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Bestattungsbräuche vor 300 Jahren

Werner Höltke beschreibt die Bestattungskultur im Kirchspiel Oerlinghausen seit dem 17. Jahrhundert. Er thematisiert Glockenrituale, den Platzmangel auf dem alten Kirchhof, soziale Unterschiede bei Särgen und Grabmalen sowie die Verlegung des Friedhofs an die Rathausstraße um 1860.
Dokumentenart:Text
Dateiname:AFS00166
Herkunft:Internet
Optische Archivnummer:A.08
Zeitraum:1660-1862
Autor:Werner Höltke
Medium:Archiv Werner Höltke
V-Datum:Januar 1998
Relevanz:Oerlinghausen, Bestattungsbräuche, Kirchspiel, Kirchhof, Leichenpredigt, Glockengeläut, Kantor, Küster, Pfarrer, Alexanderkirche, Begräbnisordnung, Erbbegräbnis, Armensarg, Nasendrücker, Totengräber, Grabsteine, Dreißigjähriger Krieg, Rathausstraße, Friedhof, 1684, 1779, 1860, Werner Höltke, Bürgermeister Reuter, Leichenzug
Orte:Bielefelder Chaussee, Oerlinghausen, Rathausstraße
Personen:Bürgermeister Reuter, Christoph Niemeyer, Heiliger Alexander, Pastor Weerth, Werner Höltke
Berufe:Bürgermeister, Grobauer, Handwerker, Kantor, Küster, Leinenhändler, Pastor, Pfarrer, Steinmetz, Totengräber
Gebäude:Evangelische Kirche, Friedhofskapelle
Daten:1660, 1684, 1779, 1860, 1862, 1998-01
Ereignisse:Dreißigjähriger Krieg, Schließung des Kirchhofs, Verbot alter Bräuche
Recht:Begräbnisordnung, Erbbegräbnis, Kaufbrief, Ruhepflicht
Wirtschaft:5 Taler, 10 Taler, Armenkasse, Kaufpreis
Soziales:Arme Leute, Bürger, Großbauern, Nachbarschaft, Vorfahren
Siedlung:Beerdigungshaus, Bauernschaften, Dorfschaft, Friedhof, Kirchhof
Tiere:Vieh, Weideland
Pflanzen:Efeu, Fichtenholz, Gras, Sträucher
Dokumente:Aufzeichnungen, Begräbnisordnung, Kaufbrief, Leichenpredigt
Wetter:Spätherbst