Archivsuche

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Der Simonsplatz
Die rekonstruierte Aufnahme zeigt den kopfsteingepflasterten Simonsplatz in Oerlinghausen. Historische Giebelhäuser mit Putzfassaden säumen den Platz, auf dem drei ältere Männer spazieren gehen. Die Szenerie vermittelt unter leicht bewölktem Himmel eine ruhige, zeitlose kleinstädtische Atmosphäre.
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Die Hauptstraße mit der Wasserstelle
Die rekonstruierte Aufnahme zeigt das markante Gebäude des Geschäfts „S J Paradies“ am Simonsplatz in Oerlinghausen. Das dreigeschossige Eckhaus mit Treppenaufgang und angrenzendem Fachwerkbau steht an einem kopfsteingepflasterten Platz, der historisch als zentraler Treffpunkt und „Heiratsmarkt“ bekannt war.
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Der alte Brachtshof
Die rekonstruierte Tuschezeichnung von E. Meier aus dem Jahr 1982 zeigt eine historische Winteransicht von Oerlinghausen. Aus erhöhter Perspektive blicken wir auf Pferdefuhrwerke in einer verschneiten Gasse, gesäumt von Fachwerkhäusern, mit der Alexanderkirche und bewaldeten Hängen im Hintergrund.
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Blick auf den Brachtshof vor 1900
Die rekonstruierte Tuschezeichnung von E. Meier rekonstruiert eine lebendige Straßenszene am Brachtshof in Oerlinghausen um 1900. Zwischen Fachwerkhäusern und der Alexanderkirche bewegen sich Pferdefuhrwerke, ein Hochradfahrer, eine Gänseschar und Hunde durch eine winterliche Landschaft mit Schneeresten.
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Steinbruchstraße 2
Die rekonstruierte Fotografie zeigt das Wohnhaus in der Steinbruchstraße 2 in Oerlinghausen. Das nach der Jahrhundertwende für den Ziegelmeister Meier errichtete Gebäude besticht durch sein massives Erdgeschoss aus Bruchstein und das darüberliegende, sorgfältig restaurierte Fachwerkobergeschoss unter einem klassischen Satteldach.
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Detmolderstraße 4
Die rekonstruierte Fotografie zeigt die repräsentative Villa des Leinenhändlers Carl Weber in Oerlinghausen. Der 1885 errichtete und 1897/98 umgebaute Bruchsteinbau mit markantem Turm und Freitreppe symbolisiert den wirtschaftlichen Erfolg der weltweit agierenden Leinenhandlung Weber.
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Detmolderstraße 25
Die rekonstruierte Fotografie zeigt das 1889 errichtete Gebäude der Zigarrenfabrik Adolph Altenbernd in der Detmolder Straße 25 in Oerlinghausen. Der gelbe Putzbau mit markantem Giebel und Rundbogenfenstern diente ursprünglich sowohl als Wohnhaus als auch als Produktionsstätte für die Zigarrenherstellung.
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Die Synagoge
Die rekonstruierte Fotografie zeigt die um 1830 aus Bruchstein errichtete ehemalige Synagoge in Oerlinghausen. Das charakteristische Gebäude mit Rundbogenfenstern und einem Ochsenauge im Giebel wurde 1938 durch Verkauf vor der Zerstörung bewahrt und dient heute als Raum für Kunstausstellungen.
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Altes Postamt
Die rekonstruierte Fotografie zeigt das 1905 vom Maurermeister Fritz Stücke errichtete Postamt in Oerlinghausen. Das charakteristische Backsteingebäude der Kaiserlichen Post besticht durch seinen markanten Eingangsturm mit Spitzdach und das an der Fassade erhaltene kaiserliche Wappen.
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Tönsbergstraße 3
Die rekonstruierte Fotografie zeigt das 1844 als Brauerei errichtete Gebäude in der Tönsbergstraße 3 in Oerlinghausen. Die langgestreckte Fassade mit ihren charakteristischen Spitzbogenfenstern und -türen beherbergte im Laufe der Zeit auch ein Kino sowie das örtliche Heimatmuseum.
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Rathausstraße 33
Die rekonstruierte Fotografie zeigt das repräsentative Sandsteinhaus in der Rathausstraße 33 in Oerlinghausen. Das kurz nach 1900 von einem Steinmetz errichtete Gebäude besticht durch einen kunstvollen Schweifgiebel und aufwendige Steinmetzarbeiten an der Fassade, die die lokale Handwerkstradition widerspiegeln.
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Knast für Soldaten
Die restaurierte Fotografie zeigt das ehemalige Gefängnis in Oerlinghausen, ein massiver Bruchsteinbau aus der Nachkriegszeit. Das Gebäude, welches unter britischer Verwaltung stand und heute von der Volksbank genutzt wird, ist von dichtem Buschwerk umgeben.
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Sommerliche Hauptstraße
Die rekonstruierte Fotografie zeigt einen historischen Blick in die Hauptstraße von Oerlinghausen. Der Straßenzug ist gesäumt von zwei- bis dreigeschossigen Wohn- und Geschäftshäusern mit Ziegeldächern und Markisen, eingebettet in sommerliches Grün unter einem klaren Himmel.
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Blick in der Vergangenheit
Die rekonstruierte Fotografie zeigt eine sommerliche Straßenszene in der Bahnhofstraße im Oerlinghauser Ortsteil Helpup. Entlang der befestigten Straße stehen giebelständige Wohnhäuser mit Satteldächern. Im Vordergrund sind Radfahrer und ein geparktes Auto zu sehen, während ein Gebäude als Volksbank ausgewiesen wird.
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Idyllisch gelegen
Das rekonstruierte Panorama zeigt das Dorf Helpup um 1930 eingebettet in eine weite Hügellandschaft. Die ländliche Szenerie wird durch die markante Kirche, weitläufige Felder, Wiesen und markante Telegrafenmasten geprägt, die den technologischen Fortschritt in der Agrarlandschaft jener Zeit verdeutlichen.
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Für den Rückkauf des Trauerbuchengeländes
Die Stadt Oerlinghausen plant den Rückkauf des Simonsplatzgeländes zur Erhaltung der Trauerbuche. Hierzu wurden vier Spendenkonten eingerichtet. Die Spenden für die Grunderwerbskosten in Höhe von 130.000 Mark sind steuerlich absetzbar. Bei Nichtzustandekommen des Kaufs erfolgt eine Rückerstattung.
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Am Simonsplatz gibt’s nun doch bald keine Trauerbuche mehr
In einer nichtöffentlichen Sitzung in Oerlinghausen stimmten CDU, SPD und überraschend die FDP für den zweiten Bauabschnitt am Simonsplatz. Dies bedeutet das Ende für die Trauerbuche. NW-Redakteur Dieter Burkamp befragt dazu die FDP-Fraktionschefin Regina Kettner zum plötzlichen Sinneswandel.
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Hoffnung nicht aufgeben
Die Bürgerinitiative „Rettet die Buche“ und die Naturfreunde veranstalteten in Oerlinghausen ein Buchenfest zum Erhalt der 200-jährigen Trauerbuche am Simonsplatz. Kommunalpolitiker verschiedener Parteien diskutierten mit Bürgern über die drohende Fällung durch den geplanten zweiten Bauabschnitt.
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Wenn der Planer keine Phantasie hat, muß man andere beauftragen
Der Rat der Stadt Oerlinghausen lehnte einen Bürgerantrag von Professor Richard Grathoff zum Schutz der Trauerbuche am Simonsplatz ab. Während Grüne und Dzialoszynski für den Erhalt plädierten, verwiesen SPD, CDU und FDP auf bestehende Verträge mit einem Investor.
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Die Schande bleibt
Vertreter des Naturschutzbundes errichteten in Oerlinghausen ein Mahnkreuz zur Erinnerung an die 1989 gefällte Trauerbuche am Simonsplatz. Die Aktion kritisiert die massive Bebauung und fordert von Politik und Verwaltung einen sensibleren Umgang mit natürlichen Strukturen und dem Stadtbild.
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