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Nichteinreichnung eines SPD-Vorschlages zum neuen Gemeinderat 1933

Die Nichteinreichung des SPD-Wahlvorschlags für den Gemeinderat Oerlinghausen 1933 erfolgte aus Angst vor Repressalien durch die SA-Hilfspolizei nach Inkrafttreten des Gleichschaltungsgesetzes. Die vorbereitete Liste wurde verbrannt.
Copyright:© Copyright
Dokumentenart:Text
Dateiname:AFS01807
Herkunft:Archiv
Optische Archivnummer:S.53
Zeitraum:1933
Autor:Fritz Soll sen.
Medium:Archiv FS
V-Datum:Februar 1985
Relevanz:SPD, Gemeinderat, Gleichschaltungsgesetz, Oerlinghausen, Wahlvorschlag, Nichteinreichung, Fritz Prasse, Emil Feldmann, Detmold, SA-Hilfspolizei, Rathaus, Repressalien, Verbrennung, Aufenthaltsverbot, Währentrup, Wistinghausen, Oetenhausen, Detmolderstraße, Ratsmitglied, Befragung, Richard Koch, Gustav Soll, 1933, 1985, Sozialdemokraten
Orte:Detmold, Detmolderstraße, Müllerburg, Naturfreundehaus, Oerlinghausen, Oetenhausen, Währentrup, Wistinghausen
Personen:August Hausmann, Emil Feldmann, Fritz Prasse, Fritz Soll sen., Gustav Soll, Richard Koch
Berufe:Genossen, Parteigenossen, Ratsmitglied, Wahlleiter
Gebäude:Rathaus
Daten:1932, 3.4.1933, 26.4.1933, 1933, 4.2.85, 1985
Ereignisse:Aufenthaltsverbot für Prasse, Befragung Fritz Prasse, Nichteinreichung SPD Vorschlag, Verbrennung der Liste
Vereine:Naturfreundehaus, SA-Hilfspolizei, SPD
Recht:Aufenthaltsverbot, Befragung, Gemeinderat, Gleichschaltungsgesetz, Ratsmitglied, Repressalien, Wahlleiter, Wahlvorschlag
Soziales:Genossen, Parteigenossen, Sozialdemokraten
Siedlung:Rathaus
Dokumente:Befragung, Vorschlagsliste, Wahlvorschlag