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Gedicht über die Hünenkapelle

Ein atmosphärisches Gedicht über die Ruine der Hünenkapelle auf dem Tönsberg. Der Text reflektiert über die ungewisse Geschichte des Ortes zwischen sächsischen Göttern, siegreichen Franken und einsamen Klausnern, während die Natur die Trümmer langsam zurückerobert.
Dokumentenart:Text
Dateiname:AFS00274
Herkunft:Internet
Medium:Zeitung *Lippische Landeszeitung*
V-Datum:01.01.1878
Relevanz:Hünenkapelle, Gedicht, Ruine, Tönsberg, Wittekind, Cherusker, Teut, Franken, Heiden, Sachsen, Christentum, Klausner, Sage, Trümmer, Kapelle, Senne, Heide, Götter, Altar, Dankeshymnos, Glocke, Wanderer, Glauben, Steinerbaut, Vergessenheit
Orte:Senne, Teut
Personen:Wittekind
Berufe:Klausner, Rmling (Römling), Wanderer, Weise
Gebäude:Hünenkirche, Kapelle
Berge:Teut
Denkmäler:Cheruskers Bild, Hünenkapelle
Ereignisse:Kampf für Glauben
Soziales:Franken, Gläubge, Heiden, Schaar Wittekind’s
Siedlung:Altar, Betraum, Grften, Kapelle, Pfeiler, Stlle, Trmmer
Pflanzen:Gestrüpp, Haid, Moos
Dokumente:Gedicht, Sage
Wetter:Abendwind, Sonnenblick, Sturmgepeitscht