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Protokollbuch-Auszug
Ein Protokollbuch-Auszug aus Oerlinghausen vom 15. Dezember 1874 dokumentiert den Beschluss von Vorstehern und Deputierten. Sie entschieden einstimmig, die neuen Dorfsstatuten vor einer Dorfsversammlung öffentlich auszulegen.
Protokollbuch-Auszug
Ein Protokollbuch-Auszug vom 10. Juli 1874 aus Oerlinghausen berichtet, dass Kronshage ein Gebot für Maurermeister Richter und Steinhauer Reuter abgegeben hat, wodurch das Grundstück gerichtlich den beiden zugeschrieben werden kann.
Protokollbuch-Auszug
Ein Protokollbuch-Auszug aus Oerlinghausen vom 09. Juli 1874 beschreibt den Verkauf einer Grube/Steinbruch. Nach Ablehnung eines Angebots erhielt Metzgermeister W. Kronshage den Zuschlag für 530 Thaler, nachdem er Steinhauermeister Lander überboten hatte.
Protokollbuch-Auszug
Ein Protokollbuch-Auszug (03.07.1874) aus Oerlinghausen über den Verkauf einer Sandgrube. Bedingungen wurden festgelegt. Steinhauermeister F. Lander bot 120 Thaler und erhielt den Zuschlag. Das Gebot wurde jedoch zurückgewiesen und ein neuer Termin für den 09. Juli 1874 festgesetzt.
Protokollbuch-Auszug
Ein Protokollbuch-Auszug vom 30. April 1874 aus Oerlinghausen dokumentiert eine Sitzung. Die Forderung der Ww. A. Becker für Straßenverbreiterung wird als zu hoch abgelehnt. Zudem wird die Reparatur der Wasserleitung mit Eisenröhren beschlossen.
Protokollbuch-Auszug
Ein Protokollbuch-Auszug vom 17. November 1877 aus Oerlinghausen listet die Personen auf, die sich zur Bildung einer Freiwilligen Feuerwehr gemeldet haben. Einige waren bereits Mitglieder einer anderen Spritze.
Protokollbuch-Auszug
Ein Protokollbuch-Auszug vom 22. November 1875 aus Oerlinghausen dokumentiert den Auftrag an Gensdarm Tente, Nachtwächter Kramer zu kontrollieren und Bericht zu erstatten. Unterzeichnet von H. Freitag.
Protokollbuch-Auszug
Ein Protokollbuch-Auszug vom 28. August 1843 aus Oerlinghausen beschreibt die Verhandlungen zur Teilung und Vermessung der Senne zwischen der Dorfschaft und Herrn Tenge. Es geht um die Beauftragung und Preisverhandlung mit Forstsekretär Stenneberg für die Vermessung.
Protokollbuch-Auszug
Ein Protokollbuch-Auszug aus Oerlinghausen vom 29. August 1843 beschreibt die Vereinbarung von Hildebrand mit Forstsekretär Stenneberg über eine Vermessung und drei Karten, ohne Tagelöhner. Hildebrand bittet seine Mitvorsteher um Unterzeichnung.
Protokollbuch-Auszug
Ein Protokollbuch-Auszug vom 1. November 1843 aus Oerlinghausen dokumentiert eine Beratung der Vorsteher und Deputierten zur Bonitierung der Senne und der Auseinandersetzung der Dorfschaft mit Bewohnern der Lippischen Reihe. Eine Ortsbegehung am 4. November wurde beschlossen.
Gute Aussichten für L 751 n unterstrichen
SPD-Verkehrsexperten und Städtebauminister Züpel besuchten das Freilichtmuseum Oerlinghausen. Sie äußerten sich optimistisch zur Finanzierung der Umgehungsstraße L 751 n, betonten aber den finanziellen Druck des Landes, um dem Projekt hohe Priorität zu sichern.
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Radweg an die östliche Seite der Robert-Koch-Straße
Die SPD Oerlinghausen fordert Maßnahmen für die Robert-Koch-Straße (L 751): Radweg, Ampeln, Lärmschutz und Begrünung. Zudem eine Gewichtsbegrenzung für die Lämershagener Straße. Eine Umgehungsstraße bleibt die endgültige Lösung.
Bedenken zum Planfeststellungsverfahren
Fritz Soll sen. äußert Bedenken zum Planfeststellungsverfahren der L 751 n in Oerlinghausen. Er kritisiert die geplante Hochlage wegen Lärmbelästigung für das Wohngebiet Landerweg-Steinbült und fordert eine Tieflage mit Tunnel. Zudem schlägt er eine alternative Wegeführung für den Hermannsweg vor.
Stellungnahme der Stadt Oerlinghausen zur L751n
Die Stadt Oerlinghausen nimmt Stellung zur geplanten Umgehungsstraße L751n. Der Rat begrüßt die Trassenführung, fordert jedoch aus städtebaulichen, raumplanerischen und Immissionsschutzgründen zwingend eine Tieflage mit Unterführung der Lämershagener Straße.
Betonpfeiler als Denkmäler nutzen
Carola Endres, Anliegerin der Holter Straße in Oerlinghausen, kritisiert die geplante Umgehungsstraße L 751n. Sie beklagt Lärmbelästigung, hinterfragt die Notwendigkeit und plädiert für die Nutzung von Steuergeldern für soziale Infrastruktur statt des Straßenbaus.
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SO geht’s nicht weiter!
Die Bürgerinitiative Ruhiges Oerlinghausen fordert den Bau der äußeren Umgehungsstraße. Sie argumentiert, dass nur diese das Verkehrschaos und die Belastung durch Schwerlastverkehr in Oerlinghausens Innenstadt und Südstadt beenden kann, welche sonst auf weitere Stadtteile übergreift.
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Blick vom Tönsberg
Der Artikel thematisiert das stockende 50-Millionen-Projekt der L 751 neu, dessen Realisierung unwahrscheinlich scheint, ähnlich wie 1962. Er beleuchtet Kommunalpolitik, bevorstehende Wahlen 1987 und lokale Themen wie Verkehrsberuhigung und Simonsplatz-Bebauung.
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Betroffene Behörden und Anlieger erörterten Begleitplan zur L 751n
Trotz Unsicherheiten gehen die Planungen für die L 751n Umgehungsstraße in Oerlinghausen weiter. Betroffene Behörden und Anlieger erörterten im Rathaus den landschaftspflegerischen Begleitplan. Eine öffentliche Stellungnahme wird vom RP bis zum Herbst erwartet, gefolgt vom Planfeststellungsbeschluss.
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Nachsinnen
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L 751 neu von Landesregierung doch in den Ausbauplan gehievt
Die L 751 neu mit Tunnellösung wurde in den Landesausbauplan aufgenommen. Horst Steinkühlers Einsatz und Bürgerpetitionen führten zum Erfolg. Das 40-Millionen-Mark-Projekt, seit Jahrzehnten diskutiert, ist nun finanziert und soll bis Ende der 80er Jahre starten.
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