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15 häufig gestellte Fragen zur Geschichte des Oerlinghauser Böllerschießens

Das Dokument erläutert anhand von 15 Fragen und Antworten die Geschichte und Bedeutung des Böllerschießens in Oerlinghausen. Es thematisiert die Anschaffung von Kanonen der Holter Eisenhütte, rituelle Abläufe beim Schützenfest, finanzielle Konflikte sowie die symbolische Rolle der Tradition bei der Verleihung der Stadtrechte 1926.
Copyright:© Copyright
Dokumentenart:KI-FAQ
Dateiname:AFS02488
Verbunden mit:🔗 AFS02489 🔗 AFS02490 🔗 AFS02510
Herkunft:Archiv FS
Zeitraum:1843-1939
Autor:Fritz Soll jun., KI-Claude Haiku
Medium:Archiv FS
V-Datum:13.09.2026
txt_datei:AFS02488.txt
Relevanz:Böllerschießen, Schützengesellschaft, Kanonen, Schützenfest, Tradition, Oerlinghausen, Tönsberg, Stadtrechte, Proklamation, Schießpulver, Holter Eisenhütte, Schützenkönig, Brauchtum, Stadtgeschichte, 1843, 1873, 1926, 1939, Deutsch-Französischer Krieg, Gemeinschaftsgeist, Statuten, Signal, Bürger, Festlichkeit, Identität
Orte:Oerlinghausen, Tönsberg, Tönsberg-Windmühle
Personen:Carl Niemeyer, Christian Hölter, Franz Friedrich Becker, Hildebrand, Karl Tölke, L. Nagel, Wilhelm Hölter
Berufe:Bürger, Gastwirt, Kaufmann, Leinenhändler, Schatzmeister, Vorsitzender
Geschäfte:Beckers Brauhaus, Holter Eisenhütte
Daten:1843, 1850, 1858, 1870, 1871, 1872, 1873, 22. März 1926, 1939
Berge:Tönsberg
Ereignisse:Deutsch-Französischer Krieg, Proklamation Schützenkönig, Schützenfest, Siegfeier, Verkündung Stadtrechte
Vereine:Lippe Landtag, Schützengesellschaft
Recht:Lippisch-Fürstliches Amt, Stadtrechte, Statuten
Wirtschaft:Kosten, Schießpulverausgaben
Soziales:Bürger, Graf, Kronprinz, Schützenkönig
Siedlung:Brauhaus, Dorf, Eisenhütte, Stadt, Windmühle
Dokumente:Ledger-Bücher, Statuten
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