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L 751 neu sollte noch mit in den Ausbauplan Brief an SPD-Ratsfrau Waltraut Bartsch
Der Petitionsausschuss appelliert an die Landesregierung, die L 751 neu in den Ausbauplan aufzunehmen. Ein Schreiben an Waltraut Bartsch betont die Dringlichkeit aufgrund zunehmender Verkehrsbelastung und der A 33-Anbindung, da die Planung seit 1980 nur zögernd vorankam.
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Politiker verspielten eine große Chance
Vincenz Keuck kritisiert in seinem Schreiben Kommunalpolitiker, die eine große Chance zur Bürgernähe verspielten. Trotz Bedenken und Bürgeranträgen wurde die Bauzeit der L 751n bis zur Jahrtausendwende ohne Moratorium fortgesetzt, obwohl sich die Verkehrssituation durch die A33 ändern könnte.
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Weiterbau ist unverantwortlich
Die Aktion „Rettet Oerlinghausen“ fordert im Leserbrief einen Baustopp der L 751 neu. Begründet wird dies mit gesunkenem Verkehr durch A33-Anbindung, geändertem Bürgerwillen, Umweltzerstörung und unverantwortlich hohen Kosten.
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Schmierer sollten Farbe bekennen
Fritz Soll sen. kritisiert im Leserbrief die anonymen Pinsel-Heinis, die ein Transparent am Ursula-Tunnel von Teutonen-Tunnel in Idioten-Tunnel umbenannten. Er fordert sie auf, Mut zu zeigen und öffentlich Farbe zu bekennen.
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Die Senne
Der Text beschreibt die Senne, das harte Leben ihrer frühen Bauern („Heidjer“), ihre Landwirtschaft und die Entwicklung von Dörfern wie Augustdorf und Lipperreihe. Er thematisiert auch die Nutzung des Gebiets für militärische Zwecke und die Entstehung von Wäldern.
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Fünf Tage Widerstand kosteten vielen jungen Soldaten ihr Leben
Fritz Soll erforschte die fünftägigen, verlustreichen Gefechte in Oerlinghausen im März/April 1945 zwischen amerikanischen und deutschen Truppen. Dieser sinnlose Widerstand kostete viele junge Soldaten das Leben und ist ein dunkles Kapitel der Stadtgeschichte.
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Ostern 1945
Das Dokument beschreibt die Ereignisse an Ostern 1945 in Lipperreihe und Oerlinghausen: Flucht von Zivilisten, Ankunft amerikanischer Truppen, Beschuss Oerlinghausens, ein Lager für russische Kriegsgefangene in der Dalbker Papierfabrik und tödliche Unfälle mit Munition.
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Kriegsereignisse in Oerlinghausen
Das Dokument listet detailliert die Gebäudeschäden in Oerlinghausen durch Beschuss und Brand im April 1945 auf, inklusive Plünderungen. Es nennt betroffene Straßen und Eigentümer. Ergänzend wird ein Rundschreiben von Landrat Gruner aus 1943 zur Definition von Kriegsschäden erwähnt.
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Anlage zur Bürgerversammlung
Das Dokument listet die auf einer Bürgerversammlung in Oerlinghausen am 5. April 1945 eingesetzten Kommissionen auf. Diese sollten die Versorgung mit Lebensmitteln, Strom und Wasser sowie Sicherheit, Finanzen, Wohnraum und Sanitätsdienste organisieren.
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Ostern 1945 – Daten von Schwarz jun.
Das Dokument beschreibt Kriegsereignisse in Oerlinghausen um Ostern 1945, basierend auf Notizen von Schwarz jun. Es detailliert den Vormarsch amerikanischer Panzer, die Evakuierung des Pfarrhauses, den Tod einer Zivilistin und den Rückzug deutscher Truppen.
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Ostern 1945 – Daten von Pastor Schwarz
Pastor Schwarz’s Notizen dokumentieren Kriegsereignisse in Oerlinghausen um Ostern 1945: Beschuss der Stadt, amerikanische Besetzung des Kirchenviertels, deutsche Gegenangriffe, anhaltende Kämpfe und die Beisetzung ziviler und gefallener Soldaten.
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Tagebücher von Gerrit und Hans-Eckhart Schwarz 1943 – 1947
Die Tagebücher der Söhne des Pfarrers Friedrich Schwarz (Gerrit und Hans-Eckhart) von 1943-1947 schildern persönliche Erlebnisse wie Geburtstage und Schule, aber auch die Auswirkungen des Krieges mit Fliegerangriffen, Bomben und Evakuierungen in Oerlinghausen und Frankfurt/M.
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Tagebücher von Gerrit und Hans-Eckhart Schwarz 1943 – 1947
Die Tagebücher der Söhne des Pfarrers Friedrich Schwarz (Gerrit und Hans-Eckhart) von 1943-1947 schildern persönliche Erlebnisse wie Geburtstage und Schule, aber auch die Auswirkungen des Krieges mit Fliegerangriffen, Bomben und Evakuierungen in Oerlinghausen und Frankfurt/M.
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Wer spricht von Siegen? Überstehen ist alles!
Ingeborg Schwarz beschreibt ihr Leben als Pfarrerehepaar in Oerlinghausen. Sie erzählt vom Pfarrhaus, der Kirche, der historischen Alexanderglocke von 1547 und den Auswirkungen des Krieges, inklusive der Einschmelzung von Glocken und dem Verlust von Söhnen.
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Berndken von Galen
Der Auszug aus der Oerlinghauser Reuter-Chronik beschreibt die verheerende Invasion des kriegerischen Bischofs Bernhard von Galen aus Münster in Lippe im Jahr 1675. Die Truppen plünderten und misshandelten die Bewohner Oerlinghausens, hinterließen Zerstörung und großes Leid.
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Der 30-jährige Krieg
Der Auszug aus der Oerlinghauser Reuter-Chronik schildert die verheerenden Auswirkungen des Dreißigjährigen Krieges (1618-1648) auf Lippe und Oerlinghausen. Er beschreibt Plünderungen und Misshandlungen durch Truppen, insbesondere die Nyvenheimb’schen Reiter, und den Hilferuf von Graf Simon VII an General Tilly.
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Oerlinghausen und der Dreißigjährige Krieg
Der Auszug aus Hermann Diekmanns Chronik schildert die verheerenden Auswirkungen des Dreißigjährigen Krieges auf Oerlinghausen und Lippe. Trotz Neutralitätsversuchen litten die Bewohner unter Plünderungen, Gewalt und Zerstörung durch durchziehende Truppen, wie die von Tilly und Nyvenheimb.
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Seit Jahren schon keine Koalition
Ein Leserbrief von Thomas Reimeier (Bündnis 90/Die Grünen) widerspricht Roland Tischbiers Ansichten zur Politik in Oerlinghausen. Er klärt über fehlende Koalitionen auf, verteidigt die Umweltpolitik der Grünen und kritisiert Tischbiers Angriffe.
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Antrag auf Errichtung einer Fußgängerlichtsignalanlage
Das Landesstraßenbauamt Bielefeld lehnt Oerlinghausens Antrag für eine Fußgänger-Lichtsignalanlage an der Robert-Koch-Straße ab. Begründet wird dies mit geringem Fußgängeraufkommen und fehlenden Unfallschwerpunkten, trotz hohem Kraftfahrzeugverkehr. Alternative Sicherheitsmaßnahmen werden vorgeschlagen.
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Aufruf
Ein Nazi-Aufruf vom 1. April 1945 befiehlt der wehrfähigen Jugend (Jahrgänge 1927-1931) des Bannes 158, sich zur Rückführung nach Nordosten zu melden. Er nennt Treffpunkte und Verpflegungshinweise. Ein Zeitungs-Kommentar verurteilt den Aufruf als verbrecherisch.
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