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Trauerbuche gestern noch nicht gefällt – Zwei Naturfreunde besetzten den Baum
Naturfreunde besetzten die Trauerbuche am Simonsplatz in Oerlinghausen, nachdem Minister Zöpel den Erhalt abgelehnt hatte. Während Bauträger Schreiner auf das Baurecht pocht, hofft Professor Grathoff auf eine politische Wende durch den Stadtrat und private Rückkaufangebote der Bürger.
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Kleine Lösung war möglich – SPD, CDU und FDP lehnten ab
Der Investor Wolfgang Sender offenbart, dass eine „kleine Lösung“ zum Erhalt der Trauerbuche 1987 an der Ablehnung durch SPD, CDU und FDP scheiterte. Die Stadt Oerlinghausen bestand auf der Gesamtlösung des Bauprojekts, wodurch die Fällung des Baumes unvermeidbar wurde.
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Zöpel-Antwort im Wortlaut
In einem Antwortbrief lehnt NRW-Städtebauminister Christoph Zöpel ein Eingreifen zum Erhalt der Trauerbuche in Oerlinghausen ab. Er verweist auf den bereits erteilten Bauvorbescheid des Kreises Lippe und die verfassungsrechtlich geschützte Planungshoheit der Stadt Oerlinghausen.
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