Archivsuche

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Der Nagelsche Krug
Historische Abbildung des Gasthauses „Nagelsche Krug“ (später Gasthof Otto Elbracht) an der Hauptstraße 68 in Oerlinghausen. Das Gebäude, das 1945 abbrannte, war 1746 Schauplatz einer Kirmesschlacht. Im Vordergrund sind Personen und ein Wagen zu sehen.
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Gasthof zum Tönsberg
Eine historische Tusche- oder Bleistiftzeichnung des Gasthofs Zum Tönsberg in Oerlinghausen. Die Darstellung zeigt eine belebte Alltagsszene mit mehreren Personen, einem Pferdewagen und traditionellen Gebäuden mit Giebeln und Fachwerk an einem Dorfplatz.
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Gasthof zum Tönsberg
Eine historische Tusche- oder Bleistiftzeichnung des Gasthofs Zum Tönsberg und der angrenzenden Bebauung im Ortskern von Oerlinghausen. Die Darstellung zeigt traditionelle Giebelhäuser, einen Kirchturm im Hintergrund und eine Kutsche oder einen Wagen im Vordergrund.
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Das Mariannenstift um 1900
Das Mariannenstift in Oerlinghausen, erbaut 1893, diente als Geburtsort für viele Kinder der Bergstadt und in den Weltkriegen zur Pflege verwundeter Soldaten. Die alte Aufnahme vom Anfang des 20. Jahrhunderts zeigt das Natursteinhaus, im Hintergrund ist das Kiffestift zu sehen.
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Feuer im Bürgerhaus
Eine dramatische Schwarz-Weiß-Zeichnung, die einen Großbrand in einem Bürgerhaus darstellt. Zahlreiche Menschen sind auf Leitern und am Boden zu sehen, wie sie versuchen, das Feuer mit Eimern zu löschen und möglicherweise Personen aus dem brennenden Gebäude zu retten.
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Das alte Haus neben dem Bürgerhaus
Eine Schwarz-Weiß-Skizze zeigt ein historisches Gebäudeensemble, bestehend aus einem Fachwerkhaus und einem Bürgerhaus, an einem Hang. Im Vordergrund sind Menschen, ein Pferd, ein Karren und eine Dorfspumpe abgebildet, was eine ländliche Alltagsszene darstellt.
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Kramer ist nicht mehr Leiter der Müllerburg
Heinz Kramer, langjähriger Leiter des AWO-Altenheims Müllerburg in Oerlinghausen, legte sein Amt aufgrund neuer Betriebsstrukturen des AWO-Bezirksverbandes in Bielefeld nieder. Die Dezentralisierung von Verwaltungsaufgaben und die damit verbundene stärkere Budgetverantwortung des Heimleiters entsprachen nicht Kramers Vorstellungen.
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Heinz Kramer
Heinz Kramer, langjähriger Leiter des AWO-Altenheims Müllerburg in Oerlinghausen, legte sein Amt aufgrund einer Änderung der Betriebsstrukturen des AWO-Bezirksverbandes in Bielefeld nieder. Die Dezentralisierung von Verwaltungsaufgaben und die damit verbundene stärkere administrative Belastung des Heimleiters waren der Grund für den Auflösungsvertrag.
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Als die Müllers in Oerlinghausen ihre Burg bauten
Das Dokument beschreibt die Geschichte der Müllerburg in Oerlinghausen, erbaut 1891 von Bruno Müller, samt Tennisanlage. Nach dem Tod Müllers und dem Ende des Tennisbetriebs erwarb die AWO das Anwesen Ende der 50er Jahre und betrieb dort ein Müttergenesungsheim und später ein modernisiertes Seniorenzentrum.
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Die Müllerburg existiert noch heute
Die Müllerburg in Oerlinghausen, das herrschaftliche Wohnhaus der Fabrikantenfamilie Müller, ist auf dieser historischen Fotografie zu sehen. Das Gebäude, das heute noch existiert, wurde von Bruno Müller, einem Leinenkaufmann, erbaut. Im Hintergrund ist die damalige Volksschule (heute Rathaus) erkennbar.
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Die Söhne des Fabrikanten Bruno Müller
Die Aufnahme von 1916 zeigt die Söhne des Fabrikanten Bruno Müller in Uniform vor ihrem Wohnhaus am Kalderberg (Burg). Bruno Müller erwarb das Baugrundstück 1891 von Carl David Weber und ließ das Gebäude nach Plänen von Christoph Hehl errichten. Ziegler halfen ab 1898 bei der Anlage von Tennisplätzen.
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Abgrenzung und Konfusionen des alten und neuen Pfarrhofes betreffend
Dieser Brief an den Amtmann thematisiert die Verwirrung bei der Abgrenzung des alten und neuen Pfarrhofgeländes (1825/1827). Das Problem liegt in der nicht erfolgten Umstellung der Grundstücke und der Verrechnung des Baukapitals. Es wird um Klärung der Landgesetzlichkeiten gebeten, um eine rechtliche Lösung zu finden.
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Altes Hotel Stadt Bremen
Das Bild zeigt das historische Gebäude des Alten Hotel Stadt Bremen. Es handelt sich um ein bedeutendes Bauwerk des lokalen Gastgewerbes in der Stadt Bremen, welches als Hotel oder Unterkunft diente.
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Auf der Kegelbahn der Gaststätte Multhaupt in Augustdorf
Historische Fotografie des Kegelclubs „Tönsberg“ aus dem Jahr 1896, aufgenommen auf der Kegelbahn der Gaststätte Multhaupt in Augustdorf (Senne). Die Herren sind in formeller Kleidung abgebildet, einer hält eine Bowlingkugel.
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Dieter Kochsiek und Karl-Friedrich Haeger
Dieter Kochsiek und Karl-Friedrich Haeger präsentieren den Kegelclub „Tönsberg 1864“ auf der Kegelbahn des Kastanienkruges. Der Text erläutert die Entstehung des Clubs, dessen erste Erwähnung auf ein Polizeiprotokoll von 1864 zurückgeht, und seine heutige Existenz.
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Weihnachtsfeier des DRK-Ortsverbandes Oerlinghausen
Eine Weihnachtsfeier des DRK-Ortsverbandes Oerlinghausen mit Dr. Paul Rieso, Dr. Adolf Kochsiek und der Leiterin Grete Oberdiek. Das Foto dokumentiert das Engagement des ehemaligen Frauenvereins, der sich in den 1930er Jahren zum Roten Kreuz wandelte.
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Der erste Rettungswagen des DRK Oerlinghausen
Der erste Rettungswagen (VW-Bulli) des DRK Oerlinghausen aus den 1950er Jahren, vor dem zwei Frauen in Pflegeuniform stehen. Der Text beschreibt die Arbeit der Oerlinghauser Frauen im Ersten Weltkrieg und in der Nachkriegszeit, u.a. die Versorgung des Kriegslazaretts.
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Maiwanderung zum Hermannsdenkmal
Die DRK-Ortsgruppe Oerlinghausen unternimmt 1956 eine Maiwanderung zum Hermannsdenkmal. Die Aufnahme zeigt die Leiter Horst Groß und Gustav Haupt. Der Text beschreibt den Vaterländischen Frauenverein von 1888 als Vorläufer des heutigen Rote-Kreuz-Ortsverbandes in der Bergstadt.
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Hoch hinaus
Die Oerlinghauser Feuerwehr übt 1930 die Brandbekämpfung an der damaligen Amtssparkasse (heute Hauptstraße 42). Der Text beschreibt einen Brand von 1871, ausgelöst durch Feuerwerkskörper eines Knechts, der zum Ende der Sprützengesellschaft führte.
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Oerlinghauser Hauptstraße
Die Aufnahme zeigt einen Teil des heutigen Stadtzentrums von Oerlinghausen, wo sich 1699 die schlimmste Brandkatastrophe ereignete. Acht Wohnhäuser fielen der Feuersbrunst zum Opfer. Der Text enthält einen Bittbrief an den Grafen zu Detmold, der um finanzielle Hilfe bittet.
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