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Wer war eigentlich Marianne Weber

Der Text porträtiert Marianne Weber (1870–1954), eine in Oerlinghausen geborene Frauenrechtlerin. Er beschreibt ihre familiären Wurzeln in der Leinenindustrie, ihre Ehe mit dem Soziologen Max Weber sowie ihr Engagement für Bildung, soziale Gerechtigkeit und die rechtliche Gleichstellung der Frau.
Copyright:© Copyright
Dokumentenart:Text
Dateiname:AFS02246
Herkunft:Internet
Zeitraum:1870-1954
Übersetzer:KI *Llama 3.3*
Medium:Zeitung *Neue Westfälische*
V-Datum:17.03.1979
Relevanz:Marianne Weber, Max Weber, Oerlinghausen, Frauenrechtlerin, Schriftstellerin, Soziologie, Frauenbewegung, Carl Weber, Leinenindustrie, Lemgo, Heidelberg, Rodengebiet, Schnitger, Patriziat, Kapitalismus, Bildung, Soziale Gerechtigkeit, Marianne-Weber-Schule, Frauenrechte, Lipperland, Hausindustrie, Patrizierfamilie, Geisteskrankheit, Abgeordnete, Friedensbewegung
Orte:Bielefeld, Hannover, Heidelberg, Lemgo, Marianne-Weber-Straße, Oerlinghausen, Rodengebiet, Senne
Personen:Käthe Aestner, Anna Schnitger, Dr. med. Eduard Schnitger, Flora Schnitger, Carl Weber, Marianne Weber, Max Weber
Berufe:Abgeordnete, Arzt, Gymnasialdirektor, Hausfrau, Kaufherrn, Lehrerinnen, Oberstudiendirektorin, Schriftstellerin, Sozialarbeiterin, Vorsteherin
Gebäude:Gymnasium, Institut, Marianne-Weber-Schule, Tächterschule
Geschäfte:Leinenindustrie, Neue Westfälische
Daten:2. August 1870, 1920, 1954, neuerer Zeit
Ereignisse:Deutsche Frauenbewegung, Ehe mit Max Weber, Friedensbewegung, Tod der Mutter
Vereine:Frauenbewegung, Friedensbewegung
Recht:Abgeordnete, Badische (Landtag), Erbschaft, Patriziat
Wirtschaft:Besitzlos, Hausindustriell, Kapitalismus, Kaufherrn, Leinenindustrie, Modern-kapitalistisch, Wohlstand
Soziales:Arbeiter, Arme, Damen, Enkelin, Frauen, Kaufherrn, Mädels, Patrizierfamilie, Patriziat, Witwe
Siedlung:Heim, Institut, Patriziatshaus, Rodengebiet, Straße
Pflanzen:Leinwand
Dokumente:Erinnerungen, Lebensbild, Neue Westfälische, Schrift, Würdigung