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![]() | NRW-Ministerpräsident Johannes Rau NRW-Ministerpräsident Johannes Rau setzt 1989 die neue Gasturbine für Kraft-Wärme-Kopplung in Oerlinghausen in Betrieb. Der Umbau des alten Fernheizwerks für 10,7 Millionen Mark wird als Meilenstein und Kraftpaket für die Energiewende und den Klimaschutz der Stadt gefeiert. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Ohne Gefängnis keine Achtung der Untertanen vor der Obrigkeit Die bewegte Geschichte der Strafvollstreckung in Oerlinghausen, erzählt von Fritz Soll sen., beleuchtet die Notwendigkeit eines Gefängnisses (Vater Phillipp) für die Achtung der Obrigkeit, beginnend mit Amtmann Meyer (1759) bis zum Neubau 1888. | |
![]() | Grundstück Hermannstraße 2 Das Schwarz-Weiß-Foto zeigt das historische Gebäude an der Hermannstraße 2 in Oerlinghausen, das 1767 als neues Gefängnis (ursprünglich ein Bretterbau) errichtet wurde, um die Untertanen vor der Obrigkeit zu schrecken. Im Vordergrund sind zwei moderne Autos zu sehen. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Die Eiche ist gefällt Die bewegte Geschichte der Strafvollstreckung in Oerlinghausen, erzählt von Fritz Soll sen., beleuchtet die Notwendigkeit eines Gefängnisses (Vater Phillipp) für die Achtung der Obrigkeit, beginnend mit Amtmann Meyer (1759) bis zum Neubau 1888. | |
Unglücksfall in der Niederbarkhausenschen Windmühle Die Lippische Landeszeitung berichtet am 12. November 1885 über einen tödlichen Unglücksfall in der Niederbarkhausenschen Windmühle bei Oerlinghausen, bei dem die vierjährige Tochter des Windmüllers B. von einem Windmühlenflügel erschlagen wurde. | |
Hitlers letztes Aufgebot Der Text beschreibt, wie der Segelflugplatz Oerlinghausen im Dezember 1944 als Startpunkt für die Ardennen-Offensive diente. Unerfahrene Fallschirmjäger wurden in Ju 52-Flugzeugen nach Belgien transportiert. Die schlecht geplante Luftlande-Aktion endete in einem Desaster. | |
Etwas aus der Zeit vor und während der Befreiungskriege Auszug aus der Geschichte Oerlinghausens über die Demografie um 1800, einen Brand 1814 und die Mobilisierung der Landwehr durch Fürstin Paulina (1813) während der Befreiungskriege, dokumentiert durch eine Spendenliste. | |
![]() | Hat zugemacht Klaus Echterhof schließt nach 125 Jahren den Landhandel der Dahlhauser Mühle in Leopoldshöhe, da seine Mutter Irmgard Echterhof verstarb und kein Nachfolger gefunden wurde. Er handelt aber weiterhin mit Getreide für Landwirte. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Drei Generationen vereint Drei Generationen der Familie Echterhof (Irmgard, Klaus-Jürgen, Collin Wagner) feiern das 125-jährige Bestehen der Dahlhauser Mühle in Leopoldshöhe. Die ehemalige Wassermühle, die Korn mahlte, ist heute ein Landhandel. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Elisabeth und Friedrich Westerheide Elisabeth und Friedrich Westerheide stehen vor dem Haupthaus des ehemaligen Ritterguts Dahlhausen in Leopoldshöhe, einem schlichten Fachwerkbau aus dem 18. Jahrhundert, den sie als landwirtschaftlichen Betrieb führen. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Das Gut Dahlhausen Schwarz-Weiß-Aufnahme des Gut Dahlhausen im Jahr 1959. Das Bild zeigt das Gehöft eingebettet in eine hügelige, bewaldete Landschaft mit landwirtschaftlich genutzten Feldern im Vordergrund. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Bauernburg des Gutes Barkhausen Schwarz-Weiß-Ansicht des Amtsmeierhofs Niederbarkhausen, einer alten „Bauernburg“ im Lipperland. Die Aufnahme zeigt den massiven Turmbau mit einer Uhr, zu dem ein hölzerner Anbau gehört. Der Hof ist historisch mit der Urkunde von 1036 verbunden. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Südfassade mit Eingangsportal Farbaufnahme der Südfassade der Muthesius-Villa in Oerlinghausen, einem repräsentativen Jugendstil-Gebäude von 1913. Sichtbar sind die große Freitreppe, das Eingangsportal mit Keramikmosaik, die Sandsteinverkleidung und die markante Dachgaube. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Ostfassade mit Erker und Balkon Die Aufnahme zeigt die Ostfassade der Muthesius-Villa in Oerlinghausen, ein repräsentatives Jugendstil-Landhaus von 1913. Charakteristisch sind das Walmdach, die große Dachgaube, die verputzte Fassade und der zentrale Erker mit Balkon und Ziergitter. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Entree mit Deckenstukkatur Innenansicht des Entrees der Muthesius-Villa, erbaut 1913. Die Aufnahme zeigt den Flur mit der auffälligen wellenförmigen Deckenstukkatur, einer verglasten Holztür, einem gemusterten Fliesenboden und historischen Möbeln im Jugendstil 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Wohndiele mit Rundbögen und Wandkamin Die Aufnahme zeigt die Wohndiele der Muthesius-Villa (1913) mit Blick durch einen Rundbogen in den Bereich des Herren- oder Damenzimmers. Im Zentrum steht ein Wandkamin, flankiert von einem Bücherregal und einem Globus. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Wohndiele – Blick ins Herrenzimmer Innenansicht eines repräsentativen Wohnraumes (vermutlich Herrenzimmer) in der Muthesius-Villa (1913). Der Raum zeigt eine Kassettendecke, gemusterte Wandbespannungen, Polstermöbel und einen Rundbogen, der zur Wohndiele führt. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Kolonialwaren – Walter Ullrich – Detmolder Straße 45 Die Fotografie zeigt das Kolonialwarengeschäft von Walter Ullrich an der Detmolder Straße 45 in einer verschneiten Winterlandschaft. Der Inhaber steht in einem weißen Kittel vor der Eingangstür seines kombinierten Wohn- und Geschäftshauses, das ein gut bestücktes Schaufenster aufweist. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Vergeblicher Traum von Bad Oerlinghausen Der Text beschreibt den gescheiterten Versuch Oerlinghausens, im 19. Jahrhundert ein Kurbad zu werden, basierend auf einer Quelle am Tönberg. Trotz der Bemühungen von Dr. Caspari und der Entdeckung des Haferbachs scheiterte das Kurhaus 1891 aus wirtschaftlichen Gründen, woraufhin der Ort auf Tourismus setzte. | |
![]() | Kurzentrum des Dr. Caspari am Ende der Hermannstraße Das historische Kurzentrum des Dr. Caspari in Oerlinghausen (später Gasthaus „Zum wilden Jäger“, heute St. Hedwigshaus) am Ende der Hermannstraße. Die Aufnahme zeigt das Gebäude mit Turm, umgeben von Wald, sowie Personen auf dem davorliegenden Weg. 🔍 Details⚠️ © Copyright |













