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In die Klänge des Oratoriums mischte sich der Gefechtslärm

Der Text beschreibt das Kriegsende 1945 in Bethel. Trotz des Vorrückens der Amerikaner hielt Fritz von Bodelschwingh seine Predigten. Besonders symbolträchtig war die Aufführung eines Oratoriums am Ostermontag in der Zionskirche, die trotz Fliegeralarm und Gefechtslärm zu Ende geführt wurde.
Dokumentenart:Text
Dateiname:AFS00512
Herkunft:Archiv
Optische Archivnummer:J.45.16
Zeitraum:1945
Medium:Zeitung *Neue Westfälische*
V-Datum:28.03.1985
Relevanz:Bethel, Kriegsende, Ostern 1945, Fritz von Bodelschwingh, Zionskirche, Amerikaner, Panzervorstoß, Senne, Karfreitag, Predigt, Nationalsozialismus, Schuld, Auferstehungshistorie, Heinrich Schütz, Adalbert Schütz, Lazarett, Fliegeralarm, Gefechtslärm, Oratorium, Dr. Marx, Oberstabsarzt, Trinitatisbrief, Heilsgeschichte, Besiegte, Bielefeld
Orte:Bethel, Bielefeld, Golgatha, Senne
Personen:Adalbert Schütz, Dr. Marx, Fritz von Bodelschwingh, Heinrich Schütz, Jesus Christus
Berufe:Bethelkantor, Chefinternist, Oberstabsarzt
Gebäude:Krankenhaus Sarepta, Lazarett, Zionskirche
Daten:Ostern 1945, Gründonnerstag, 29. März, Karfreitag, Ostermontag, Trinitatisbrief (sechs Wochen später)
Ereignisse:Aufführung der Auferstehungshistorie, Einmarsch der Amerikaner, Fliegeralarm, Gefechtslärm, Kriegsende vor 40 Jahren
Vereine:Nationalsozialisten
Recht:Befehl, Schuld, Verantwortung
Soziales:Amerikaner, Gemeinde, Männer, Verwundete
Siedlung:Kirche, Krankenhaus, Lazarett
Dokumente:1. Korinther 15, Lukas 23, Partitur, Trinitatisbrief