Wasserbohrung ruht
Asemissen. Nachdem man bei der Wasserbohrung am Scherenkrug auf eine Tiefe von 35 m gelangt ist, stieß man nicht - wie erwartet - auf Sand oder härtere Erde, sondern weiterhin auf Ton- und Mergelschichten. Das bröcklige Erdreich erfordert das weitere Einsetzen von Rohren, die erst in diesen Tagen geliefert werden. Die Bohrungen werden dann voraussichtlich in der kommenden Woche wieder aufgenommen.