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Das katholische St.-Hedwigs-Haus paßt sich dem Computerzeitalter an

Der Artikel beschreibt das 30-jährige Bestehen des St.-Hedwigs-Hauses in Oerlinghausen. Die Einrichtung wandelte sich von einer Heimstatt für schlesische Heimatvertriebene zu einer modernen Bildungsstätte, die Spätaussiedler integriert und innovative Schulungen im Bereich der computergestützten Pflege (CAN) anbietet.
Dokumentenart:Text
Dateiname:AFS00070
Verbunden mit:🔗 AFS01710 🔗 AFS01711
Herkunft:Archiv
Optische Archivnummer:O.98.19
Zeitraum:1953-1978
Autor:(hl)
Medium:Zeitung *Neue Westfälische*
V-Datum:02.08.1986
Relevanz:St.-Hedwigs-Haus, Oerlinghausen, Heimvolkshochschule, Computerzeitalter, Heimgarten Neiße-Neuland, Heimatvertriebene, Johannes Stefan Müller, Heinrich Windelen, Karl Henke, Wilhelm Trennert, Franz Hengsbach, Spätaussiedler, Datenverarbeitung, Computer Aided Nursing, Erzbistum Paderborn, Integration, Weiterbildung, Bundesregierung, Deutschlandpolitik, Hermannstraße, Wilder Jäger, Schlesische Kirche, Microchips, Berufliche Bildung, Seminarstruktur
Orte:Bundesrepublik, Deutschland, Essen, Hermannstraße, Neiße, Nordrhein-Westfalen, Oerlinghausen, Paderborn, Polen, Rumänien, Sowjetunion
Personen:Dr. Franz Hengsbach, Heinrich Windelen, Johannes Stefan Müller, Karl Henke, Wilhelm Trennert
Berufe:Bischof, Bundesminister, Diplom-Soziologe, Direktor, Erzieher, Lehrer, Pfarrer, Prälat, Weihbischof
Gebäude:Altersheime, Krankenhäuser, St.-Hedwigs-Haus
Geschäfte:Heimgarten – Neiße-Neuland, Zum wilden Jäger
Daten:März 1953, April 1955, 6. September 1956, 1977, 1978, 6. September 1986
Berge:Teutoburger Wald
Ereignisse:30. Geburtstag der HVHS, Einweihung des Hauses, Festakt, Gründung des Heimgartens
Recht:Bundesregierung, Deutschlandpolitik, Gesetz, Kuratorium
Wirtschaft:Arbeitsmarkt, Konsumverhalten
Soziales:Arbeiter, Bauern, Flüchtlinge, Heimatvertriebene, Spätaussiedler
Siedlung:Bergstadt, Bildungseinrichtung, Gaststätte, Heimstatt, Internat, Schule
Dokumente:Gesetz, Lehrplan, Seminarplan