Archivsuche

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Der Lupinenkrug – Ein einsames Gehöft
Dieses stimmungsvolle Gemälde zeigt den Lupinenkrug in der Oerlinghauser Senne im warmen Abendlicht. Das verschachtelte, reetgedeckte Gebäudeensemble liegt isoliert in der kargen Heidelandschaft. Die Darstellung verdeutlicht die mühsame Besiedlung dieses einstigen Niemandslandes, das durch Lupinenanbau für die Landwirtschaft nutzbar gemacht wurde.
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Die Ruine der Hünenkapelle
Die Fotografie nach einer Zeichnung zeigt die mittelalterliche Ruine der Hünenkapelle auf dem Oerlinghauser Tönsberg. Die massiven, verwitterten Bruchsteinmauern des ehemaligen Sakralbaus stehen frei in einer Lichtung, umgeben von dichtem Nadelwald. Das Bild dokumentiert den Zustand dieses historischen Denkmals als markantes Zeugnis vergangener Epochen inmitten der Natur.
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Bau der Wasserleitung in der Hauptstraße
Diese historische Aufnahme nach einem Schwarz-Weiß-Foto aus dem Jahr 1911 dokumentiert den Bau der zentralen Wasserleitung in der Oerlinghauser Hauptstraße. Die unbefestigte Fahrbahn ist von hohen Erdhaufen des Aushubs gesäumt. Zwischen den giebelständigen Häusern sind Passanten erkennbar, welche die tiefgreifenden Modernisierungsarbeiten im Zentrum des Bergdorfs beobachten.
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Pionierarbeit am Tönsberg
Diese rekonstruiere historische Aufnahme aus dem Jahr 1911 zeigt den Bau des ersten Wasserbehälters auf dem Gipfel des Tönsbergs. Die markante Kuppelkonstruktion mit ihrem hölzernen Aufsatz diente als zentraler Hochbehälter für die neue Wasserleitung Oerlinghausens. Die Anlage markiert einen Meilenstein der städtischen Infrastruktur inmitten der damals noch kargen Berglandschaft.
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Die Alexanderkirche Oerlinghausen um 1798
Die Aufnahme zeigt die historische Alexanderkirche in Oerlinghausen, einen gotischen Sakralbau mit markantem Wehrturm. Das Gebäude war 1798 Schauplatz eines handgreiflichen Streits zweier Bäuerinnen um einen Kirchenplatz. Die Szenerie erinnert an die bewegte Gemeindegeschichte unter Pfarrer Neubourg, die von drakonischen Strafen und moralischen Skandalen geprägt war.
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Der Kircheninnenraum
Die Schwarzweißfotografie zeigt den Innenraum der Alexanderkirche in Oerlinghausen. Deutlich erkennbar sind das gotische Kreuzrippengewölbe, die massiven Pfeiler, die hölzernen Kirchenbänke sowie die Kanzel und die hohen Spitzbogenfenster mit Maßwerk im Hintergrund.
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Panoramablick vom Wöstenfeld
Diese rekonstruierte historische Panoramaaufnahme zeigt den Blick vom Wöstenfeld auf Oerlinghausen. Über den dichten Nadelwaldwipfeln des Teutoburger Waldes staffelt sich die Siedlung am Hang des Tönsbergs. Markante Orientierungspunkte sind der hohe, spitze Turm der Alexanderkirche sowie die Kumsttonne auf der Bergkuppe, die das Stadtbild prägen.
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Gotische Architektur und Pfarrhof
Diese colorierte rekonstruierte Fotografie präsentiert die Alexanderkirche in Oerlinghausen in einer Seitenansicht. Deutlich erkennbar sind das helle Kirchenschiff mit gotischen Spitzbogenfenstern und der markante, spitz zulaufende Turm. Hohe Bäume säumen den Kirchplatz und den angrenzenden Pfarrhof, was die zentrale Lage des Sakralbaus im Ort unterstreicht.
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Die historische Orgel der Alexanderkirche
Diese rekonstruierte und colorierte Innenaufnahme der Alexanderkirche in Oerlinghausen zeigt die prächtige Orgel auf der hölzernen Empore. Das Instrument mit seinem kunstvoll verzierten Prospekt fügt sich harmonisch unter das gotische Kreuzrippengewölbe ein. Ein historischer Kronleuchter im Vordergrund beleuchtet das stimmungsvolle Kirchenschiff und unterstreicht die sakrale Atmosphäre des Raumes.
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Die Kirchgasse in Oerlinghausen
Dieses Bild nach einer Filzstiftzeichnung von Ernst Meier aus dem Jahr 1981 fängt die Atmosphäre der Kirchgasse in Oerlinghausen ein. Im Zentrum ragt der markante Kirchturm der Alexanderkirche über historische Wohnhäuser und Fachwerkgiebel empor. Staffagefiguren beleben die perspektivisch dargestellte Gasse und unterstreichen den dörflichen Charakter.
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Ausblick von der Kumsttonne
Diese stimmungsvolle Aufnahme zeigt den Blick aus dem schattigen Rundbogen der Kumsttonne auf dem Tönsberg. Im Vordergrund steht die Silhouette einer Frau, die über die sonnenbeschienene Hügellandschaft blickt. In der Ferne sind markante Gebäude und Kirchtürme Oerlinghausens vor der Kulisse des Teutoburger Waldes erkennbar.
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Der beschwerliche Weg zur Windmühle
Diese künstlerische Darstellung nach einer Zeichnung von Ernst Meier zeigt die historische Windmühle auf dem Gipfel des Tönsbergs in Oerlinghausen. Ein Müller führt einen schwer mit Getreidesäcken beladenen Esel den steilen Pfad hinauf zum steinernen Mühlenstumpf. Die Szene illustriert die mühsame Versorgung und das traditionelle Handwerk vergangener Zeiten in der lippischen Berglandschaft.
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Das Wahrzeichen auf dem Gipfel
Diese detailreiche Handzeichnung zeigt die Kumsttonne, den markanten Bruchsteinstumpf einer ehemaligen Windmühle auf dem Tönsberg. Ein wehender Flaggenmast krönt das massive Bauwerk, das einsam an einem Wanderpfad liegt. Im Hintergrund erstreckt sich die weite Hügellandschaft des Teutoburger Waldes unter einem leicht bewölkten Himmel.
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Naturfreundehaus Oerlinghausen mit Erweiterungsbau
Diese rekonstruierte kolorierte Ansichtskarte aus den 1950er Jahren zeigt das Bielefelder Naturfreundehaus in Oerlinghausen. Gut erkennbar ist der 1952 fertiggestellte Erweiterungsbau des am Waldrand gelegenen Hauses. Das Gebäude blickt auf eine wechselvolle Geschichte als Schulungsheim während der NS-Zeit und späteres Ferienheim für sudetendeutsche Kinder zurück.
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Die Kreissparkasse an der Detmolder Straße
Rekonstruktion einer Fotografie aus der Zeit um 1960 zeigt das markante Gebäude der Kreissparkasse an der Detmolder Straße in Oerlinghausen. Der zweigeschossige Bau mit ausgebautem Dachgeschoss und grünen Fensterläden präsentiert sich in der typischen Architektur der Nachkriegsjahre. Ein breites Schaufensterband im Erdgeschoss unterstreicht die öffentliche Funktion des Geldinstituts.
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Der Menkhauser Acker in Oerlinghausen
Diese Rekonstruktion einer historischen Fotografie dokumentiert den Menkhauser Acker in Oerlinghausen vor dem Bau der Ravensberger Straße. Das Bild zeigt weites Ackerland im Vordergrund, überragt von zwei markanten Tannen. Dahinter reihen sich repräsentative Wohnhäuser in Fachwerk- und Massivbauweise vor der bewaldeten Kulisse des Teutoburger Waldes auf.
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Rosemarie Froböse
Dieses ekonstruierte Porträt zeigt Rosemarie Froböse in fortgeschrittenem Alter. Die Aufnahme entstand im Kontext eines Zeitzeugenberichts, in dem sie ihre persönlichen Erlebnisse zum Einmarsch der US-Truppen im April 1945 in Bielefeld-Brackwede schildert. Ihr ernster, würdevoller Blick unterstreicht die historische Bedeutung ihrer dokumentierten Erinnerungen an das Kriegsende.
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Blick auf die Dorfschaft
Diese historische Aufnahme von 1910 zeigt die Dorfschaft Oerlinghausen in ihrer ursprünglichen Struktur. Im Vordergrund erstrecken sich weite Wiesen mit weidenden Kühen, während im Hintergrund die Alexanderkirche den Kirchberg krönt. Die Marktstraße ist zu diesem Zeitpunkt noch weitgehend unbebaut und ländlich geprägt.
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Der Marktplatz von Alt-Oerlinghausen in den 1950er Jahren
Diese restaurierte, kolorierte Fotografie aus den 1950er Jahren dokumentiert den Marktplatz von Alt-Oerlinghausen. Im Zentrum steht Schindowskis Blumenverkauf neben der Buswendeschleife. Zeitgenössische Automobile wie ein VW Käfer und ein Fiat 500 beleben die Szene vor der historischen Marktstraße, dem einstigen Standort der berühmten Spinnschule.
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Die morsche Linde an der Jägerstraße
Diese rekonstruierte Fotografie dokumentiert eine morsche Linde an der Jägerstraße in Oerlinghausen. Trotz ihrer dichten grünen Krone ist der Stamm geschädigt, weshalb der Umweltausschuss die Fällung und den Ersatz durch einen gesunden, älteren Baum empfahl. Die Maßnahme dient der Verkehrssicherheit und dem Schutz heimischer Hummeln.
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