herbert und Else Niederhöfer vor einer Wandkarte von Südamerika. Herbert Niederhöfer zeigt auf die Region, in der seine durch die NS-Zeit verschollenen Halbbrüder in Argentinien leben, nachdem er durch einen Zufall von ihnen erfuhr.
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Heinz und Fritz Kuhlemeyer vor ihrem Elternhaus in Oerlinghausen
Die historische Aufnahme aus den 1930er Jahren zeigt die Brüder Heinz und Fritz Kuhlemeyer vor ihrem Elternhaus in Oerlinghausen.
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Das Spitznamenbuch von Oerlinghausen
Das Dokument beschreibt das grüne Spitznamenbuch von Oerlinghausen, erstellt von Inge Berghoff und Klaus Ober. Es sammelt humorvolle Spitznamen für Personen (z.B. Meister Lustig, Dichterfürstin) und Orte (z.B. Heiratsmarkt, Köttelbrink), die oft Eigenheiten oder Aussehen widerspiegeln und die lokale Geschichte lebendig halten.
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Heiratsmarkt – So wurde der Simonsplatz genannt
Die historische Fotografie zeigt eine belebte Szene am Simonsplatz in Oerlinghausen, der früher als Heiratsmarkt bekannt war.
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Oerlinghausen hat ein wohl in Deutschland einmaliges Spitznamenbuch
Oerlinghausen besitzt ein einzigartiges Spitznamenbuch, erstellt von Inge Berghoff und Klaus Ober. Es dokumentiert humorvolle Beinamen für Personen (z.B. Meister Lustig) und Orte (z.B. Heiratsmarkt), die lokale Geschichte und Eigenheiten widerspiegeln und am Stammtisch Alt-Oerlinghausen vorgestellt wurden.
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Heiratsmarkt – So wurde der Simonsplatz genannt
Die historische Fotografie zeigt eine belebte Szene am Simonsplatz in Oerlinghausen, der früher als Heiratsmarkt bekannt war.
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Bremer Hafen – So wurde diese Straßeneinmündung vor der Apotheke genannt
Die Zeichnung von Ernst Meier zeigt eine historische Straßenszene in Oerlinghausen an der Einmündung „Bremer Hafen“. Zu sehen sind die örtliche Apotheke, die Kneipe von Heinrich Bremer sowie ein Eisenwarengeschäft, belebt durch Passanten, einen Hund und verschiedene Pferdefuhrwerke.
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Minna Lange
Die historische Schwarz-Weiß-Fotografie zeigt ein Ganzkörperporträt von Minna Lange. Sie steht in zeitgenössischer Kleidung mit gestreifter Bluse, langem Rock und einer Handtasche vor einer Kulisse aus dichten Nadelbäumen. Um den Hals trägt sie eine Kette mit einem großen Medaillon.
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Fritz Wiegmann
Das Ganzkörperporträt zeigt Fritz Wiegmann aus Oerlinghausen als Soldaten im Ersten Weltkrieg. Er trägt eine vollständige Felduniform mit Stahlhelm, Koppel und Wickelgamaschen. Die Aufnahme ist in einem ovalen Rahmen gefasst und dokumentiert die militärische Ausrüstung der Zeit.
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Berta Sturhahn
Die historische Schwarz-Weiß-Fotografie zeigt ein Ganzkörperporträt von Berta Sturhahn aus Oerlinghausen. Sie trägt ein dunkles, längsgestreiftes Kleid im Stil der 1920er Jahre und hält eine markante Bügeltasche. Sie steht auf einem sandigen Waldweg vor einer Kulisse aus Birken.
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Luise Nieder
Die historische Schwarz-Weiß-Fotografie zeigt ein Ganzkörperporträt von Luise Nieder aus Oerlinghausen. Sie ist in einem dunklen Zweiteiler mit V-Ausschnitt gekleidet und hält eine kleine Handtasche. Die Aufnahme entstand auf einem unbefestigten Waldweg inmitten eines Birkenhains.
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