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Als der Nöck das Wasser stahl

Eine Erzählung über eine Dürre in Oerlinghausen 1911. Der Wassergeist Nöck entzieht der Bevölkerung das Brunnenwasser als Strafe für mangelnden Respekt. Erst durch eine förmliche Entschuldigung und das Versprechen zur Wertschätzung der Natur kehrt das lebensnotwendige Wasser zurück.
Copyright:© Copyright
Dokumentenart:KI-Kindergeschichte
Dateiname:AFS02475
Verbunden mit:🔗 AFS02474 🔗 AFS02476 🔗 AFS02477 🔗 AFS02506
Herkunft:Archiv FS
Zeitraum:1911
Autor:Fritz Soll jun., KI-Claude Haiku, KI-Copilot
Medium:Archiv FS
V-Datum:02.09.2026
txt_datei:AFS02475.txt
Relevanz:Nöck, Wassergeist, Oerlinghausen, Wasserknappheit, Dürre, Schopketal, Brunnen, Respekt vor der Natur, Wasserverschwendung, Legende, Volksglaube, 1911, Familie Obermeier, Wasserwesen, Warnung, Brauer Becker, Wasserraub, Versöhnung, Umweltschutz, Tradition, Dorfleben, Quelle, Wächter, Geschenk, Dankbarkeit
Orte:Beckerhaus, Brunnen am Beckerhaus, Brunnen am Pfarrhof, Brunnen am Weberhaus, Brunnen an der Hauptstraßee, Brunnen zwischen Schütz und Dr. Kirchner, Oerlinghausen
Personen:Becker, Fabian Obermeier, Florian Obermeier, Fritz Obermeier, Michel Obermeier, Mimi Obermeier, Regina Obermeier, Schlichting
Berufe:Bürgermeister, Brauer
Gebäude:Pfarrhof, Weberhaus
Daten:Mai 1911, November 1911
Gewässer:Schopketal-Quellen
Berge:Schopketal
Ereignisse:Dürre von 1911, Entschuldigung beim Nöck, Verschwinden des Wassers
Recht:Eigentum, Gemeinde, Rationierung
Wirtschaft:Eimer, Wochen
Soziales:Familie, Nachbarschaft
Siedlung:Brunnen, Dorf, Hütte, Mauerwerk, Stadt, Stube
Dokumente:Rechentafel, Zeitung
Wetter:Dürre, Kälte, Regen, Trockenheit
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