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Die drei alten Schopketalbrunnen sollen weiter genutzt werden

Der Bau- und Planungsausschuss Oerlinghausen diskutiert über den Erhalt der drei Schopketalbrunnen als Notreserve. Trotz Coli-Belastung und Konflikten mit dem geplanten Klärwerk Nord plädieren Experten und Politiker für die Sicherung der Brunnen durch neue Schutzzonen nach aktuellem Wasserrecht.
Copyright:© Copyright
Dokumentenart:Text
Dateiname:AFS02218
Herkunft:Internet
Zeitraum:1982
Übersetzer:KI *Gemini*
Medium:Zeitung *Neue Westfälische*
V-Datum:25.11.1982
Relevanz:Adolf Bornemeyer, Bau- und Planungsausschuss, Bauamtsleiter, Biere, CDU, Coli-belastet, FDP, Friedel Potthast, Gerd Hoffmann, Gerhard Nall, Horst Steinkühler, Klärwerk Nord, Kostenermittlungen, Kubikmeter, Landerbusch, Oerlinghausen, Schopke, Schopketalbrunnen, Schutzzonen, Senne, Soll, SPD, Stadtwerke, Trinkwasserversorgung, Wasserrecht
Orte:Landerbusch, Oerlinghausen, Schopke, Senne, Währentrup
Personen:Adolf Bornemeyer, Friedel Potthast, Gerd Hoffmann, Gerhard Nall, Heinrich Biere, Horst Steinkühler, Soll
Berufe:Bauamtsleiter, BI-Sprecher, Wasserexperte
Gebäude:Klärwerk Nord, Wassergewinnungsanlage Schopke
Geschäfte:Stadtwerke
Gewässer:Schopke
Berge:Sandsteinkette
Ereignisse:Bau- und Planungsausschusssitzung, Festlegung von Schutzzonen, Kostenermittlung, Stilllegung der Brunnen
Vereine:BI, CDU, FDP, SPD
Recht:Bau- und Planungsausschuss, Schutzzone I, Schutzzonen, Wasserrecht
Wirtschaft:1,26 Millionen Kubikmeter, 6.000 Kubikmeter, Kostenermittlungen
Soziales:Grundstückseigentümer, Wasserexperte
Siedlung:Brunnen, Klärwerk, Klärleitung, Wasserleitungsnetz, Wassergewinnungsanlage
Tiere:Coli-Bakterien
Wetter:Trockener Sommer