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L 751 neu sollte noch mit in den Ausbauplan Brief an SPD-Ratsfrau Waltraut Bartsch Der Petitionsausschuss appelliert an die Landesregierung, die L 751 neu in den Ausbauplan aufzunehmen. Ein Schreiben an Waltraut Bartsch betont die Dringlichkeit aufgrund zunehmender Verkehrsbelastung und der A 33-Anbindung, da die Planung seit 1980 nur zögernd vorankam. | |
Politiker verspielten eine große Chance Vincenz Keuck kritisiert in seinem Schreiben Kommunalpolitiker, die eine große Chance zur Bürgernähe verspielten. Trotz Bedenken und Bürgeranträgen wurde die Bauzeit der L 751n bis zur Jahrtausendwende ohne Moratorium fortgesetzt, obwohl sich die Verkehrssituation durch die A33 ändern könnte. | |
Weiterbau ist unverantwortlich Die Aktion „Rettet Oerlinghausen“ fordert im Leserbrief einen Baustopp der L 751 neu. Begründet wird dies mit gesunkenem Verkehr durch A33-Anbindung, geändertem Bürgerwillen, Umweltzerstörung und unverantwortlich hohen Kosten. | |
Schmierer sollten Farbe bekennen Fritz Soll sen. kritisiert im Leserbrief die anonymen Pinsel-Heinis, die ein Transparent am Ursula-Tunnel von Teutonen-Tunnel in Idioten-Tunnel umbenannten. Er fordert sie auf, Mut zu zeigen und öffentlich Farbe zu bekennen. | |
Die Senne Der Text beschreibt die Senne, das harte Leben ihrer frühen Bauern („Heidjer“), ihre Landwirtschaft und die Entwicklung von Dörfern wie Augustdorf und Lipperreihe. Er thematisiert auch die Nutzung des Gebiets für militärische Zwecke und die Entstehung von Wäldern. | |
Das Südstadtprojekt Stadtdirektor Otto Witt präsentiert das Südstadtprojekt Oerlinghausens mit Industriebauten und Siedlungsvorhaben. Oppositionsführer Heinz Kühn, Bürgermeister Kramer und Landrat Fritz Winter besichtigen das Modell der Südstadt. | |
![]() | Modell der Südstadt Historisches Schwarz-Weiß-Foto zeigt die Präsentation des Oerlinghauser Südstadtprojekts. Stadtdirektor Otto Witt erklärt wichtigen Persönlichkeiten, darunter Heinz Kühn (Oppositionsführer NRW-Landtag), Bürgermeister Kramer und Landrat Fritz Winter, ein Modell zukünftiger Industrie- und Siedlungsvorhaben. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Der Südstadt-Deal Oerlinghausen löste Wohnungsnot durch den Südstadt-Deal: Sültemeiers Hof wurde gegen die Domäne Dahlhausen getauscht. Dies ermöglichte den Bau eines modernen Stadtteils mit Wohn- und Industriegebieten, maßgeblich vorangetrieben von Bürgermeister Kramer und August Westerheide, mit Grundsteinlegung 1963. | |
![]() | Der Stadtrat in den 50er Jahren Historisches Schwarz-Weiß-Foto zeigt die Präsentation des Oerlinghauser Südstadtprojekts. Stadtdirektor Otto Witt erklärt wichtigen Persönlichkeiten, darunter Heinz Kühn (Oppositionsführer NRW-Landtag), Bürgermeister Kramer und Landrat Fritz Winter, ein Modell zukünftiger Industrie- und Siedlungsvorhaben. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Luftbild der Südstadt Luftaufnahme der Oerlinghauser Südstadt im Jahr 1964, noch im Aufbau begriffen. Das Bild zeigt die entstehenden Wohngebiete und die Fabrikhallen der Firma Gundlach im Vordergrund. Diese umfassende Stadtentwicklung zielte darauf ab, dringend benötigten Wohnraum und Arbeitsplätze für die Bürger zu schaffen. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Wie Währentrup zerlegt wurde Der Zeitungsartikel beschreibt, wie die Busse-Familie durch finanzielle Fehlentscheidungen, insbesondere Friedrich August Busses industrielle Misserfolge, den Ortsteil Währentrup ab Mitte des 19. Jahrhunderts Stück für Stück verkaufen musste. Hella Sander erforschte diese Geschichte. | |
![]() | Währentrup in den 1970er Jahren Das Foto zeigt das ländliche Währentrup in den 1970er Jahren, mit dem Hotel Mügge am Iberg. Es illustriert die historische Phase, in der dieser Ortsteil aufgrund finanzieller Schwierigkeiten der Familie Busse und des Gutes Wistinghausen schrittweise veräußert wurde. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Postkartenidylle: Dorf Währentrup Postkartenidylle: Der Anfang des 20. Jahrhunderts aufkommende Fremdenverkehr führte auch zum Druck von Ansichtskarten vom Dorf Währentrup. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Hella Sander erforscht die Geschichte des Ortsteils Währentrup Blickpunkt Währentrup: Hella Sander (l.) erforscht die Geschichte des Ortsteils und lenkt in ihrem Vortrag das Interesse auf den Hof Ostmann und auf das Gut Wistinghausen. Ingrid Hoffmann drehte 1969 einen Videofilm über den Abriss des Ostmannschen Hauses. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Die arme Lippischen Reihe Lipperreihe, einst größer als Oerlinghausen, hatte aufgrund karger Sandböden und Isolation ein schweres Leben. Trotz früher Hofgründungen und Leinenweberei brachten technische Fortschritte und Schmuggelprobleme Armut. Politische Entscheidungen führten zur Bildung der Gemeinde Senne. | |
![]() | Die Sennebauern und ihre Bienen Historisches Foto von Sennebauern, die sich der traditionellen Imkerei widmen. Das Bild zeigt Männer inmitten zahlreicher Bienenstöcke, die zur Produktion des bekannten Heidehonigs genutzt wurden. Es illustriert die historische Bedeutung der Bienenzucht für die Höfe in dieser Grenzregion. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Der Pollmannskrug Das historische Foto zeigt den Pollmannskrug in der Heide bei Oerlinghausen. Erbaut 1718, diente dieser Gasthof bis Mitte der 1970er Jahre als zentraler gesellschaftlicher Treffpunkt des Dorflebens in Lipperreihe. Ein Zeugnis ländlicher Geschichte und Gemeinschaft. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Hof in Lipperreihe Das historische Schwarz-Weiß-Foto zeigt einen Bauern in Lipperreihe, der mit einem Ochsenpflug auf dem kargen Sandboden der Senne ackert. Es illustriert die schwierigen Lebens- und Arbeitsbedingungen der Landwirtschaft in dieser Region, geprägt von Armut und harter körperlicher Arbeit. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Fünf Tage Widerstand kosteten vielen jungen Soldaten ihr Leben Fritz Soll erforschte die fünftägigen, verlustreichen Gefechte in Oerlinghausen im März/April 1945 zwischen amerikanischen und deutschen Truppen. Dieser sinnlose Widerstand kostete viele junge Soldaten das Leben und ist ein dunkles Kapitel der Stadtgeschichte. | |
Ostern 1945 Das Dokument beschreibt die Ereignisse an Ostern 1945 in Lipperreihe und Oerlinghausen: Flucht von Zivilisten, Ankunft amerikanischer Truppen, Beschuss Oerlinghausens, ein Lager für russische Kriegsgefangene in der Dalbker Papierfabrik und tödliche Unfälle mit Munition. |





