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Brief an Bürgermeister Steinkühler
Eine Bürgeranfrage an Bürgermeister Steinkühler vom 13.12.1984 thematisiert die geplante Ampelanlage an der Robert-Koch-Str./L751 in Oerlinghausen. Es wird nach dem Stand des Antrags beim Kreis Lippe und der Haltung des Rates sowie der Anlieger gefragt.
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Zöpel-Blitzbesuch in Sachen L 751
Minister Zöpel besuchte Oerlinghausen, um sich über die Verkehrssituation der Robert-Koch-Straße und den Bau der L 751 neu zu informieren. Bürgermeister Steinkühler und Stadtdirektor Bollhorst betonten die Dringlichkeit aufgrund steigenden Verkehrsaufkommens und des bevorstehenden Planfeststellungsabschlusses.
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Bürgerantrag von Fritz Soll sen. betreffend Lärmschutz
Fritz Soll sen. beantragt am 14.09.1986 bei Bürgermeister Horst Steinkühler in Oerlinghausen die Errichtung umfassender Lärmschutzwände entlang der inneren Entlastungsstraße L 751 gemäß § 6 c Gemeindeordnung NRW. Er bietet eine gemeinsame Begehung an.
SO geht’s nicht weiter!
Anwohner der Robert-Koch- und Holter Straße in Oerlinghausen fordern dringend den Bau einer äußeren Umgehungsstraße. Sie leiden unter Lärm und Abgasen der innerstädtischen Entlastungsstraße und betonen das Recht auf menschenwürdiges Wohnen gegenüber Naturschutzbedenken.
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Wer 1860 zwei Häuser besaß, hatte in der Dorfversammlung auch das doppelte Stimmrecht
Fritz Soll sen. Vortrag beleuchtet Kolonatsnummern in Oerlinghausen um 1860. Er erklärt Hausbesitz, Stimmrecht, Viehhaltung und Hudeberechtigung. Der Text beschreibt zudem historische Straßen, Gebäude, Gastwirtschaften und Zollstellen, teilweise zerstört im Jahr 1945.
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Ausschnitt aus dem Kolonatsverzeichnis von 1860/61
Die Karte visualisiert die Hausnummerierung und Besitzverhältnisse.
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Familie Koch – Möbelfabrik
Die Notiz von Fritz Soll sen. beschreibt die Möbelfabrik Koch in Oerlinghausen. Dietrich Koch gründete sie 1870 in der Niedernstraße. Nach dem Unfalltod seines Sohnes 1911 führten Reinhard Koch und dessen Sohn Dietrich den Betrieb fort.
August Reuter – Erster Bürgermeister und Ortschronist
August Reuter (1883-1960) war erster Bürgermeister Oerlinghausens und engagierter Ortschronist. Er erforschte die Stadtgeschichte, gründete Vereine und begann ein umfassendes Werk. Nach seinem Tod wurde seine Arbeit von Bruno Hunke und Hans Sprenger fortgesetzt, jedoch unvollendet.
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Porträtfoto August Reuter
Das Porträt zeigt August Reuter (1883–1960), den ersten Bürgermeister Oerlinghausens nach der Stadtwerdung 1926.
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Ehre wurde ihm noch zu Lebzeiten zuteil
Der Zeitungsartikel ehrt August Reuter, Gemeindevorsteher von Oerlinghausen (1893-1907), nach dem die Reuterstraße benannt wurde. Er war Gastwirt und engagierte sich im Verschönerungsverein. Die Straße erhielt seinen Namen bereits zu Lebzeiten, kurz vor seinem Tod 1909.
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Straßenschild Reuterstraße
Foto des Straßenschildes in der Reuterstraße
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Mit dem Namen Reuterstraße schon zu Lebzeiten geehrt!
Der Text ehrt August Reuter, Gemeindevorsteher von Oerlinghausen (1893-1907), nach dem die Reuterstraße benannt wurde. Er war Gastwirt und engagierte sich im Verschönerungsverein. Die Straße erhielt seinen Namen bereits zu Lebzeiten, kurz vor seinem Tod 1909.
Nazis stürzen August Reuter
Der Text beschreibt, wie Oerlinghausens Bürgermeister August Reuter 1933 von den Nazis aus dem Amt gedrängt wurde. Trotz Widerstands fiel die Stadt in nationalsozialistische Hände, politische Gegner wurden verfolgt und inhaftiert.
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August Reuter
Das Porträt zeigt den Oerlinghauser Bürgermeister August Reuter.
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Kumpstonne
Die Fotografie zeigt eine Versammlung der SA am Ehrenmal auf dem Tönsberg in Oerlinghausen um 1933.
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Erläuterungen zum umseitigen Lichtbild, von Herrn Bürgermeister i.R. Reuter
Der ehemalige Bürgermeister Reuter erläutert ein altes Foto von Oerlinghausen. Er datiert es auf ca. 1893 anhand von Bau- und Abrissdaten lokaler Häuser und Wahrzeichen, was Einblicke in die Stadtentwicklung gibt.
Entnazifizierungsverfahren des früheren Bürgermeisters Friedrich Möller
Das Dokument befasst sich mit dem Entnazifizierungsverfahren des früheren Bürgermeisters Friedrich Müller aus Oerlinghausen. Es listet Personen auf, die während seiner Amtszeit 1933 in Schutzhaft genommen wurden, darunter Arbeiter und Mitglieder von KPD/SPD.
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Die Tagebücher des Fritz Reuter
Die Tagebücher des NS-Propagandaleiters Fritz Reuter aus Oerlinghausen schildern seine Erlebnisse am Kriegsende, seine Rettung vor der Erschießung, Verhaftung und Internierung in Lagern. Sie dokumentieren zudem seine spätere gesellschaftliche Rehabilitation und bieten Einblicke in die lokale NS-Zeit.
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Lagerleben in Staumühle
Die Bleistiftskizze von Fritz Reuter aus dem Jahr 1946 dokumentiert das Lagerleben im Internierungslager Staumühle.
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Fritz Reuters Zeichnung eines Schuhmachers
Die Zeichnung von Fritz Reuter vom 08.05.1946 zeigt einen Schuhmacher bei der Arbeit im Internierungslager Staumühle.
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