Archivsuche
Gesamtarchiv (2546)Relevanz (2546)Personen (2546)Orte (2546)Gebäude (2546)Geschäfte (2546)Ereignisse (2546)Berufe (2546)Tiere (2546)Pflanzen (2546)
Alle ArtenZ (2)KI-Kindergeschichte (5)KI-Podcast (20)KI-FAQ (20)KI-Illustration (27)KI-Artikel (32)KI-Bild (39)KI-Rekonstruktion (55)Zeichnung (111)Gemischt (309)Bild (420)Foto (422)Text (1083)
![]() | Der Kreuzkrug Die Schwarz-Weiß-Aufnahme zeigt den Kreuzkrug, ein Fachwerkhaus am Fuße der Gauseköte, aufgenommen im Herbst 1983. Der Text thematisiert die wechselvolle Geschichte des Gasthauses, die ursprünglich von Friedrich Copei aufgezeichnet und später von Fritz Hell ergänzt wurde. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Der Kreuzkrug in Schlangen Die Schwarz-Weiß-Aufnahme zeigt den Kreuzkrug in Schlangen, ein großes, unter Denkmalschutz stehendes Fachwerkhaus. Das Gasthaus präsentiert sich seinen Besuchern. Mehrere Autos sind davor geparkt. Die Fotografie stammt von Wiemann. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Heimatgeschichte Die Aufnahme zeigt Werner Höltke, Werner Nowak, Ruth Linnenbürger und Heiko Bunte bei einem Vortrag zur Heimatgeschichte im Jägerhaus Oerlinghausen. Thema ist die Entwicklung des Berggasthofes Tönsberghöhe, gegründet 1919 vom streitbaren Wirt Heinrich Meier, der zuvor Holzschuhe herstellte. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Tönsbergblick um 1920 Historische Postkarte (um 1920) mit Blick vom Tönsberg auf die Nordseite Oerlinghausens, inklusive der Weberei. Der Text beschreibt, wie Gastwirt Meier wegen schlechten Geschäfts (Inflation) im Winter Holzschuhe produzierte und sein Lokal 1929 verkaufte. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Meiers Gasthaus Das Bild zeigt Meiers Gasthaus Tönsberghöhe, das Heinrich Meier 1919 in seinem umgebauten Wohnhaus eröffnete. Der Text beschreibt den anhaltenden Streit zwischen Meier und seinem Nachfolger, Gastwirt Hanke, der in einer Prügelei eskalierte. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Postkartenidylle Die Postkarten-Idylle zeigt das Gasthaus Tönsbergshöhe auf dem Tönsberg, betrieben von W. Hanke. Der Artikel beleuchtet die Geschichte der Tönsberg-Gastronomie, die vor 110 Jahren in der Sommerfrische Oerlinghausen zur Förderung des Tourismus begann. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Im jagdlichen Stil Die Collage zeigt den Berggasthof Tönsberghöhe in Oerlinghausen (Teutoburger Wald) im jagdlichen Stil und als Biergarten. Der Oerlinghauser Handwerker Heinrich Meier kaufte das Grundstück 1913, baute ein Wohnhaus und wandelte es 1919 zur Schankwirtschaft um, um vom Tourismus zu profitieren. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Waldesruh – die heutige Pension Gräber Historische Schwarz-Weiß-Aufnahme der Waldesruh, der heutigen Pension Gräber in Oerlinghausen. Das Bild zeigt das Gebäude in seiner ursprünglichen Form mit einem charakteristischen Türmchen auf dem Anbau, das später entfernt wurde. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Fachfrau Anne Pienle Porträt von Anne Pienle, die seit 21 Jahren die Frühstücks-Pension Gräber in Oerlinghausen führt. Sie kehrte nach dem Tod ihrer Tante Hannelore Gräber zurück, nachdem sie im Allgäu zur Hotelkauffrau ausgebildet worden war. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Das St.-Hedwigs-Haus mit Kapelle Historische Ansicht des Standorts der katholischen Heimvolkshochschule St.-Hedwigs-Haus in Oerlinghausen, die als Heimstatt für katholische Heimatvertriebene gegründet wurde. Das Bild zeigt die ländliche Bebauung, möglicherweise das vernachlässigte Anwesen Zum wilden Jäger, mit einem Hauptgebäude und einer kleinen Kirche/Kapelle. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Einweihung des St.-Hedwigs-Hauses Gruppenfoto von Seminarteilnehmern der St.-Hedwigshaus Heimvolkshochschule, aufgenommen am 2.8.1986. Die Einrichtung, gegründet für Heimatvertriebene, diente der Weiterbildung und rekrutierte viele Teilnehmer aus Osteuropa (Flüchtlinge/Spätaussiedler). 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Das St. Hedwigshaus und seine neugebaute
Kapelle Farbige Postkartenansicht aus den 1960er Jahren, die das St. Hedwigshaus und die St. Hedwigskapelle in Oerlinghausen zeigt. Die Kapelle wurde am 11. Mai 1960 in Anwesenheit von Lorenz Kardinal Jaeger, Erzbischof von Paderborn, eingeweiht und diente katholischen Aussiedlern als neue Heimat. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Brief zum Ruhestand von Bürgermeister August Reuter Bürgermeister August Reuter im Ruhestand schreibt am 15. Juli 1933 an Herrn Irrgang, um die Gründe für seine schroffe Entlassung aus dem Amt zu erfahren. Er vermutet, dass seine angebliche Nähe zur Sozialdemokratie und ein angeblich fehlerhaftes Verhalten bei einem SPD-Durchmarsch im Februar 1933 die Auslöser waren. | |
Marianne Weber – die berühmteste Frau der Bergstadt Der Text beleuchtet das Leben von Marianne Weber (1870-1954), geborene Schnitger, in Oerlinghausen. Sie heiratete Max Weber und wurde eine führende Frauenrechtlerin, Wissenschaftlerin und die erste Parlamentarierin Badens. Die Biografie beschreibt ihre familiären Wurzeln, ihre Ausbildung und ihre politische Karriere bis 1933. | |
![]() | Marianne und Max Weber Porträt des Ehepaares Marianne und Max Weber. Marianne Weber, geborene Schnitger, war Frauenrechtlerin, Wissenschaftlerin und erste Parlamentarierin in Baden, geboren 1870 in Oerlinghausen. Max Weber war Soziologe und Nationalökonom. Beide heirateten 1893 in der Alexanderkirche. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Dr. Martheus-Haus an der Detmolder Straße Nr. 3 Schwarz-Weiß-Aufnahme des Dr. Martheus-Hauses an der Detmolder Straße Nr. 3 in Oerlinghausen, dem ehemaligen Standort des Geburtshauses von Marianne Weber. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Marianne Weber als Teenager Porträt von Marianne Weber als Teenager. Im Jahr 1892 lernte sie bei Verwandten in Berlin ihren zukünftigen Mann Max Weber kennen. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Die Jahrhunderthochzeit Der Artikel beleuchtet die Jahrhunderthochzeit der Geisteswissenschaftler Marianne und Max Weber 1893 in Oerlinghausen. Er beschreibt Mariannes Herkunft, die familiären Widerstände, den Ehevertrag sowie ihre spätere Karriere als Frauenrechtlerin und erste Frau im badischen Parlament. | |
![]() | Intellektuelles Traumpaar Schwarz-Weiß-Porträt des Ehepaares Marianne und Max Weber, die als Intellektuelles Traumpaar galten. Der Text thematisiert ihre Jahrhunderthochzeit in der Oerlinghauser Kirche vor 125 Jahren (bezogen auf das Jahr 2018) und bezeichnet sie als prominente deutsche Geisteswissenschaftler. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Inge Berghoff an der Oerlinghauser Kirche Inge Berghoff zeigt Werke der Webers vor der Oerlinghauser Kirche, wo Marianne und Max Weber am 20. September 1893 heirateten. Marianne Weber, geb. Schnitger, war Frauenrechtlerin und Parlamentarierin, Max Weber Soziologe und Nationalökonom. Der Text erklärt, warum die Hochzeit in Oerlinghausen stattfand, dem Geburtsort Mariannes. 🔍 Details⚠️ © Copyright |













