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Ein Wunder wie dies – Das Leben ging doch weiter

Ernst Heinicke reflektiert über seine Erlebnisse als 18-jähriger Soldat am Ende des Zweiten Weltkriegs, insbesondere um den 8. Mai 1945. Er beschreibt die Flucht vor der Sowjetarmee in Böhmen, die Meuterei und die verlorene Hoffnung auf die Wunderwaffe, wobei das Überleben das größte Wunder war.
Copyright:© Copyright
Dokumentenart:Text
Dateiname:AFS01524
Herkunft:Archiv
Optische Archivnummer:J.45.10
Autor:Ernst Heinicke
Medium:Zeitung *Neue Westfälische*
V-Datum:04.05.1986
Relevanz:8. Mai 1945, Amerikaner, Böhmisches Dorf, Disziplin, Endsieg, Erinnerungen, Flucht, Greiftrupps, Heimat, Jüngling, Kapitulation, Kriegsende, Landser, Leben, Meuterei, Moldau, Moskau, Offiziere, Ostfront, Russen, Soldat, Sowjetarmee, Wehrmachtsbericht, Wunderwaffe, Zwangsarbeit
Orte:Böhmisches Dorf, Don, Moldau, Moskau, Sibirien
Personen:Ernst Heinicke, Ferdinand Schörner
Berufe:General-Feldmarschall, Landser, Soldat
Daten:Osterspaziergang 1945, 8. Mai 1945
Gewässer:Don, Moldau
Ereignisse:Absetzbewegung oder Frontbegradigung, Ende des Krieges, Flucht nach Westen, Osterspaziergang 1945
Recht:Kapitulation, Sprachregelung
Soziales:Amerikaner, Greiftrupps, Landser, Mannschaften, Offiziere, Russen, Sowjetarmee, Versprengte
Siedlung:Böhmisches Dorf, Tore Moskaus
Tiere:Pferde
Pflanzen:Baum
Dokumente:Wehrmachtsbericht