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Totengebräuche

Das Dokument beschreibt traditionelle Totengebräuche in Oerlinghausen, wie das Informieren der Tiere und das Verhängen von Spiegeln. Zudem werden historische Trauervorschriften erläutert, deren Missachtung, wie im Fall von Henrich Wüstmann 1766, zu Anzeigen und Bußgeldern führen konnte.
Dokumentenart:Text
Dateiname:AFS00167
Herkunft:Buch
Zeitraum:1766
Autor:Hermann Diekmann
Medium:Buch *Die Geschichte der Bergstadt Oerlinghausen im Teutoburger Walde*
V-Datum:25.05.1936
Relevanz:Oerlinghausen, Totengebräuche, Sitten und Gebräuche, Klageweib, Abersglaube, Bestattung, Trauerzeit, Landesherrliche Vorschriften, Henrich Wüstmann, Kantor Voß, Hebamme, Gemeindeschwester, Nachbarschaft, Sargträger, Brautschmuck, Spiegel verhängen, Uhren anhalten, Fenster öffnen, Weiße Handschuhe, Taschentuch, 1766, Buße, Kindstod, Totenfeier, Volksglaube
Orte:Oerlinghausen
Personen:Henrich Wüstmann, Kantor Voß
Berufe:Burschen, Gemeindeschwester, Hebamme, Kantor, Klageweib, Träger
Gebäude:Friedhof
Daten:1766
Ereignisse:Ableben einer Person, Eintritt des Todes, Zeit der Trauer
Recht:Anzeige, Buße, Landesherrliche Vorschriften
Wirtschaft:3 Monate
Soziales:Angehörige, Bräute, Eltern, Kinder, Nachbarin
Siedlung:Hausflur, Stall, Stube
Tiere:Bienen, Pferde, Rinder
Dokumente:Landesherrliche Vorschriften