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Hochzeitsgebräuche

Auszug aus Hermann Diekmanns Buch über Hochzeitsbräuche in Oerlinghausen. Beschrieben werden Polterabend, das „Schatten“ (Wegsperren), Kleiderordnungen sowie historische Beschränkungen der Gästezahl bei Meiern und Köttern im 17. und 18. Jahrhundert, inklusive verhängter Bußgelder bei Verstößen.
Copyright:© Copyright
Dokumentenart:Text
Dateiname:AFS02154
Herkunft:Buch
Zeitraum:1658-1780
Autor:Hermann Diekmann
Medium:Buch *Die Geschichte der Bergstadt Oerlinghausen im Teutoburger Walde*
V-Datum:25.05.1936
Relevanz:Hochzeitsbräuche, Oerlinghausen, Polterabend, Scherben, Kirchliche Trauung, Geschattet, Brautkranz, Kindtaufe, Brautleute, Braut, Bräutigam, Hochzeitskleid, Buße, Bestrafung, Tradition, Aberglaube, Geister vertreiben, Kleingeld, Schnaps, Puppe, Zipfelmütze, Pfeife, Einheimische Stoffe, Englisches Tuch, Meier
Orte:Oerlinghausen
Personen:August Kramer, Hermann Diekmann, Jost Wittenborn
Berufe:Archivwesen, Autor, Brautführerin, Einlieger, Kötter, Meier
Daten:1658, 1770, 1780
Ereignisse:Geschattet nach Trauung, Hochzeit am Sonnabend, Polterabend feiern, Strafe für Stoffbezug
Recht:Bestrafung, Buße, Goldgulden, Rechtliche Verordnung, Strafe zahlen
Wirtschaft:5 Goldgulden, Englisches Tuch, Einheimische Stoffe, Kleingeld
Soziales:Brautleute, Einlieger, Erwachsene, Jugend, Kinder, Kötter, Meier
Siedlung:Bergstadt, Haus, Schlafzimmer
Dokumente:Buch, Die Geschichte der Bergstadt Oerlinghausen, Verordnung