Archivsuche

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Katapultstart
Historische Aufnahme eines Katapultstarts eines frühen Gleitfliegers von der Fliegerkuppe. Der Pilot sitzt im Flugzeug, während das Halteteam das Heck festhält, um die Seilspannung für den Start zu gewährleisten.
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Gründung 1952
Das Foto zeigt Heinrich Kramer (Bürgermeister und Vorsitzender der Flughafengemeinschaft, links) und Fritz Drewes (Geschäftsführer). Es illustriert die Geschichte des Segelfliegens in Oerlinghausen, das dort seit den späten 1920er Jahren als mühsamer Teamsport betrieben wurde.
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Luftige Angelegenheit
Die historische Aufnahme zeigt die Vorbereitung eines Schleppstarts in Oerlinghausen Anfang der 1930er Jahre. Zwei Männer sind an einem Segelflugzeug zu sehen, wobei der Pilot im offenen Sitz den Steuerknüppel hält. Als Zugfahrzeug diente anfangs ein Ford Modell T9.
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Warum der Zeppelin einst Oerlinghausen ignorierte
Die Stadtgeschichte beleuchtet, warum das Luftschiff Graf Zeppelin 1930 Oerlinghausen ignorierte und stattdessen über Detmold und Bad Pyrmont flog. Trotz großer Erwartungen am Tönsberg Ehrenmal kam es zur Enttäuschung der Bevölkerung, was lokale Medien als Zeppelins Rache interpretierten.
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Besonderer Moment
Historische Aufnahme des Luftschiffs Graf Zeppelin (L 127) beim Überflug der evangelisch-reformierten Alexanderkirche in Oerlinghausen im Jahr 1931. Der Text beschreibt die Dimensionen des Zeppelins und den Kontext einer geplanten Landungsfahrt nach Bielefeld im Jahr 1930.
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Heimatforscher Werner Höltke
Das Porträt zeigt den Heimatforscher Werner Höltke, der ein Ereignis von 1930 recherchierte: den geplanten Überflug des Graf Zeppelin über Oerlinghausen und das Lipperland. Der Text beleuchtet die historische Luftfahrttradition in der Region.
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Landung in Windelsbleiche
Luftschiff landet am 31. August 1930 in Windelsbleiche bei Oerlinghausen während einer Flugroute über Detmold und Bad Pyrmont nach Bielefeld.
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Hudegebühren für Kuh oder Ziege 1851
Auflistung der 1851 erhobenen Hudegebühren für Kühe und Ziegen, die von Einliegern (Mietern) in verschiedenen Häusern und Straßen entrichtet werden mussten. Die Liste dokumentiert Hausbesitzer, Mieter, Berufe und den Besitz von Vieh.
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Oerlinghausen in der Mitte des vorigen Jahrhunderts
Julie Weerths Artikel von 1926 beschreibt das ländliche Oerlinghausen um die Mitte des 19. Jahrhunderts. Er beleuchtet das Dorfleben, Viehhaltung, die alte Kirche, Schulen, den Leinenhandel und bekannte Persönlichkeiten, kontrastiert mit der Entwicklung zur Stadt.
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Was war in Oerlinghausen vor 150 Jahren
August Reuter beschreibt die Jahre des Umbruchs in Oerlinghausen zwischen 1840 und 1860, gekennzeichnet durch die Aufteilung der Allmende, den Tiefstand der Hausweberei, die Einführung der Deutschen Zollunion, die Revolution von 1848 und die starke Auswanderung.
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Daten zur Geschichte der Dorfschaft Oerlinghausen
Fritz Soll sen. sammelte Daten zur Geschichte der Dorfschaft Oerlinghausen, beginnend mit der Ersterwähnung 1036. Der Text beleuchtet die Rolle des Kirchspiels, die Vogtei (Tovall, Bracht) und die Auswirkungen des 30-jährigen Krieges bis ins 19. Jahrhundert.
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Schweinerei
Jahrmarktszene mit Viehmarkt an der Marktstraße in den 1930er Jahren, zeigt Verkaufsstände, Karussell mit Pferdeantrieb und Viehhändler mit Schweinen.
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Die Tweten prägten das alte Bergdorf
Die Tweten, Brinke und Stiegen prägten das alte Bergdorf Oerlinghausen. Diese schmalen Wege, oft nach Handwerkern oder Gebäuden benannt (z.B. Klempnertwete, Gerichtstwete), dienten als wichtige Verbindungen, deren Bedeutung mit dem modernen Straßenverkehr abnahm.
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Das ehemalige Restaurant Westermann
Historische Aufnahme des Restaurant Westermann an der Hauptstraße mit Klempnertwete und Blick auf Jägerhaus, zeigt städtebauliche Struktur Oerlinghausens.
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Blick durch die Küstertwete
Künstlerische Darstellung der Küstertwete mit Blick auf die Alexanderkirche, zeigt typische Tweten-Architektur Oerlinghausens mit Bruchsteinmauern und Hecken.
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Hauptstraße im Jahre 1910
Postkartenansicht der Oerlinghauser Hauptstraße von 1910 mit Stadthotel (Rathaus), Amtsgericht und historischem Straßenverkehr.
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Als der erste Glühwein floss
Der Artikel beleuchtet die Anfänge des Oerlinghauser Weihnachtsmarktes 1979, der trotz Regens ein Riesenerfolg war. Er beschreibt den Charme der ersten Auflage mit Apotheken-Glühwein aus dem Kupferkessel, einem Meerschweinchen-Rennen und dem Erlös von 10.000 Mark für bedürftige Familien.
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Vollauf zufrieden
Historische Schwarz-Weiß-Aufnahme von 1979 in Oerlinghausen, die die Übergabe eines Erlöses von 10.000 Mark im Rathaus zeigt. Die Spende stammt aus dem ersten Oerlinghauser Weihnachtsmarkt, der ein großer Erfolg war und Glühwein sowie Meerschweinchen-Rennen bot.
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Trödelstand
Eine historische Aufnahme zeigt Standbetreiber des Oerlinghauser Weihnachtsmarktes, darunter Reinhard und Renate Meyer, Melanie Hoffmann, Regine Heise und Erika Koch, an einem Trödelstand. Der Markt wurde vom Verkehrs- und Verschönerungsverein initiiert und fand auf der Hauptstraße statt.
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Weihnachtsmarkt 2001
Farbfoto vom Oerlinghauser Weihnachtsmarkt 2001. Es zeigt ein Fotoshooting, bei dem der als Nikolaus verkleidete Herbert Frank einer kleinen Besucherin einen Schoko-Weihnachtsmann überreicht. Im Hintergrund sind ein Marktstand und eine beleuchtete Fassade sichtbar.
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