Detailseite

← Zurück zur Suche

15 Fragen und Antworten zur Geschichte der Oerlinghauser Sprengschächte als Relikte des Kalten Krieges und zivilem Widerstand

Das Dokument analysiert anhand von 15 Fragen und Antworten die Geschichte der militärischen Sprengschächte in Oerlinghausen während des Kalten Krieges. Im Fokus steht der zivile Widerstand unter Bürgermeister Heinrich Kramer, der 1954 zum Ungehorsam gegen die Militarisierung der Stadt aufrief, um eine erneute Zerstörung zu verhindern.
Copyright:© Copyright
Dokumentenart:KI-FAQ
Dateiname:AFS02535
Verbunden mit:🔗 AFS02536 🔗 AFS02537 🔗 AFS02538
Herkunft:Archiv FS
Zeitraum:1945-1989
Autor:Fritz Soll jun., KI-Claude Haiku
Medium:Archiv FS
V-Datum:02.10.2026
txt_datei:AFS02535.txt
Relevanz:Sprengschächte, Kalter Krieg, Bundeswehr, Verteidigungsanlagen, Vorbereitete Sperren, Oerlinghausen, Ziviler Ungehorsam, Heinrich Kramer, Widerstand, Militarisierung, Sprengstoff, TNT, Fernzündung, Verkehrswege, Rathausstraße, Osnigstraße, L 803, Stapenhorststraße, Zündschnur, Ringleitung, 1945, Rat der Stadt, Friedensbewegung, Zivilschutz, Heimat
Orte:L 803, Nettelstedt, Oerlinghausen, Osnigstraße, Rathausstraße, Schnathorst, Stapenhorststraße
Personen:Heinrich Kramer, Kochsiek
Berufe:Bierverleger, Bürgermeister
Gebäude:Rathaus
Geschäfte:Ravensberger Hof
Daten:28.01.1954, 01.09.1954, 1945, 1960er Jahre, 1980er Jahre
Ereignisse:Aufruf zum Widerstand, Einbau der Sprengschächte, Zweiter Weltkrieg
Vereine:Friedensbewegungen
Recht:Rat der Stadt, Zivile Souveränität
Wirtschaft:Kilogramm, Meter, Tonnen, Zentimeter
Soziales:Bevölkerung, Kinder, Männer, Zivilgesellschaft
Siedlung:Brückenrampen, Schächte, Straßen, Verteidigungsanlagen
Dokumente:Aufruf, Dokumentation
PDF-Dokument:PDF öffnen ↗