Archivsuche

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Fritz Soll Junior
Das Farbfoto zeigt Fritz Soll Junior in seinem Privatarchiv. Er steht vor Regalen voller Aktenordner und hält einen Karton mit historischen Unterlagen seines Vaters Fritz Soll Senior. Das Bild dokumentiert die jahrzehntelange Recherche zur Stadtgeschichte von Oerlinghausen.
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Drei Gedenksteine
Erinnerung an Ostern 1945: Auf drei Gedenksteinen sind die Namen der Kriegsopfer jener Tage auf dem Friedhof an der Rathausstraße eingemeißelt.
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Die Schrecken des Zweiten Weltkrieges
Die Schrecken des Zweiten Weltkrieges – auch und gerade für Oerlinghausen – riefen sich die Teilnehmer am Stammtisch des Naturwissenschaftlichen und Historischen Vereins bei ihrer jüngsten Zusammenkunft noch einmal in Erinnerung.
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Gesamtansicht
Die Schwarz-Weiß-Fotografie zeigt die Gesamtansicht des rekonstruierten germanisch-cheruskerischen Bauernhofs des 1. Jahrhunderts im Freilichtmuseum Oerlinghausen. Abgebildet sind Wohnhaus, Schmiede, Töpferei und Gästehaus mit Rietdächern am Barkhauser Berge.
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Bau des Germanengehöftes
Die historische Schwarz-Weiß-Fotografie zeigt das 1936 eröffnete Archäologische Freilichtmuseum Oerlinghausen. Besucher stehen vor den im Bau befindlichen oder rekonstruierten germanischen Pfostenhäusern mit Reetdächern. Das Bild dokumentiert die frühe Phase der musealen Umsetzung germanischer Siedlungsgeschichte.
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Germanische Leichenbrandurne mit zwei Beigefäßen
Das Zeitungsfoto zeigt eine germanische Leichenbrandurne nebst zwei kleineren Beigefäßen aus Ton. Die eisenzeitlichen Fundstücke wurden in einem Sandhügelgrab im Schopkebachtal bei Oerlinghausen entdeckt und auf die Zeit um 400 v. Chr. datiert.
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Das Gasthaus Deppe auf einer alten Ansichtskarte
Die historische Ansichtskarte zeigt das Gasthaus Deppe in Lammershagen am Teutoburger Wald mit Blick auf ein Brückenbauwerk. Der Text thematisiert die mittelalterliche Geschichte Oerlinghausens als Grenzgebiet zwischen den Lippern und Ravensbergern sowie den Bau der Löwenburg 1177.
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Bernhard II
Die Schwarz-Weiß-Fotografie zeigt die Statue von Bernhard II., Edler zur Lippe, in ritterlicher Rüstung mit Kettenhemd und Schwert. Er gilt als bedeutender Herrscher des Mittelalters und Gründer der Städte Lemgo und Lippstadt.
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Das abgebrannte Haus auf Wöstenfeld
Die farbige Luftaufnahme zeigt ein Panorama von Oerlinghausen mit der markanten Alexanderkirche im Zentrum. Die Siedlungsstruktur schmiegt sich an die bewaldeten Hänge des Teutoburger Waldes. Im Hintergrund ist der Bereich Wöstenfeld mit Wohngebäuden und Gärten erkennbar.
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Schmuckstück
Die historische Schwarz-Weiß-Fotografie zeigt die repräsentative Weber-Villa in Oerlinghausen nach ihrem Umbau im Jahr 1897. Das Gebäude des Fabrikbesitzers Carlo Weber besticht durch filigrane Architektur mit Turm und Fachwerk, eingebettet in eine weitläufige Parkanlage.
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Exotisch
Das historische Foto zeigt Kommerzienrat Carlo Weber (1858–1939) in seinem exotisch bepflanzten Gewächshaus in Oerlinghausen. Der Text beschreibt seinen Werdegang als bedeutender Unternehmer der Leinenindustrie und die Gründung der mechanischen Weberei an der Bielefelder Straße ab 1903.
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Alt und Neu
Das Foto zeigt Werner Höltke und Werner Nowak bei der Präsentation historischer Aufnahmen der Weber-Villa in Oerlinghausen. Der Begleittext erläutert die 130-jährige Geschichte des Hauses, historische Handwerkerpreise sowie das soziale Engagement von Carlo Weber für die Gemeinde.
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Webers Frauenwelt
Das historische Foto „Webers Frauenwelt“ zeigt die 20-jährige Marianne Weber (geb. Schnitger) mit weiblichen Familienmitgliedern und Hauspersonal auf der Terrasse der Villa Weber in Oerlinghausen. Aufgenommen wurde die Szene von ihrem Onkel, dem Fotopionier Carl David Weber.
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Marianne Weber als Teenager
Das Porträt zeigt Marianne Weber (geb. Schnitger) als Teenager um das Jahr 1885. Der Text beschreibt ihre Herkunft aus einer wohlhabenden Oerlinghauser Familie, den frühen Tod ihrer Mutter und ihren schulischen Werdegang in Lemgo und Hannover.
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Marianne und Max Weber als Hochzeitspaar
Das Bild zeigt Marianne und Max Weber als Hochzeitspaar im Jahr 1893. Der begleitende Zeitungsartikel aus dem Jahr 2020 erinnert an den 100. Todestag des berühmten Soziologen, der 1920 an der Spanischen Grippe verstarb.
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Hochzeit im Scherenkrug
Das Bild zeigt den „Scherenkrug“ am Bahnhof Oerlinghausen, den Ort der Hochzeitsfeier von Max und Marianne Weber im Jahr 1893 auf einer Postkarte.
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Oerlinghauser Weberei
Die kolorierte Ansichtskarte zeigt die mechanische Weberei Carl Weber & Co. in Oerlinghausen um 1904. Max Weber nutzte den Betrieb seines Onkels für bahnbrechende soziologische Studien über Arbeitsbedingungen und Leistungen der Fabrikarbeiter.
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Marianne Weber
Das Porträt zeigt Marianne Weber im Jahr 1903. Der Text dokumentiert ihre späte Korrespondenz mit August Reuter aus dem Jahr 1949, ihre Sehnsucht nach Oerlinghausen sowie Details zu ihrem Tod in Heidelberg und der anschließenden Trauerfeier im Jahr 1954.
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L 751 n
Das Foto zeigt die fertiggestellte, aber noch nicht freigegebene Umgehungsstraße L 751n bei Oerlinghausen. Der Artikel thematisiert die politische Verzögerung der feierlichen Eröffnung durch den Wechsel von Minister Bodo Hombach in das Bundeskanzleramt im Jahr 1998.
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Das Mariannenstift
Die historische Fotografie zeigt das Mariannenstift in Oerlinghausen Anfang des 20. Jahrhunderts. Das 1893 errichtete Natursteinhaus diente über Jahrzehnte als Geburtsstation und in den Weltkriegen als Lazarett. Im Hintergrund ist zudem das Kiffestift erkennbar.
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