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Pfingstbräuche oder vom Vater lernt es der Sohn

Der Text beschreibt schwindende Pfingsttraditionen in Oerlinghausen, wie den „Pfingstbub“, das Anbringen von Birken- oder Tannenzweigen als moralische Symbole und den Umzug des Pfingstochsen. Er plädiert für die Wiederbelebung dieser Bräuche im Kontext der Zeit des Nationalsozialismus.
Dokumentenart:Text
Dateiname:AFS00187
Herkunft:Buch
Autor:Hermann Diekmann
Medium:Buch *Die Geschichte der Bergstadt Oerlinghausen im Teutoburger Walde*
V-Datum:25.05.1936
Relevanz:Oerlinghausen, Pfingstbräuche, Brauchtum, Sitten und Gebräuche, Pfingstochse, Pfingstbub, Maibaum, Pfingstscherze, Tradition, Volkskunde, Birkenzweig, Tannenzweig, Drittes Reich, Frühlingsfest, Jugend, Metzger, Dorfleben, Hausschmuck, Vogelscheuche, Untreue, Maien, Oerlinghauser Dorf, Heischebrauch, Symbolik, Natur
Orte:Oerlinghausen
Berufe:Metzger
Daten:Pfingsten, Pfingstnacht
Ereignisse:Krieg, Pfingstfest, Schmücken der Haustüren
Soziales:Hausbesitzer, Jugend, Kinder, Sohn, Vater, Volk
Siedlung:Dorf, Haus, Haustür, Häusermauern, Kammerfenster
Tiere:Jungvieh, Lämmer, Ochse, Pfingstochse, Vögel
Pflanzen:Birkenzweig, Blühen, Bäume, Maien, Tannenzweig, Wiesen