Detailseite

← Zurück zur Suche

Rohre rauf und runter – fast wie in den Alpen

Der Bau der zweiten Bielefelder Wasserförderleitung hat die Halbzeit erreicht. Das technisch anspruchsvolle Projekt führt über den Teutoburger Wald bei Oerlinghausen. Trotz schwieriger Bodenverhältnisse und topografischer Herausforderungen liegen die Arbeiten im Zeitplan.
Copyright:© Copyright
Dokumentenart:Text
Dateiname:AFS02117
Herkunft:Internet
Zeitraum:1965
Autor:(vid)
Übersetzer:KI *Gemini*
Medium:Zeitung *Neue Westfälische*
V-Datum:12.06.1965
Relevanz:Ausgleichsbehälter, Bauabschnitt, Bielefeld, Bodenbeschaffenheit, Förderleitung, Ingenieuraufgabe, Kalkfels, Kostenaufwand, Leitung, Menkhauser Berg, Oerlinghausen, Rohrverlegung, Rudolf Diekmann, Sand, Scherenkrug, Schopketal, Senne, Stukenbrock, Teutoburger Wald, Trinkwasser, Ubbedissen, Wasserförderleitung, Wasserleitung, Wasserwerk, Wasserwerk V
Orte:Bielefeld, Hellweg, Menkhauser Berg, Oerlinghausen, Scherenkrug, Schopketal, Senne, Stukenbrock, Ubbedissen
Personen:Rudolf Diekmann
Berufe:Dipl.-Ing., Ingenieur, Leiter, Wasserwerksleiter
Gebäude:Ausgleichsbehälter, Feuerwehrhaus Ubbedissen, Wasserwerk, Wasserwerk V
Geschäfte:Bielefelder Wasserwerk, Scherenkrug
Berge:Alpen, Menkhauser Berg, Teutoburger Wald, Wald
Ereignisse:Bau der Wasserförderleitung, Halbzeit der Bauarbeiten, Rohrverlegung im Gebirge
Recht:Termine
Wirtschaft:10 Kilometer, 20 Kilometer, 6,4 Millionen DM, 70 cm Durchmesser
Soziales:Kolonnen
Siedlung:Ausgleichsbehälter, Förderleitung, Wasserleitung
Tiere:Schlange
Pflanzen:Wald
Dokumente:Zeitungsbericht