Archivsuche

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Unbekannte sechs Tote
Gedenkstein für die Zwangsarbeiter Czeslaw Filipiak (Pole) und Alexandra Zepkowa (Russin) sowie sechs Unbekannte, die kurz vor Kriegsende 1945 in Heepen ermordet wurden.
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Bild vom Germanengehöft
Das Bild zeigt das Archäologische Freilichtmuseum Oerlinghausen, das 1936 als Germanengehöft eröffnet wurde. Die Eröffnung durch Hermann Diekmann, NSDAP-Mitglied, diente der NS-Propaganda zur Verankerung eines idealisierten Germanenbildes.
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Aus der Anfangszeit
Schüler lernen 1936 im Freilichtmuseum Oerlinghausen am Sandtisch über die vorgeschichtliche Siedlung Tönsberg. Das Foto aus der Anfangszeit zeigt die pädagogische Arbeit, initiiert vom Volksschullehrer Hermann Diekhof.
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Freuen sich über den neuen Band
Karl Banghard, Stefan Wiesekopsieker und Klaus Stein präsentieren den Band 38 der Schriftenreihe „Lippische Kulturlandschaften“ über das Archäologische Freilichtmuseum Oerlinghausen.
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Hausarbeit findet oftmals vor dem Haus statt
Historische Darstellung einer germanischen Familie, die vor ihrem Haus Hausarbeit verrichtet, im Archäologischen Freilichtmuseum Oerlinghausen. Die Szene illustriert das Leben vor 2000 Jahren am Tönsberg, bevor Oerlinghausen zur belebten Stadt wurde.
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Einmarsch der germanischen Schauspieler
Die historische Aufnahme von 1936 zeigt den Einmarsch germanischer Schauspieler zur Eröffnung des ersten Freilichtmuseums Oerlinghausen. Das völkische Schauspiel „Oerl-Bark“ war Teil einer NS-Propagandaschau, initiiert von Schulrektor Hermann Diekmann.
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Der 100.000 Besucher des zweiten Germanengehöfts
Hermann Diekmann überreicht im Mai 1963 einem Schüler aus Senne II, dem 100.000. Besucher des zweiten Germanengehöfts, ein Geschenk.
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Museumsleiter Karl Banghard
Museumsleiter Karl Banghard spricht über die NS-Vergangenheit und den Brand des zweiten Germanengehöfts 1974.
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Zeitzeugin
Hanna Seppmann, Zeitzeugin aus Oerlinghausen, berichtet über die Kriegszeit in der Weberei, wo Liebesbeziehungen zwischen Deutschen, Kriegsgefangenen und Fremdarbeitern trotz strenger Verbote entstanden.
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Kriegswichtig
Die Fabrikhallen der Weberei (heute Firma Oetker) in Oerlinghausen, wo kriegswichtig Fallschirme und Gasmasken für die Wehrmacht produziert wurden.
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Zwangsarbeiter
Schwarz-Weiß-Foto einer Szene aus der Nachkriegszeit, in der eine Gruppe von Männern (als befreite Zwangsarbeiter identifiziert) einen einzelnen Deutschen auf offener Straße verprügelt oder festhält, vermutlich als Akt der Rache.
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Ortsbesichtigung der Trasse
Rund 100 Bürger Oerlinghausens stehen knöcheltief im Schlamm am Menkhauser Berg, um die Baustelle der geplanten Ortsumgehung L 751 n zu besichtigen und unter der Leitung von Roland Tischbier (Nabu) heftig über das Bauvorhaben zu diskutieren.
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Abschied von Stadtdirektor Heinrich Kindsgrab
Die Aufnahme zeigt den Trauerzug für Stadtdirektor Heinrich Kindsgrab in Oerlinghausen. Feuerwehrleute und Schützen begleiten den Sarg auf der Straße, gefolgt von einer großen Trauergemeinde. Die Szene vermittelt eine ernste und respektvolle Atmosphäre.
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Stadtdirektor Kindsgrab
Dieses Porträt zeigt den verstorbenen Stadtdirektor Heinrich Kindsgrab in Profilansicht. Der ältere Herr trägt Anzug und Krawatte. Das Bild diente vermutlich als Gedenkbild im Kontext seines Abschieds in Oerlinghausen.
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Bürgermeister Kramer
Ein Schwarz-Weiß-Porträt von Bürgermeister Kramer begleitet einen Artikel über politische Auseinandersetzungen in Oerlinghausen, einen Rats-Auszug, Debatten zur Geschäftsordnung und die umstrittene Entscheidung zur Gymnasiums-Aufstockung.
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Beim Pollhanswirt
Ein Leinenhopser kehrt in der Senne beim Pollhanswirt ein. Er trifft auf junge Männer und eine Frau, die italienisch sprechen. Es stellt sich heraus, dass sie aus Oerlinghausen stammen und mit Leinen handeln, die Frau vom Arno.
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Besichtigung des Germanenmuseums
Eine Gruppe von Mitgliedern des naturwissenschaftlichen und historischen Vereins für das Land Lippe besichtigt anlässlich ihrer Jahreshauptversammlung das Germanenmuseum in Oerlinghausen, wobei historische Behausungen und Gebäude zu sehen sind.
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Das Freilichtmuseum als Aushängeschild der NS-Kulturpolitik
Der Artikel beleuchtet die Germanenhäuser im Archäologischen Freilichtmuseum Oerlinghausen und deren problematische Verbindung zum Nazi-Kult. Ein neues Holzhaus soll ein korrigiertes Bild der Vorfahren vermitteln, während die Anlage weiterhin Neonazis anzieht.
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Museumschef Karl Banghard
Museumschef Karl Banghard steht im Freilichtmuseum Oerlinghausen vor rekonstruierten Germanenhäusern. Er erklärt die Verbindung der Anlage zur NS-Propaganda und den Kampf gegen die Vereinnahmung durch Neonazis, um ein authentisches Bild der Germanen zu vermitteln.
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Gräber aus vorrömischer Zeit
Männer arbeiten an der Errichtung von Hausbauten im Freilichtmuseum Oerlinghausen. Das Bild zeigt die frühe Bauphase des Museums, das 1936 eröffnet wurde und eine komplexe Geschichte mit der NS-Archäologie und späteren Wiederaufbau-Bemühungen hat.
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