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Das Osterfeuer auf dem Tönsberg
Die Kindergeschichte beschreibt, wie die Familie Obermeier im Jahr 1723 auf dem Tönsberg Zeuge eines vorzeitig entzündeten Osterfeuers wird. Eine geisterhafte Erscheinung, der „Hüter der Stunde“, mahnt die Einhaltung der Tradition an, bevor der Wachtmeister die Ordnung wiederherstellt.
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Das Abenteuer von Beckers Esel
Die Erzählung beschreibt die Suche der Familie Obermeier nach dem entlaufenen Esel der Becker-Brauerei im Jahr 1847. Am Tönsberg rettet das Tier die junge Mimi vor einem Sturz in eine Felsspalte und erhält daraufhin den ehrenvollen Namen „Held“.
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Die schwarze Marktflagge
Die gruselige Kindergeschichte thematisiert einen gewaltsamen Aufruhr in Oerlinghausen 1746, bei dem ein Wirt misshandelt wurde. Da die Täter straffrei ausgingen, erscheint zur Mahnung jährlich eine mysteriöse schwarze Flagge am Amtshaus, begleitet von geisterhaften Erscheinungen der Vergangenheit.
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Als der Nöck das Wasser stahl
Eine Erzählung über eine Dürre in Oerlinghausen 1911. Der Wassergeist Nöck entzieht der Bevölkerung das Brunnenwasser als Strafe für mangelnden Respekt. Erst durch eine förmliche Entschuldigung und das Versprechen zur Wertschätzung der Natur kehrt das lebensnotwendige Wasser zurück.
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Die Bergleute unter dem Tönsberg
Die Erzählung beschreibt den Besuch der zehnjährigen Mimi am Tönsberg im Jahr 1814. Unter der Leitung von Bergfaktor von Natorp erfährt sie Details über den Stollenbau, die schwere Arbeit der Bergleute und die Bedeutung der Kohleförderung für Lippe.
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