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Die brennende Salzkottener Synagoge
Dieses Foto zeigt eine brennende Synagoge im Paderborner Land, genauer in Salzkotten, während der Pogromnacht im November 1938. Es ist ein erschütterndes Zeugnis der systematischen Zerstörung jüdischer Gotteshäuser und der Gewalt gegen die jüdische Bevölkerung durch die Nationalsozialisten.
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Die brennende Bielefelder Synagoge
Dieses Foto zeigt die brennende Synagoge in Bielefeld während der Novemberpogrome 1938. Es ist ein erschütterndes Zeugnis der systematischen Zerstörung jüdischer Gotteshäuser und der Gewalt gegen die jüdische Bevölkerung. Ein Zitat von Paul Meinberg aus Gütersloh beschreibt die erzwungene Beobachtung des Brandes auf dem Weg zum Bahnhof.
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Der jüdische Arzt Dr. Richard Frankenberg
Der jüdische Arzt Dr. Richard Frankenberg (rechts) — hier mit einem befreundeten Ehepaar – war ein angesehener Bürger der Stadt Höxter. 1938 wird er mit Berufsverbot belegt, nach dem Novemberpogrom sehen seine ehemaligen Patienten, wie er die Straße fegen muß, zusammengeschlagen und über einen Zaun geworfen wird. 1941 wird er von Bielefeld nach Riga deportiert, wo er zusammen mit seiner Frau 1944 umgebracht wird.
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Transport in die Vernichtungslager
Transport in die Vernichtungslager: Von Dezember 1941 bis Ende Juni 1943 verließen Bielefeld sieben Transporte, die sich aus Juden des Gestapobezirks Bielefeld zusammensetzten.
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Schutzhaft-Kosten
Historisches Dokument aus Oerlinghausen, 17. November 1938. Es fordert Frau Irma Herz zur Zahlung der „Schutzhaft“-Kosten ihres Ehemannes Heinrich auf, der wegen seiner jüdischen Herkunft während der Reichskristallnacht inhaftiert wurde. Ein Zeugnis perfider Verfolgung.
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Telegramm mit Anordung der Reichskristallnacht
Dieses Telegramm der Staatspolizei vom 10. November 1938 ist ein Befehl zur Durchführung der „Reichskristallnacht“. Es ordnet die Verhaftung männlicher Juden zur Deportation in Konzentrationslager und die Zerstörung jüdischen Eigentums an, während Plünderungen unterbunden werden sollten.
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Polizeibericht über die Zerstörungen der Reichskristallnacht in Oerlinghausen
Dieser Gendarmeriebericht aus Oerlinghausen vom 10. November 1938 dokumentiert die Zerstörungen während der Reichskristallnacht. Er beschreibt Sachschäden am Eigentum von Irma Herz, darunter zerbrochene Schaufenster. Der Bericht bemerkt zynisch, dass die Bevölkerung unbeteiligt blieb, was die Gleichgültigkeit oder Billigung der Taten widerspiegelt.
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Die Oerlinghauser Synagoge mit ihrem markanten Turmaufbau
Diese Schwarz-Weiß-Aufnahme aus den frühen 1930er Jahren zeigt die Oerlinghauser Synagoge im Hintergrund mit ihrem markanten Turmaufbau. Im Vordergrund ist ein Gebäude mit einem Mann zu sehen. Die Synagoge wurde zu diesem Zeitpunkt bereits nicht mehr für Gottesdienste genutzt, und ihr Turm wurde später von neuen Besitzern entfernt.
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Die Oerlinghauser Synagoge nach dem Tod von Johann Sikka
Dieses historische Foto zeigt die Entrümpelung der ehemaligen Oerlinghauser Synagoge nach dem Tod von Johann Sikka, einem Schuhmacher und Fahrradbastler. Sikka hatte das Gebäude 1938 von der Synagogengemeinde erworben. Die Aufnahme dokumentiert den Übergang des Gebäudes und die Beseitigung seiner Hinterlassenschaften.
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Die alte Eingangstür der Synagoge
Dieses historische Schwarz-Weiß-Foto zeigt die alte Eingangstür einer Synagoge vor ihrer Renovierung. Die detailreiche Holztür mit gotischen Bögen, Wandmalereireste und freigelegte Deckenbalken sind sichtbar. Holzbretter im Vordergrund deuten auf bevorstehende Bauarbeiten hin und dokumentieren den Zustand des Gotteshauses.
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Rosettenfenster der Synagoge
Diese historische Innenaufnahme zeigt eine ehemalige Synagoge vor ihrer Renovierung. Ein Rosettenfenster und ein großes Bogenfenster sind prominent. An den Wänden sind alte Ornamente und Spuren des Alters sichtbar, die den Zustand des Gotteshauses vor seiner Restaurierung dokumentieren.
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Die ehemalige Synagoge in Oerlinghausen im Winter
Dieses Schwarz-Weiß-Foto zeigt die ehemalige Synagoge in Oerlinghausen, im Winter schneebedeckt. Das steinerne Gebäude, seit 1979 Sitz des Kunstvereins, präsentiert sich mit markantem Rosetten- und Bogenfenstern. Es dokumentiert das historische Bauwerk und seine kulturelle Umnutzung.
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Zeichnung der geplante oder ausgeführte gründliche Renovierung
Diese beiden architektonischen Zeichnungen zeigen die ehemalige Synagoge in Oerlinghausen. Sie illustrieren die geplante oder ausgeführte gründliche Renovierung und bauliche Erweiterung des historischen Gebäudes, die zwischen 1985 und 1986 mit Unterstützung von Denkmalschutzmitteln realisiert wurde.
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Innenansicht der ehemaligen Synagoge
Dieses Schwarz-Weiß-Foto aus dem Jahr 1987 zeigt die Innenansicht der ehemaligen Synagoge in Oerlinghausen. Der Raum dient dem Kunstverein als Ausstellungsfläche und präsentiert hier Teile einer Ausstellung von Verena Vernunft, eingerahmt von markanten Bogenfenstern und einem Rosettenfenster.
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Holztafel von Karl Kleist
Diese Holztafel von Karl Kleist, Teil seines Zyklus „Holocaust“, zeigt expressionistische, stilisierte Gesichter, die Leid und Verzweiflung ausdrücken. Das Kunstwerk war im Rahmen einer Ausstellung in der ehemaligen Synagoge zu sehen, was seine tiefgründige Thematik unterstreicht.
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Aktion der Oerlinghauser Grünen auf dem Tönsberg
Jugendliche der Oerlinghauser Grünen protestieren auf dem Tönsberg gegen Atomkraft. Sie haben ein Transparent an einem Sendemast befestigt, um auf die Bedrohung durch Reaktorunfälle in der Sowjetunion und lokale Atomkraftwerke wie Grohnde und Würgassen aufmerksam zu machen.
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August Karl Heißenberg
Das Porträt zeigt den Zimmermann und Tischlermeister August Karl Heißenberg (1834–1899).
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Friedrich Wilhelm Heißenberg
Das Porträt zeigt den Tischlermeister Friedrich Wilhelm Heißenberg (geb. 1867).
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Wilhelmine. gen. Minna. Heißenberg
Das Porträt zeigt Wilhelmine Heißenberg (geb. Meier), genannt Minna.
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Das Haus Jägerstraße 6
Die Fotografie zeigt das Gebäude Jägerstraße 6 in Oerlinghausen am Hang des Tönsbergs.
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