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Protokollbuch-Auszug Ein Protokollbuch-Auszug vom 1. November 1843 aus Oerlinghausen dokumentiert eine Beratung der Vorsteher und Deputierten zur Bonitierung der Senne und der Auseinandersetzung der Dorfschaft mit Bewohnern der Lippischen Reihe. Eine Ortsbegehung am 4. November wurde beschlossen. | |
Gute Aussichten für L 751 n unterstrichen SPD-Verkehrsexperten und Städtebauminister Züpel besuchten das Freilichtmuseum Oerlinghausen. Sie äußerten sich optimistisch zur Finanzierung der Umgehungsstraße L 751 n, betonten aber den finanziellen Druck des Landes, um dem Projekt hohe Priorität zu sichern. | |
Kein Geld in der Kasse Die FDP-Landtagsabgeordnete Thomann-Stahl kritisiert Minister Züpel wegen fehlender Finanzierung für Infrastrukturprojekte wie die Straßenbahnlinie, A 33 und die Umgehungsstraße Oerlinghausen. Sie befürchtet Verzögerungen und kritisiert das Umweltschutzticket. | |
![]() | Frau Thomann-Stahl Das Porträt zeigt die FDP-Landtagsabgeordnete Marianne Thomann-Stahl. Im Artikel kritisiert sie die Finanzpolitik des NRW-Verkehrsministers Zöpel, insbesondere fehlende Mittel für die Umgehungsstraße Oerlinghausen (L 751) sowie die Priorisierung des Bielefelder Straßenbahnausbaus und des Umweltschutztickets. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Radweg an die östliche Seite der Robert-Koch-Straße Die SPD Oerlinghausen fordert Maßnahmen für die Robert-Koch-Straße (L 751): Radweg, Ampeln, Lärmschutz und Begrünung. Zudem eine Gewichtsbegrenzung für die Lämershagener Straße. Eine Umgehungsstraße bleibt die endgültige Lösung. | |
Bedenken zum Planfeststellungsverfahren Fritz Soll sen. äußert Bedenken zum Planfeststellungsverfahren der L 751 n in Oerlinghausen. Er kritisiert die geplante Hochlage wegen Lärmbelästigung für das Wohngebiet Landerweg-Steinbült und fordert eine Tieflage mit Tunnel. Zudem schlägt er eine alternative Wegeführung für den Hermannsweg vor. | |
Stellungnahme der Stadt Oerlinghausen zur L751n Die Stadt Oerlinghausen nimmt Stellung zur geplanten Umgehungsstraße L751n. Der Rat begrüßt die Trassenführung, fordert jedoch aus städtebaulichen, raumplanerischen und Immissionsschutzgründen zwingend eine Tieflage mit Unterführung der Lämershagener Straße. | |
Betonpfeiler als Denkmäler nutzen Carola Endres, Anliegerin der Holter Straße in Oerlinghausen, kritisiert die geplante Umgehungsstraße L 751n. Sie beklagt Lärmbelästigung, hinterfragt die Notwendigkeit und plädiert für die Nutzung von Steuergeldern für soziale Infrastruktur statt des Straßenbaus. | |
SO geht’s nicht weiter! Die Bürgerinitiative Ruhiges Oerlinghausen fordert den Bau der äußeren Umgehungsstraße. Sie argumentiert, dass nur diese das Verkehrschaos und die Belastung durch Schwerlastverkehr in Oerlinghausens Innenstadt und Südstadt beenden kann, welche sonst auf weitere Stadtteile übergreift. | |
Für Bürger der richtige Schritt Der SPD-Ortsverein Oerlinghausen befürwortet die Umgehungsstraße L751n trotz Umwelteingriffen. Eine Begehung der Baustelle zeigte Fortschritte und Lärmschutzmaßnahmen. Die SPD sieht das Projekt als notwendigen Schritt für die Bürger, um Lärmbelästigung zu minimieren. | |
![]() | 40 Interessierte trafen sich auf dem Schulhof des Gymnasiums Das Gruppenfoto zeigt rund 40 Teilnehmer einer Informationswanderung des SPD-Ortsvereins Oerlinghausen auf dem Schulhof des Gymnasiums. Die Gruppe informierte sich über den Baufortschritt der Umgehungsstraße L 751n, den Tunnelbau sowie Maßnahmen zum Lärmschutz und den Erhalt von Wanderwegen. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Blick vom Tönsberg Der Artikel thematisiert das stockende 50-Millionen-Projekt der L 751 neu, dessen Realisierung unwahrscheinlich scheint, ähnlich wie 1962. Er beleuchtet Kommunalpolitik, bevorstehende Wahlen 1987 und lokale Themen wie Verkehrsberuhigung und Simonsplatz-Bebauung. | |
Betroffene Behörden und Anlieger erörterten Begleitplan zur L 751n Trotz Unsicherheiten gehen die Planungen für die L 751n Umgehungsstraße in Oerlinghausen weiter. Betroffene Behörden und Anlieger erörterten im Rathaus den landschaftspflegerischen Begleitplan. Eine öffentliche Stellungnahme wird vom RP bis zum Herbst erwartet, gefolgt vom Planfeststellungsbeschluss. | |
Nachsinnen | |
Letzten Bogen über L 751n gespannt Die Fertigstellung der Fußgängerbrücke über die L 751n in Oerlinghausen markiert den Abschluss der Bauarbeiten. Die K 10 wird Mitte Juli wieder freigegeben, und das Westfälische Straßenbauamt bestätigt die Einhaltung des Zeitplans für die Umgehungsstraße. | |
![]() | Die neue Brücke im Verlauf der Lämershagener Straße Das Schwarz-Weiß-Foto dokumentiert die Montage einer Fußgängerbrücke in Oerlinghausen. Die Bogenkonstruktion aus Stahl und Beton, Teil der Umgehungsstraße über die L 751n, wird mit einem 250-Tonnen-Kran in Position gebracht. Das 1,5 Millionen Mark teure Bauwerk soll Ende August fertiggestellt sein. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Der Tunnel wird 20 Der Artikel feiert das 20-jährige Jubiläum des Oerlinghauser Tunnels und beschreibt dessen Baugeschichte von 1960 bis 1998. Er beleuchtet die politischen Debatten, Bürgerinitiativen und beteiligten Personen dieses Großprojekts, das den Verkehr maßgeblich entlastete. | |
![]() | Ein Tunnellauf bildete den Auftakt zu einem ersten Tunnel-Besichtigungstag Farbfoto vom 14. November 1998 in Oerlinghausen. Es zeigt den ersten und einzigen Tunnellauf, der den Auftakt zum Besichtigungstag des 492 Meter langen Autotunnels unter dem Menkhauser Berg bildete. Hunderte Bürger nahmen an diesem volksfestartigen Ereignis teil. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Johannes Rau und Horst Steinkühler Das Foto zeigt den ehemaligen NRW-Ministerpräsidenten Johannes Rau und den Landtagsabgeordneten Horst Steinkühler. Sie waren maßgeblich an der Sicherung Düsseldorfer Unterstützung für das Oerlinghauser Tunnel-Großprojekt beteiligt, das die Stadt spaltete und als größte Baumaßnahme galt. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
L 751 neu von Landesregierung doch in den Ausbauplan gehievt Die L 751 neu mit Tunnellösung wurde in den Landesausbauplan aufgenommen. Horst Steinkühlers Einsatz und Bürgerpetitionen führten zum Erfolg. Das 40-Millionen-Mark-Projekt, seit Jahrzehnten diskutiert, ist nun finanziert und soll bis Ende der 80er Jahre starten. |



