| Neue Galerie der alten Bergstadt |
 | Restaurant Schopkebad nach einem Unwetter am 9. Juli 1927 Die Fotografie zeigt das Restaurant Schopkebad unmittelbar nach der verheerenden Überschwemmung am 9. Juli 1927. Vor dem teilweise zerstörten Fachwerkgebäude liegen Schlamm und Geröll. Mehrere Personen begutachten die schweren Schäden, die das Hochwasser im Teutoburger Wald hinterlassen hat. |
 | Buchhandlung Blume – Hauptstraße Die Federzeichnung zeigt die Buchhandlung Blume an der Hauptstraße in Oerlinghausen. Die Szene illustriert den historischen Wandel des Verkehrs: Ein Pferdefuhrwerk im Vordergrund begegnet einem frühen Automobil und der elektrischen Straßenbahn vor der Kulisse charakteristischer städtischer Giebelhäuser. |
 | Cafe Diekmann Die historische Ansichtskarte zeigt das Café Diekmann in Oerlinghausen. Vor dem zweigeschossigen Gebäude mit heller Putzfassade steht das Personal in Arbeitskleidung. Ein schmiedeeiserner Zaun trennt das Grundstück von der unbefestigten Straße, an der ein früher Telegrafenmast sichtbar ist. |
 | Werner Höltke in seinem privaten Museum Das Farbfoto zeigt Werner Höltke in seinem privaten Museum. Er deutet auf eine Sammlung historischer Federzeichnungen von Ernst Meier, die verschiedene Ansichten von Oerlinghausen dokumentieren. Die Szene unterstreicht die Bedeutung der privaten Heimatpflege für den Erhalt der Stadtgeschichte. |
 | Postkarte mit Ortsansicht auf die Kirche Die historische Postkarte zeigt Oerlinghausen als „Sommerfrische“. Im Zentrum thront die Alexanderkirche über dem Ort, der von kleinteiligen Garten- und Ackerflächen umgeben ist. Die Aufnahme verdeutlicht die harmonische Einbettung der Bergstadt in die Landschaft des Teutoburger Waldes. |
 | Postkarte mit Ortsansicht auf die Kirche Die historische Postkarte zeigt die Südseite von Oerlinghausen. Links ragt der Turm der Alexanderkirche aus dem dichten Baumbestand hervor. Die Bebauung zieht sich den Hang hinauf bis zum Kamm des Teutoburger Waldes, auf dem rechts die Kumsttonne erkennbar ist. |
 | Baum mit Baumbank in der Detmolder Straße Die künstlerische Zeichnung zeigt eine Szene an der Detmolder Straße in Oerlinghausen. Im Zentrum steht ein großer Baum mit einer kreisförmigen Baumbank, auf der eine einsame Figur verweilt. Im Hintergrund ist die Fassade eines Hauses mit großen Sprossenfenstern und ein angrenzender Lattenzaun skizziert. |
| Aus der Chronik der Stadt Oerlinghausen Der Text beschreibt die Entstehung des ältesten Bildes von Oerlinghausen durch Kantor Voß um 1780. Erläutert werden die Siedlungsstruktur, historische Gebäude wie die Alexanderkirche und ein Briefwechsel von 1786. Das Original-Aquarell verbrannte 1945. Eine Fotokopie blieb erhalten. |
 | Das älteste Bild von Oerlinghausen Die historische Abbildung zeigt die älteste bekannte Ansicht von Oerlinghausen. Dominant im Zentrum steht die Alexanderkirche auf einer Anhöhe, umgeben von eng bebauten Fachwerkhäusern. Im Vordergrund erstrecken sich weitläufige, terrassierte Nutzgärten und Felder, die die agrarische Prägung des Ortes verdeutlichen. |
 | Blick auf Alt-Oerlinghausen Die detailreiche Federzeichnung von 1966 zeigt Alt-Oerlinghausen. Im Zentrum liegt die Alexanderkirche, darüber auf dem Berg die Kumsttonne. Im Vordergrund sind Personen beim Bleichen von Leinenbahnen auf einer Wiese zu sehen, ergänzt durch ein prachtvolles Stadtwappen mit der Lippischen Rose. |
| Skyline verändert In einem Leserbrief kritisiert Ernst Hasselberg die optische Beeinträchtigung Oerlinghausens durch einen Antennenmast. Er lobt jedoch den durch den Teilabriss des Loewe-Druck-Gebäudes entstandenen Ausblick auf den Tönsberg und schlägt vor, die entstandene Freifläche dauerhaft als Grünanlage zu erhalten. |
 | Ziegler verladen die schweren Backsteine Das historische Foto zeigt vier Ziegler in Arbeitskleidung beim Verladen schwerer Backsteine auf Handkarren in Helpup. |
| Als Helpups Wahrzeichen zu Boden ging Der Artikel beschreibt die Geschichte der Ziegelei Reineke in Helpup, von ihrer Gründung im 19. Jahrhundert bis zur spektakulären Schornsteinsprengung im September 1958. Er thematisiert die industrielle Nutzung, die Zweckentfremdung als Luftschutzbunker und die spätere Ansiedlung neuer Betriebe. |
 | Ein Riese fällt zu Boden Die Fotografie dokumentiert die Sprengung des großen Schornsteins von Reinekes Ziegelei in Helpup im September 1958. Das Bild zeigt den Moment, in dem der markante Backsteinturm zur Seite kippt, beobachtet von zahlreichen Zuschauern in sicherer Entfernung. |
 | Das Pfarrhaus Die Tuschezeichnung von 1977 zeigt das malerische Ensemble der Alexanderkirche in Oerlinghausen. Im Vordergrund ist das historische Fachwerk-Pfarrhaus hinter einem Lattenzaun zu sehen, während der markante, spitze Kirchturm zwischen hohen, teils entlaubten Bäumen in den Himmel ragt. |
 | Das Kalkwerk in den 60er Jahren Die Aufnahme aus den 1960er Jahren zeigt das Kalkwerk in Oerlinghausen mit seinen markanten Schachtöfen und Förderanlagen. Im Vordergrund sind dunkle Rohstoffhalden und Abbauflächen zu sehen, während im Hintergrund die ländliche Struktur mit Wohnhäusern und Feldern anschließt. |
 | Die alten Öfen im Kalkwerk Die historische Schwarzweißaufnahme dokumentiert zwei massive, gemauerte Schachtöfen eines Kalkwerks in Oerlinghausen. Deutlich erkennbar sind die Förderanlagen, die vor der hellen Kalksteinwand des Steinbruchs aufragen und den Prozess der industriellen Kalkgewinnung veranschaulichen. |
| Als der Tönsberg unter Wasser lag Der Bericht beschreibt eine geologische Wanderung unter Wilfried Kohlmeyer rund um Oerlinghausen. Erläutert werden die Entstehung des Teutoburger Waldes aus Meeresablagerungen, die Geschichte des Kalkabbaus am Barkhauser Berg sowie die heutige Nutzung ehemaliger Tagebauflächen als Naturschutzgebiete durch den NABU. |
 | Wandergruppe Die Fotografie zeigt eine Wandergruppe in Oerlinghausen, die sich um einen Wanderführer versammelt hat. Dieser erläutert anhand einer ausgelegten Karte Details zur Umgebung. Im Hintergrund ragt die markante „Kumstonne“, der steinerne Stumpf einer ehemaligen Windmühle auf dem Kumstberg, empor. |